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Fingergelenkarthrose

Über Fingergelenkarthrose

Die Fingergelenkarthrose ist der Verschleiß der kleinen Gelenke von Mittel- und Endgliedern der Finger. Heberden- und Bouchard-Knoten sind die bekannteren Erscheinungsformen. Mit gezielter Diagnostik und einer abgestuften Therapie, von Einlagen-Hilfsmitteln über Injektionen bis zur Gelenkversteifung oder Endoprothese, lassen sich die Beschwerden gut beherrschen.

Häufige Symptome

Verdickte Knoten an den Fingergelenken

Klassisches Leitsymptom: Tastbare und sichtbare knöcherne Verdickungen an den End- oder Mittelgelenken der Finger (Heberden- bzw. Bouchard-Knoten).

Schmerzen bei Belastung

Beim Greifen, Drücken oder Schrauben werden die betroffenen Gelenke schmerzhaft. Häufig sind diese Schmerzen in der akuten Reizphase besonders ausgeprägt.

Morgensteifigkeit

Am Morgen sind die Fingergelenke besonders steif und schwer zu beugen. Nach ein paar Bewegungen wird es besser, kehrt im Verlauf des Tages bei Belastung zurück.

Eingeschränkte Beweglichkeit

Die Finger lassen sich nicht mehr vollständig beugen oder strecken. Die Faust wird unvollständig, das Spreizen der Finger erschwert.

Schmerzen bei Wetterumschwung

Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass die Gelenke bei feuchter und kalter Witterung empfindlicher reagieren. Das ist ein typisches Begleitphänomen der Arthrose.

Reibung und Knirschen

Bei Bewegung können hörbare oder spürbare Geräusche entstehen. Sie sind ein Hinweis auf die raue Gelenkoberfläche.

Sichtbare Fehlstellung

Im Verlauf können sich die Finger leicht zur Seite oder zur Mittellinie verziehen. Bei fortgeschrittener Arthrose entsteht manchmal eine sichtbare Krümmung der Fingerendglieder.

Ursachen & Risikofaktoren

Erbliche Veranlagung

Wenn Mutter oder Schwester eine Heberden- oder Bouchard-Arthrose haben oder hatten, ist das eigene Risiko deutlich erhöht. Die Vererbung erfolgt vor allem über die weibliche Linie.

Hormonelle Faktoren

Frauen sind etwa zehnmal häufiger betroffen als Männer. Die Beschwerden beginnen oft in den Wechseljahren – ein Hinweis auf hormonelle Einflüsse auf den Knorpelstoffwechsel.

Lebensalter

Mit den Jahren nimmt die Knorpelqualität ab. Fingergelenkarthrosen treten besonders ab dem 50.

Berufliche und handwerkliche Belastung

Tätigkeiten mit intensiver Handarbeit – Handwerk, Pflege, Friseurtätigkeit, Computerarbeit – können den Verschleiß bestimmter Fingergelenke beschleunigen.

Frühere Verletzungen

Frakturen, Verstauchungen oder Bandverletzungen an Fingern können langfristig zu einer Arthrose im verletzten Gelenk führen.

Rheumatische Erkrankungen

Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen greifen den Knorpel direkt an. Bei einer Rheumatologie-Diagnose ist das Risiko für Fingerveränderungen deutlich erhöht.

Übergewicht und Stoffwechselfaktoren

Auch wenn die Fingergelenke wenig Gewicht tragen, beeinflussen Stoffwechselfaktoren wie Übergewicht und Diabetes den Verlauf der Arthrose.

Therapien

Im Frühstadium und bei moderaten Beschwerden setzen wir auf konservative Therapie. In fortgeschrittenen Stadien mit deutlicher Funktionseinschränkung können operative Verfahren – Gelenkversteifung oder Endoprothese – sehr gute Ergebnisse erzielen.

Im Mittelpunkt stehen Schmerzlinderung, Erhalt der Beweglichkeit und Entlastung der Gelenke.

  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente helfen in Reizphasen. Begleitend können wir Schmerzgels und Wärme- oder Kälteanwendungen einsetzen.
  • Physiotherapie und Handgymnastik: Gezielte Mobilisationsübungen halten die Fingerbeweglichkeit erhalten und stärken die kleine Handmuskulatur. Wir empfehlen ein Heimprogramm.
  • Schienen und Bandagen: Maßgefertigte Schienen, vor allem für die Nacht, entlasten die betroffenen Gelenke und reduzieren Reizphasen. Tagsüber können kleine Bandagen die Gelenke stabilisieren.
  • Gezielte Infiltrationen: Bei stark schmerzhaften einzelnen Gelenken kann eine ultraschall-gestützte Infiltration mit cortisonhaltigen Medikamenten die Reizphase rasch beruhigen.
  • Hyaluronsäure-Behandlungen: In ausgewählten Fällen können Hyaluronsäure-Injektionen die Gelenkschmierung verbessern und die Beschwerden lindern.
  • Ergonomie und Hilfsmittel: Spezielle Greifhilfen, ergonomische Schreibgeräte, Öffner für Verschlüsse und Pinzetten mit größerem Griff entlasten die Fingergelenke im Alltag.

Wenn konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen, der Schmerz erheblich ist oder die Funktion deutlich eingeschränkt, bieten wir verschiedene operative Verfahren an.

  • Arthrodese (Gelenkversteifung): Die Versteifung des betroffenen Gelenks ist bei starkem Schmerz und ausgeprägter Fehlstellung das zuverlässigste Verfahren. Das Gelenk wird in einer funktionellen Position fixiert – die Schmerzen verschwinden, die Beweglichkeit ist allerdings im versteiften Gelenk aufgehoben.
  • Endoprothese am Fingermittelgelenk: Bei der Bouchard-Arthrose kann eine Endoprothese sinnvoll sein. Sie erhält die Beweglichkeit, hat allerdings begrenzte Haltbarkeit. Wir besprechen Vor- und Nachteile individuell.
  • Resektions-Arthroplastik: In manchen Fällen entfernen wir kleine Knochenanteile, um Schmerzen zu reduzieren, ohne das Gelenk vollständig zu versteifen. Das Verfahren passt zu manchen Befunden mit guter Restbeweglichkeit.
  • Synovialektomie: Bei stark gereizter Gelenkschleimhaut kann eine operative Entfernung dieser Schleimhaut die Reizung dauerhaft reduzieren. Wir setzen das Verfahren selektiv ein.

Wir zeigen Ihnen Bilder, erklären den Befund und besprechen die Therapieoptionen. Operative Schritte ziehen wir nur in Betracht, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind.

Bei konservativer Therapie und nach operativen Eingriffen begleiten wir Sie engmaschig.

Während der konservativen Therapie

Wir kombinieren Physiotherapie, Schienenversorgung und Schmerztherapie. Über mehrere Wochen lassen sich die Beschwerden meist deutlich lindern.

Nach Gelenkversteifung

Der Finger wird mit einer Schiene oder einem Spezialverband geschützt, bis die Knochenheilung sicher ist – meist über sechs bis acht Wochen. Anschließend Krankengymnastik zur Anpassung an die neue Fingerlänge.

Nach Endoprothese

Eine Spezialschiene schützt das Gelenk in den ersten Wochen. Frühe Mobilisation ist wichtig, damit der Bewegungsumfang erhalten bleibt. Volle Belastung erreichen wir schrittweise über mehrere Wochen.

Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Schreibtischtätigkeiten sind häufig nach wenigen Tagen wieder möglich, Handarbeit nach mehreren Wochen. Sportliche Aktivitäten mit Druckbelastung der Finger schrittweise nach abgeschlossener Heilung.

Die Veranlagung ist nicht zu ändern. Mit gezielten Routinen können Sie aber den Verlauf positiv beeinflussen.

  • Finger in Bewegung halten: Regelmäßige Handgymnastik – Faust schließen und öffnen, Finger spreizen, mit Knetmasse spielen – hält die Gelenke beweglich und die kleine Muskulatur kräftig.
  • Belastung gleichmäßig verteilen: Schwere Gegenstände mit beiden Händen heben und tragen. Greifhilfen für schwere Türen oder Öffner für Schraubverschlüsse entlasten einzelne Finger.
  • Ergonomie am Arbeitsplatz: Bei Computerarbeit auf eine entspannte Handposition achten. Bei intensiver Mausarbeit Pausen einlegen und die Finger zwischendurch bewegen.
  • Wärme bei Reizphasen: Wärmeanwendungen – Paraffinbad, warme Wickel, warmes Wasser – wirken bei vielen Patientinnen und Patienten lindernd. Sie sind eine wertvolle Begleitmaßnahme.
  • Bei Rheuma konsequent therapieren: Bei rheumatischen Erkrankungen ist eine konsequente medikamentöse Basistherapie wichtig. Sie schützt die Gelenke und kann den Verlauf deutlich beeinflussen.
  • Schmerzen früh ernst nehmen: Wer beginnende Beschwerden in einzelnen Fingergelenken bemerkt, sollte das fachärztlich abklären lassen. Frühe Therapie schützt vor ausgeprägten Fehlstellungen.

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Jeder Finger hat drei Gelenke: das Grundgelenk an der Verbindung zur Handfläche (MCP), das Mittelgelenk (PIP) und das Endgelenk (DIP). Der Daumen hat nur zwei. Alle Fingergelenke sind mit Knorpel überzogen, der die reibungsarme Bewegung ermöglicht.

Bei der Fingergelenkarthrose nimmt dieser Knorpel ab, knöcherne Anbauten (Osteophyten) entstehen am Gelenkrand, die Gelenkkapsel verdickt sich. Die Beweglichkeit nimmt ab, Schmerzen treten bei Belastung auf. Charakteristisch sind kleine, tastbare Verdickungen an den Fingergelenken.

Wir unterscheiden je nach Lage. Die Heberden-Arthrose betrifft die Endgelenke (DIP) und ist die häufigste Form. Die Bouchard-Arthrose sitzt an den Mittelgelenken (PIP), die Rhizarthrose am Daumensattelgelenk – sie wird auf einer eigenen Seite ausführlich besprochen. Auch die Grundgelenke der Finger können betroffen sein, häufiger bei rheumatischen Erkrankungen.

Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer, oft mit erblicher Veranlagung. Die Beschwerden beginnen häufig nach den Wechseljahren. Mit moderner Therapie sind die meisten Patientinnen und Patienten gut behandelbar – auch wenn die Erkrankung selbst nicht rückgängig gemacht werden kann.

Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und werden über Monate oder Jahre stärker.

  • Verdickte Knoten an den Fingergelenken: Klassisches Leitsymptom: Tastbare und sichtbare knöcherne Verdickungen an den End- oder Mittelgelenken der Finger (Heberden- bzw. Bouchard-Knoten).
  • Schmerzen bei Belastung: Beim Greifen, Drücken oder Schrauben werden die betroffenen Gelenke schmerzhaft. Häufig sind diese Schmerzen in der akuten Reizphase besonders ausgeprägt.
  • Morgensteifigkeit: Am Morgen sind die Fingergelenke besonders steif und schwer zu beugen. Nach ein paar Bewegungen wird es besser, kehrt im Verlauf des Tages bei Belastung zurück.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit: Die Finger lassen sich nicht mehr vollständig beugen oder strecken. Die Faust wird unvollständig, das Spreizen der Finger erschwert.
  • Schmerzen bei Wetterumschwung: Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass die Gelenke bei feuchter und kalter Witterung empfindlicher reagieren. Das ist ein typisches Begleitphänomen der Arthrose.
  • Reibung und Knirschen: Bei Bewegung können hörbare oder spürbare Geräusche entstehen. Sie sind ein Hinweis auf die raue Gelenkoberfläche.
  • Sichtbare Fehlstellung: Im Verlauf können sich die Finger leicht zur Seite oder zur Mittellinie verziehen. Bei fortgeschrittener Arthrose entsteht manchmal eine sichtbare Krümmung der Fingerendglieder.

Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen. Die wichtigste Rolle spielt die erbliche Veranlagung.

  • Erbliche Veranlagung: Wenn Mutter oder Schwester eine Heberden- oder Bouchard-Arthrose haben oder hatten, ist das eigene Risiko deutlich erhöht. Die Vererbung erfolgt vor allem über die weibliche Linie.
  • Hormonelle Faktoren: Frauen sind etwa zehnmal häufiger betroffen als Männer. Die Beschwerden beginnen oft in den Wechseljahren – ein Hinweis auf hormonelle Einflüsse auf den Knorpelstoffwechsel.
  • Lebensalter: Mit den Jahren nimmt die Knorpelqualität ab. Fingergelenkarthrosen treten besonders ab dem 50. Lebensjahr in Erscheinung.
  • Berufliche und handwerkliche Belastung: Tätigkeiten mit intensiver Handarbeit – Handwerk, Pflege, Friseurtätigkeit, Computerarbeit – können den Verschleiß bestimmter Fingergelenke beschleunigen.
  • Frühere Verletzungen: Frakturen, Verstauchungen oder Bandverletzungen an Fingern können langfristig zu einer Arthrose im verletzten Gelenk führen.
  • Rheumatische Erkrankungen: Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen greifen den Knorpel direkt an. Bei einer Rheumatologie-Diagnose ist das Risiko für Fingerveränderungen deutlich erhöht.
  • Übergewicht und Stoffwechselfaktoren: Auch wenn die Fingergelenke wenig Gewicht tragen, beeinflussen Stoffwechselfaktoren wie Übergewicht und Diabetes den Verlauf der Arthrose.

Die Fingergelenkarthrose ist meist klinisch eindeutig diagnostizierbar. Bildgebung sichert die Diagnose und plant die Therapie.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Beschwerdebeginn, Familiengeschichte und Verlauf. Wir prüfen Beweglichkeit, Gelenkverdickungen, Druckschmerz und Begleitsymptome.
  • Röntgenuntersuchung: Eine Röntgenaufnahme der Hand zeigt Gelenkspaltverschmälerung, Osteophyten und mögliche Fehlstellungen. Sie ist die wichtigste Bildgebung zur Stadieneinteilung.
  • Ausschluss rheumatischer Erkrankungen: Bei Verdacht auf rheumatische Beteiligung ergänzen wir Laboruntersuchungen mit Entzündungswerten, Rheumafaktor und Anti-CCP-Antikörpern. Bei positivem Befund arbeiten wir mit der Rheumatologie zusammen.
  • Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich aktive Entzündungen, Synovialitis und Sehnenscheidenreizungen beurteilen – wichtig zur Unterscheidung von rheumatischer Arthritis.
  • MRT bei unklaren Befunden: Bei Verdacht auf besondere Veränderungen oder bei rheumatischer Beteiligung ergänzt das MRT die Diagnostik mit detaillierten Schichtbildern.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Hand-Expertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Ihre Finger lange beweglich und schmerzfrei bleiben.

Hand-Expertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Fingergelenkarthrosen, Rhizarthrosen und rheumatische Hände – mit langjähriger handchirurgischer Erfahrung.

Präzise Diagnostik vor Ort

Digitales Röntgen und Ultraschall stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. Laboruntersuchungen über kooperierende Labore in Köln.

Individuelle Schienenversorgung

Wir arbeiten mit erfahrenen Orthopädietechnikern in Köln zusammen und stellen Nacht- und Tagesschienen genau auf Ihre Hand ein.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Vom Hilfsmittelkonzept über Injektion bis zur Gelenkversteifung oder Endoprothese – wir bieten das volle Spektrum unter einem Dach.

Enge Zusammenarbeit mit der Rheumatologie

Bei rheumatischer Beteiligung kooperieren wir mit rheumatologischen Praxen in Köln, damit Basistherapie und orthopädische Versorgung Hand in Hand laufen.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Hand

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Hand, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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