Spondylarthrose wird fast immer konservativ behandelt. Nur bei hartnäckigen Beschwerden trotz konsequenter konservativer Therapie kommen minimal-invasive Verfahren in Frage.
Wirbelgelenkarthrose (Spondylarthrose)
Über Wirbelgelenkarthrose (Spondylarthrose)
Bei der Wirbelgelenkarthrose, auch Spondylarthrose oder Facettengelenkarthrose genannt, verschleißen die kleinen Gelenke zwischen den Wirbelkörpern. Sie ist eine häufige Ursache für chronische Rückenschmerzen, besonders im Lendenbereich. Mit gezielter Therapie aus Bewegung, Schmerzlinderung und ggf. minimal-invasiven Verfahren lassen sich die Beschwerden in den meisten Fällen gut behandeln.
Häufige Symptome
Tiefe, dumpfe Rückenschmerzen
Charakteristisch sind dumpfe, schlecht lokalisierbare Schmerzen im betroffenen Wirbelsäulenabschnitt – meist im Lendenbereich. Sie nehmen oft im Tagesverlauf zu.
Anlaufschmerzen
Morgens nach dem Aufstehen sind die Schmerzen besonders ausgeprägt. Durch Bewegung bessern sie sich vorübergehend, kehren aber bei Belastung zurück.
Schmerzen bei Reklination
Das Zurückneigen des Oberkörpers (Reklination) belastet die Facettengelenke besonders stark. Bücken nach hinten oder lange Überkopfarbeit werden zur Belastungsprobe.
Belastungsabhängiger Schmerz
Längeres Stehen, lange Spaziergänge oder Tragen von Lasten verstärken die Beschwerden deutlich. In Ruhe und beim Sitzen bessern sie sich oft.
Lokaler Druckschmerz
Bei der Untersuchung lassen sich die betroffenen Facettengelenke neben der Wirbelsäule oft direkt druckschmerzhaft tasten.
Ausstrahlende Beschwerden
Bei stärkerer Arthrose können Schmerzen in das Gesäß oder den Oberschenkel ausstrahlen. Echte Nervenwurzelreizungen sind seltener als beim Bandscheibenvorfall.
Steifigkeitsgefühl
Viele Betroffene berichten von einem Gefühl der Steifigkeit und eingeschränkter Beweglichkeit, besonders nach längeren Ruhephasen.
Ursachen & Risikofaktoren
Altersbedingter Verschleiß
Mit den Jahren verliert der Knorpel an Elastizität und Dicke. Die Belastung trifft den Knochen ungefedert – Reizungen und knöcherne Anbauten sind die Folge.
Bandscheibenverschleiß
Wenn die Bandscheiben an Höhe verlieren, geraten die Facettengelenke unter zusätzlichen Druck. Bandscheiben- und Facettengelenkverschleiß bedingen sich oft gegenseitig.
Schwache Rumpfmuskulatur
Eine gut trainierte Bauch- und Rückenmuskulatur entlastet die Wirbelgelenke wie ein Korsett. Fehlt die muskuläre Stabilität, müssen die kleinen Gelenke mehr Last tragen.
Übergewicht
Zusätzliches Körpergewicht erhöht die Druckbelastung der Facettengelenke deutlich. Vor allem Bauchfett verlagert den Schwerpunkt ungünstig nach vorne.
Wiederholte einseitige Belastung
Berufe mit langem Stehen, Tragen schwerer Lasten oder häufiger Wirbelsäulen-Reklination beschleunigen den Verschleiß der Facettengelenke.
Fehlstellungen und Anlagestörungen
Skoliosen, Hyperlordose der Lendenwirbelsäule oder anatomische Varianten belasten einzelne Facettengelenke ungleichmäßig und begünstigen vorzeitigen Verschleiß.
Frühere Verletzungen
Wirbelbrüche, schwere Bandscheibenvorfälle oder Operationen an der Wirbelsäule können die Mechanik im betroffenen Segment verändern und zu vorzeitiger Arthrose führen.
Therapien
Ein klar strukturiertes konservatives Konzept lindert die Beschwerden bei den meisten Patientinnen und Patienten deutlich.
- Physiotherapie und Rückentraining: Aufbau der tiefen Bauch- und Rückenmuskulatur als muskuläres Korsett. Die McKenzie-Methode unterstützt das Auffinden einer optimalen, gelenkschonenden Körperhaltung.
- Medikamentöse Schmerztherapie: Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) lindern die akuten Beschwerden und ermöglichen aktive Therapie. Kurzfristig und nach individueller Indikation.
- Ultraschallgestützte Infiltration der Facettengelenke: Gezielte Injektion eines Lokalanästhetikums – ggf. kombiniert mit Kortison – direkt an die betroffenen Facettengelenke. Schnell wirksam bei akuten Schmerzschüben. In unserer Praxis unter Ultraschallkontrolle.
- Physikalische Therapie: Wärmeanwendungen, Reizstromtherapie und Massage entspannen die begleitende Muskulatur und unterstützen die aktive Behandlung.
- Chirotherapie: Begleitende Wirbelblockaden lösen wir mit gezielten manuellen Techniken – nach sorgfältiger Untersuchung und mit klarer Indikation.
- Anpassung der Belastung: Lange Stehzeiten reduzieren, ergonomische Schuhe, ggf. ein leichtes Stützmieder bei akuten Schmerzphasen. Wirbelsäulenschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking aufbauen.
Bei chronischen, durch Infiltration nachweislich von den Facettengelenken ausgehenden Schmerzen, die auf konservative Therapie nicht ausreichend ansprechen, bieten wir minimal-invasive Verfahren an.
- Radiofrequenzläsion (Facettendenervation): Mit einer feinen Sonde werden die schmerzleitenden Nervenästchen der Facettengelenke ausgeschaltet. Der Eingriff erfolgt minimal-invasiv unter Bildwandlerkontrolle und in örtlicher Betäubung – mit langanhaltender Schmerzlinderung.
- Operative Therapie: Größere operative Eingriffe sind bei reiner Spondylarthrose selten nötig. Sie kommen in Frage bei begleitender Instabilität oder Spinalkanalstenose – dann meist als Spondylodese in Zusammenarbeit mit unseren Wirbelsäulenchirurgen.
Wir besprechen mit Ihnen Befund, Schmerzcharakter und Lebensalltag. Erst wenn das Konzept zu Ihnen passt und Sie es mittragen, beginnen wir mit der Behandlung.
Spondylarthrose ist eine chronische Erkrankung. Ziel der Reha ist es, die Beschwerden dauerhaft zu reduzieren und die Wirbelsäule muskulär zu stabilisieren.
Akutphase
Bei akuten Schmerzschüben stehen Schmerzlinderung und schonende Mobilisation im Vordergrund. Wärme, gezielte Infiltration und kurzfristige Medikation helfen durch die akute Phase.
Aufbauphase
Sobald die Beschwerden nachlassen, beginnen wir mit strukturiertem Muskelaufbau. Pilates, Rückenschule, gerätegestütztes Training und gezielte Stabilisationsübungen sind die Säulen der langfristigen Therapie.
Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport
Schreibtischarbeit ist meist sofort wieder möglich, mit regelmäßigen Bewegungspausen. Körperlich belastende Berufe brauchen oft eine ergonomische Anpassung. Wirbelsäulenschonende Sportarten lassen sich schrittweise wieder aufnehmen und sind ein wichtiger Bestandteil der Langzeittherapie.
Den natürlichen Alterungsprozess der Wirbelgelenke kann man nicht aufhalten, das Fortschreiten und die Beschwerden lassen sich aber deutlich reduzieren.
- Rumpfmuskulatur kräftigen: Regelmäßiges Training der Bauch- und Rückenmuskulatur entlastet die Facettengelenke. Pilates, Yoga und gerätegestütztes Rückentraining haben sich bewährt.
- Wirbelsäulenschonende Sportarten: Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking und Yoga stärken die Muskulatur, ohne die Wirbelgelenke übermäßig zu belasten. Ideale Sportarten zur Vorbeugung.
- Sitzen unterbrechen: Alle 30 bis 45 Minuten aufstehen, sich bewegen, die Wirbelsäule mobilisieren. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ermöglicht den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen.
- Gewicht im gesunden Bereich: Jedes Kilogramm weniger entlastet die Facettengelenke spürbar. Bei Übergewicht ist Gewichtsreduktion einer der wirksamsten Bausteine der Vorbeugung.
- Rückenfreundliches Heben und Tragen: Aus den Beinen heben, Lasten nah am Körper tragen, niemals in Rotation. Das schützt die Wirbelgelenke vor zusätzlicher Belastung.
- Frühe Behandlung von Schmerzschüben: Akute Beschwerden frühzeitig behandeln, bevor sie sich chronifizieren. Eine gezielte Infiltration oder kurzfristige Schmerztherapie kann die Aktivitätsphase abkürzen.
Zwischen je zwei Wirbeln gibt es nicht nur die Bandscheibe, sondern auch zwei kleine Gelenke – die Facettengelenke. Sie sitzen an den Gelenkfortsätzen der Wirbel und ermöglichen das Drehen, Beugen und Strecken der Wirbelsäule.
Wie alle Gelenke sind auch die Facettengelenke mit Knorpel überzogen und von einer Gelenkkapsel umschlossen. Bei der Wirbelgelenkarthrose verschleißt dieser Knorpel mit der Zeit. Der Knochen reibt zunehmend auf Knochen, kleine Anbauten (Osteophyten) entstehen, die Gelenkkapsel wird gereizt.
Spondylarthrose tritt am häufigsten in der Lendenwirbelsäule auf, weil diese die größte Belastung trägt. Auch die Halswirbelsäule ist häufig betroffen. Die Brustwirbelsäule ist seltener betroffen, weil sie durch den Brustkorb stabilisiert wird.
Wichtig: Spondylarthrose ist eine sehr häufige Verschleißerscheinung, die mit zunehmendem Alter fast alle Menschen in gewissem Maße betrifft. Beschwerden hängen nicht direkt mit dem Schweregrad der Arthrose zusammen – auch ausgeprägte Befunde im Röntgenbild können beschwerdefrei verlaufen.
Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend über Jahre. Typische Befunde sind:
- Tiefe, dumpfe Rückenschmerzen: Charakteristisch sind dumpfe, schlecht lokalisierbare Schmerzen im betroffenen Wirbelsäulenabschnitt – meist im Lendenbereich. Sie nehmen oft im Tagesverlauf zu.
- Anlaufschmerzen: Morgens nach dem Aufstehen sind die Schmerzen besonders ausgeprägt. Durch Bewegung bessern sie sich vorübergehend, kehren aber bei Belastung zurück.
- Schmerzen bei Reklination: Das Zurückneigen des Oberkörpers (Reklination) belastet die Facettengelenke besonders stark. Bücken nach hinten oder lange Überkopfarbeit werden zur Belastungsprobe.
- Belastungsabhängiger Schmerz: Längeres Stehen, lange Spaziergänge oder Tragen von Lasten verstärken die Beschwerden deutlich. In Ruhe und beim Sitzen bessern sie sich oft.
- Lokaler Druckschmerz: Bei der Untersuchung lassen sich die betroffenen Facettengelenke neben der Wirbelsäule oft direkt druckschmerzhaft tasten.
- Ausstrahlende Beschwerden: Bei stärkerer Arthrose können Schmerzen in das Gesäß oder den Oberschenkel ausstrahlen. Echte Nervenwurzelreizungen sind seltener als beim Bandscheibenvorfall.
- Steifigkeitsgefühl: Viele Betroffene berichten von einem Gefühl der Steifigkeit und eingeschränkter Beweglichkeit, besonders nach längeren Ruhephasen.
Spondylarthrose entsteht aus dem Zusammenspiel von altersbedingtem Verschleiß und individuellen Belastungsfaktoren.
- Altersbedingter Verschleiß: Mit den Jahren verliert der Knorpel an Elastizität und Dicke. Die Belastung trifft den Knochen ungefedert – Reizungen und knöcherne Anbauten sind die Folge.
- Bandscheibenverschleiß: Wenn die Bandscheiben an Höhe verlieren, geraten die Facettengelenke unter zusätzlichen Druck. Bandscheiben- und Facettengelenkverschleiß bedingen sich oft gegenseitig.
- Schwache Rumpfmuskulatur: Eine gut trainierte Bauch- und Rückenmuskulatur entlastet die Wirbelgelenke wie ein Korsett. Fehlt die muskuläre Stabilität, müssen die kleinen Gelenke mehr Last tragen.
- Übergewicht: Zusätzliches Körpergewicht erhöht die Druckbelastung der Facettengelenke deutlich. Vor allem Bauchfett verlagert den Schwerpunkt ungünstig nach vorne.
- Wiederholte einseitige Belastung: Berufe mit langem Stehen, Tragen schwerer Lasten oder häufiger Wirbelsäulen-Reklination beschleunigen den Verschleiß der Facettengelenke.
- Fehlstellungen und Anlagestörungen: Skoliosen, Hyperlordose der Lendenwirbelsäule oder anatomische Varianten belasten einzelne Facettengelenke ungleichmäßig und begünstigen vorzeitigen Verschleiß.
- Frühere Verletzungen: Wirbelbrüche, schwere Bandscheibenvorfälle oder Operationen an der Wirbelsäule können die Mechanik im betroffenen Segment verändern und zu vorzeitiger Arthrose führen.
Spondylarthrose wird durch die Kombination aus Untersuchung, Bildgebung und ggf. diagnostischer Infiltration sicher diagnostiziert.
- Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen den Schmerzverlauf, Belastungsabhängigkeit und Vorbeschwerden. Bei der Untersuchung beurteilen wir Haltung, Beweglichkeit, Druckpunkte und mögliche Schonhaltungen.
- Funktionstests: Spezifische Tests wie die Reklinationsprüfung können auf eine Facettengelenkbeteiligung hinweisen. Reklination + Rotation belastet die Facettengelenke gezielt.
- Digitales Röntgen: Standard zur Erstdiagnose. Zeigt Gelenkspaltverschmälerung, knöcherne Anbauten und Bandscheibendegeneration. In unserer Praxis vor Ort verfügbar.
- MRT der Wirbelsäule: Bei stärkeren Beschwerden oder Ausstrahlung ergänzen wir ein MRT. Es stellt zusätzlich Bandscheiben, Nervenwurzeln und entzündliche Reaktionen in den Facettengelenken dar – ohne Strahlenbelastung.
- Diagnostische Facettengelenk-Infiltration: Bei unklarer Zuordnung der Schmerzen injizieren wir gezielt ein Lokalanästhetikum in die verdächtigen Facettengelenke. Lässt der Schmerz danach nach, ist die Diagnose bestätigt und der Weg zur Therapie geebnet.
Warum Orthopädie MediaPark Köln
Ihre Vorteile bei uns
Wir verbinden Wirbelsäulen-Expertise, moderne Bildgebung und Erfahrung mit minimal-invasiven Verfahren – damit Ihre Spondylarthrose zuverlässig behandelt wird.
Wirbelsäulen-Expertise
Unsere Spezialisten behandeln täglich Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule – von leichten Befunden bis zu komplexen Verläufen mit Begleiterkrankungen.
Präzise Diagnostik vor Ort
Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So gewinnen wir am selben Tag ein klares Bild und können die Therapie passend planen.
Ultraschallgestützte Infiltrationen
Wir setzen Facettengelenk-Infiltrationen unter Ultraschallkontrolle ein – sehr präzise, mit hoher Sicherheit und schneller Wirkung bei akuten Schmerzen.
Minimal-invasive Verfahren
Bei hartnäckigen Beschwerden bieten wir die Radiofrequenzläsion an. Das Verfahren ist gezielt, schonend und kann die Beschwerden für Monate bis Jahre deutlich reduzieren.
Konservativ und operativ aus einer Hand
Wir wählen die Therapie, die zu Ihrem Befund passt. Bei seltener operativer Indikation arbeiten wir mit erfahrenen Wirbelsäulenchirurgen zusammen.
Zentrale Lage in Köln
Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.
Häufige Fragen zum Bereich Wirbelsäule
Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.
Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Wirbelsäule, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.
Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.
Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.
Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.
Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.
Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.
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