Die Sehnenscheidenentzündung behandeln wir grundsätzlich zuerst konservativ. Eine Operation ist nur in seltenen Fällen erforderlich.
Tendinitis
Über Tendinitis
Eine Sehnenscheidenentzündung an der Hand (Tendovaginitis) ist eine schmerzhafte Reizung der Sehnenscheiden im Bereich des Daumens, der Finger oder des Handgelenks. Sie entsteht meist durch wiederholte Überlastung oder ungewohnte Bewegungen. Mit gezielter Therapie sind die Beschwerden in den allermeisten Fällen gut zu behandeln.
Häufige Symptome
Schmerz entlang der Sehnenscheide
Klassisches Leitsymptom: Schmerz, der entlang der Sehnenscheide verläuft. Bei der De-Quervain-Tendovaginitis sitzt der Schmerz an der Daumenseite des Handgelenks, manchmal mit Ausstrahlung in den Daumen und den Unterarm.
Schmerz bei Bewegung gegen Widerstand
Bewegungen gegen Widerstand verstärken den Schmerz typischerweise. Bei der De-Quervain-Form ist der Finkelstein-Test schmerzhaft – wenn der Daumen in die Faust eingeschlagen und das Handgelenk nach außen geneigt wird.
Schwellung über der Sehnenscheide
Häufig ist eine Schwellung tastbar oder sogar sichtbar. Die Stelle ist druckschmerzhaft und kann gerötet oder leicht überwärmt sein.
Knirschen oder Reibegefühl
Bei Bewegung kann ein knirschendes Gefühl entstehen – Mediziner sprechen von Krepitation. Es ist ein klares Zeichen für eine entzündete Sehnenscheide.
Bewegungseinschränkung
Schmerz und Schwellung führen zu eingeschränkter Beweglichkeit. Bestimmte Bewegungen werden vermieden, was die Funktion weiter reduziert.
Kraftverlust beim Greifen
Die Greifkraft nimmt ab, besonders bei kraftvollem Faustschluss oder bei Bewegungen, die die betroffene Sehne beanspruchen. Halten, Tragen und Schraubendrehen werden mühsam.
Anlauf- und Belastungsschmerz
Am Morgen oder nach längeren Ruhepausen ist die Stelle besonders steif. Nach einigen Bewegungen wird es besser, kehrt bei stärkerer Belastung zurück.
Ursachen & Risikofaktoren
Wiederholte einseitige Belastung
Berufliche oder häusliche Tätigkeiten mit wiederholten Bewegungen der Hand sind die häufigste Ursache. Handwerker, Friseure, Pflegekräfte, Bürokräfte mit intensiver Mausarbeit oder Mütter mit Säuglingen (durch häufiges Anheben) sind häufig betroffen.
Ungewohnte Belastung
Eine plötzliche, ungewohnte Belastung – etwa ein Umzug, intensive Gartenarbeit, Renovierungstätigkeiten oder ein neuer Sport – kann eine akute Sehnenscheidenentzündung auslösen.
Sportliche Belastung
Sportarten mit Schlag- oder Wurfbewegungen (Tennis, Squash, Badminton, Klettern, Bodybuilding) belasten die Sehnenscheiden der Hand wiederholt. Bei unsauberer Technik treten Beschwerden schneller auf.
Hormonelle Faktoren
Schwangerschaft, Stillzeit und Wechseljahre können das Risiko erhöhen. Die De-Quervain-Tendovaginitis tritt besonders häufig bei Müttern auf, weil das Tragen des Säuglings auf der Hüfte oder das Hochnehmen aus dem Bettchen die Strecksehnen des Daumens belastet.
Stoffwechselerkrankungen
Diabetes mellitus, Schilddrüsenstörungen und Gicht können den Sehnenstoffwechsel beeinflussen und das Risiko erhöhen.
Rheumatische Erkrankungen
Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen können die Sehnenscheiden direkt entzünden. Tendovaginitis kann ein Erstsymptom solcher Erkrankungen sein.
Anlagebedingt enge Sehnenscheide
Manche Menschen haben anatomisch eine engere Sehnenscheide. Bei Belastung tritt die Tendovaginitis dann früher auf.
Therapien
Im Mittelpunkt stehen Reizminderung, Schonung und schrittweise Mobilisation.
- Belastungsanpassung: Die provozierende Tätigkeit reduzieren oder umgestalten – sei es im Beruf, beim Sport oder im Alltag. Bei der De-Quervain-Form helfen oft ergonomische Hilfen für den Säugling.
- Schienenversorgung: Eine maßgefertigte Schiene immobilisiert die betroffene Sehnenscheide. Sie wird vor allem nachts und bei berufsbedingten Belastungen getragen und ist ein zentraler Baustein der Therapie.
- Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente helfen kurzfristig durch die akute Reizphase. Begleitend hilft Kühlung der Stelle.
- Gezielte Infiltration: Eine ultraschall-gestützte Infiltration mit cortisonhaltigen Medikamenten in die entzündete Sehnenscheide kann die Reizung effektiv beruhigen. Wir setzen sie zurückhaltend und gezielt ein.
- Physiotherapie: Nach Abklingen der akuten Phase beginnen wir mit Mobilisationsübungen, vorsichtigem Dehnen und gezieltem Kraftaufbau. Manuelle Therapie und Faszientechniken ergänzen das Konzept.
- Stoßwellentherapie: Bei chronischen Verläufen kann die fokussierte Stoßwellentherapie die Sehnenheilung anregen.
- Ergonomie und Hilfsmittel: Ergonomische Werkzeuge, angepasste Mausarmschienen, Greifhilfen und Tragehilfen für Säuglinge reduzieren die einseitige Belastung deutlich.
Wenn die Sehnenscheidenentzündung trotz mehrmonatiger konsequenter Therapie nicht abklingt, können wir minimal-invasiv operieren. Bei der De-Quervain-Form spalten wir das einengende Sehnenfach am Handgelenk. Bei anderen Lokalisationen lösen wir die verdickten Anteile der Sehnenscheide. Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung und meist ambulant.
Wir besprechen mit Ihnen Befunde, Auslöser und Therapieoptionen und planen die Behandlung gemeinsam.
Eine konsequente Therapie über mehrere Wochen führt in den allermeisten Fällen zur Beschwerdefreiheit.
Während der konservativen Therapie
Wir kombinieren Schiene, Belastungsanpassung und gezielte Schmerzbehandlung. Über zwei bis vier Wochen klingen die akuten Beschwerden meist deutlich ab.
Nach Infiltration
Nach einer gezielten Infiltration ist die Reizung oft innerhalb weniger Tage deutlich besser. Die Physiotherapie nutzen wir, um die Stelle dauerhaft zu stabilisieren.
Nach operativer Spaltung
Direkt nach dem Eingriff können Sie die Finger bewegen. Eine Schiene schützt das Wundgebiet für ein bis zwei Wochen. Die Hautnähte ziehen wir nach zehn bis zwölf Tagen.
Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport
Schreibtischtätigkeiten sind häufig schon nach wenigen Tagen wieder möglich. Schwere Handarbeit und sportliche Belastung schrittweise nach zwei bis vier Wochen.
Mit gezielten Routinen lassen sich viele Sehnenscheidenentzündungen vermeiden.
- Belastung dosieren: Bei beruflicher oder sportlicher Belastung der Hand auf regelmäßige Pausen und Wechsel der Aktivität achten. Plötzliche Belastungssteigerungen vermeiden.
- Ergonomie am Arbeitsplatz: Mausarmschiene, ergonomische Tastatur, gut greifbare Werkzeuge und höhenverstellbarer Tisch reduzieren die einseitige Belastung. Auch bei Smartphone-Nutzung beide Hände im Wechsel verwenden.
- Hand- und Unterarmmuskulatur stärken: Gezielte Übungen mit Theraband oder Stressball stärken die Sehnen und reduzieren das Reizungsrisiko.
- Aufwärmen vor Belastung: Vor handwerklicher Arbeit, Klettern oder Sport mit Handeinsatz die Hände kurz aufwärmen und mobilisieren. Das schützt vor Belastungsspitzen auf kalter Sehne.
- Bei Säuglingen Tragehilfen nutzen: Wer ein Baby trägt, sollte die Daumen-Hand-Belastung reduzieren – Tragetücher, ergonomische Tragehilfen und das Anheben mit der ganzen Hand schützen die Daumensehnen.
- Schmerzen früh ernst nehmen: Wer beginnende Beschwerden an Daumen, Hand oder Handgelenk bemerkt, sollte das fachärztlich abklären lassen. Eine zeitnahe Therapie verhindert hartnäckige Verläufe.
An Hand und Handgelenk verlaufen viele Sehnen, die Bewegungen der Finger und des Daumens ermöglichen. Wo diese Sehnen besonders belastet sind oder Engstellen passieren müssen, sind sie von Sehnenscheiden umgeben. Diese sind flüssigkeitsgefüllte Hüllen, die die Sehnen vor Reibung schützen und reibungsarm gleiten lassen.
Bei einer Tendovaginitis ist diese Sehnenscheide entzündet. Die innere Schicht produziert vermehrt Flüssigkeit, die Hülle verdickt sich, und das Gleiten der Sehne wird schmerzhaft. Häufig zeigen sich Schwellungen, Druckschmerz und Knirschgeräusche bei Bewegung.
Bestimmte Lokalisationen sind besonders häufig. Die Tendovaginitis de Quervain betrifft die Strecksehnen des Daumens am Handgelenk und ist eine der bekanntesten Formen. Auch die Tendovaginitis stenosans (schnellender Finger), die Sehnenscheidenentzündung der Beugesehnen am Unterarm und die Reizungen am Handrücken sind häufige Befunde.
Die Sehnenscheidenentzündung an der Hand ist sehr häufig und betrifft Männer wie Frauen, oft im mittleren Lebensalter. Hauptrisikofaktor ist die wiederholte Belastung – beruflich, sportlich oder im Alltag. Mit gezielter Therapie sind die meisten Verläufe nach wenigen Wochen wieder abgeklungen.
Die Beschwerden setzen meist schleichend ein und folgen einem typischen Muster.
- Schmerz entlang der Sehnenscheide: Klassisches Leitsymptom: Schmerz, der entlang der Sehnenscheide verläuft. Bei der De-Quervain-Tendovaginitis sitzt der Schmerz an der Daumenseite des Handgelenks, manchmal mit Ausstrahlung in den Daumen und den Unterarm.
- Schmerz bei Bewegung gegen Widerstand: Bewegungen gegen Widerstand verstärken den Schmerz typischerweise. Bei der De-Quervain-Form ist der Finkelstein-Test schmerzhaft – wenn der Daumen in die Faust eingeschlagen und das Handgelenk nach außen geneigt wird.
- Schwellung über der Sehnenscheide: Häufig ist eine Schwellung tastbar oder sogar sichtbar. Die Stelle ist druckschmerzhaft und kann gerötet oder leicht überwärmt sein.
- Knirschen oder Reibegefühl: Bei Bewegung kann ein knirschendes Gefühl entstehen – Mediziner sprechen von Krepitation. Es ist ein klares Zeichen für eine entzündete Sehnenscheide.
- Bewegungseinschränkung: Schmerz und Schwellung führen zu eingeschränkter Beweglichkeit. Bestimmte Bewegungen werden vermieden, was die Funktion weiter reduziert.
- Kraftverlust beim Greifen: Die Greifkraft nimmt ab, besonders bei kraftvollem Faustschluss oder bei Bewegungen, die die betroffene Sehne beanspruchen. Halten, Tragen und Schraubendrehen werden mühsam.
- Anlauf- und Belastungsschmerz: Am Morgen oder nach längeren Ruhepausen ist die Stelle besonders steif. Nach einigen Bewegungen wird es besser, kehrt bei stärkerer Belastung zurück.
Sehnenscheidenentzündungen entstehen meist durch eine Kombination aus Belastung und individuellen Voraussetzungen.
- Wiederholte einseitige Belastung: Berufliche oder häusliche Tätigkeiten mit wiederholten Bewegungen der Hand sind die häufigste Ursache. Handwerker, Friseure, Pflegekräfte, Bürokräfte mit intensiver Mausarbeit oder Mütter mit Säuglingen (durch häufiges Anheben) sind häufig betroffen.
- Ungewohnte Belastung: Eine plötzliche, ungewohnte Belastung – etwa ein Umzug, intensive Gartenarbeit, Renovierungstätigkeiten oder ein neuer Sport – kann eine akute Sehnenscheidenentzündung auslösen.
- Sportliche Belastung: Sportarten mit Schlag- oder Wurfbewegungen (Tennis, Squash, Badminton, Klettern, Bodybuilding) belasten die Sehnenscheiden der Hand wiederholt. Bei unsauberer Technik treten Beschwerden schneller auf.
- Hormonelle Faktoren: Schwangerschaft, Stillzeit und Wechseljahre können das Risiko erhöhen. Die De-Quervain-Tendovaginitis tritt besonders häufig bei Müttern auf, weil das Tragen des Säuglings auf der Hüfte oder das Hochnehmen aus dem Bettchen die Strecksehnen des Daumens belastet.
- Stoffwechselerkrankungen: Diabetes mellitus, Schilddrüsenstörungen und Gicht können den Sehnenstoffwechsel beeinflussen und das Risiko erhöhen.
- Rheumatische Erkrankungen: Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen können die Sehnenscheiden direkt entzünden. Tendovaginitis kann ein Erstsymptom solcher Erkrankungen sein.
- Anlagebedingt enge Sehnenscheide: Manche Menschen haben anatomisch eine engere Sehnenscheide. Bei Belastung tritt die Tendovaginitis dann früher auf.
Die Sehnenscheidenentzündung ist meist klinisch eindeutig diagnostizierbar.
- Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Verlauf, Belastungssituationen und Begleitfaktoren und prüfen Beweglichkeit, Druckschmerz und Schwellung der Sehnenscheide.
- Provokationstests: Spezifische Tests wie der Finkelstein-Test (De Quervain), Bewegungsproben gegen Widerstand und gezielte Druckprovokation grenzen die Diagnose ein.
- Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich Sehnenscheidenverdickung, Flüssigkeitsansammlung und mögliche Sehnenveränderungen dynamisch beurteilen. Ein zentrales Werkzeug zur Diagnosesicherung.
- Röntgenuntersuchung: Eine Röntgenaufnahme schließt knöcherne Verletzungen oder Begleitarthrose aus, ist bei der reinen Tendovaginitis aber meist unauffällig.
- MRT bei unklaren Befunden: Bei hartnäckigen Verläufen oder Verdacht auf rheumatische Beteiligung kann das MRT zusätzliche Informationen über Sehnen, Sehnenscheiden und umliegende Strukturen liefern.
- Laboruntersuchungen: Bei Verdacht auf rheumatische Erkrankung ergänzen wir Laboruntersuchungen mit Entzündungswerten und Rheumafaktoren.
Warum Orthopädie MediaPark Köln
Ihre Vorteile bei uns
Wir verbinden Hand-Expertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Ihre Sehnen schnell wieder reibungsarm gleiten können.
Hand-Expertise
Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig De-Quervain-, Trigger-Finger- und andere Tendovaginitiden. Wir kennen die Tücken jeder Lokalisation.
Präzise Diagnostik vor Ort
Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So gewinnen wir am selben Tag ein klares Bild Ihrer Hand.
Gezielte Infiltrationsbehandlung
Wir setzen ultraschall-gestützte Infiltrationen ein, um akute Reizphasen schnell zu beruhigen.
Individuelle Schienenversorgung
Wir arbeiten mit erfahrenen Orthopädietechnikern in Köln zusammen und stellen Schienen genau auf Ihre Hand ein.
Konservativ und operativ aus einer Hand
Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Situation passt – konservativ wo möglich, operativ bei klarer Indikation und konsequenter konservativer Vortherapie.
Zentrale Lage in Köln
Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.
Häufige Fragen zum Bereich Hand
Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.
Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Hand, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.
Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.
Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.
Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.
Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.
Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.
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