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Labrumschäden

Über Labrumschäden

Das Labrum acetabulare ist die Gelenklippe der Hüftpfanne, ein faserknorpeliger Ring, der die Pfanne vertieft und den Hüftkopf führt. Wenn es reißt, äußert sich das durch tiefen Leistenschmerz, Klicken oder Schnappen in der Hüfte und ein unsicheres Gelenkgefühl. Mit moderner Diagnostik und arthroskopischer Therapie lassen sich Labrumläsionen heute zuverlässig versorgen.

Häufige Symptome

Tiefer Leistenschmerz

Klassisch ist ein tief sitzender Schmerz in der Leiste, schwer genau zu beschreiben. Oft zeigt der Patient mit der Hand die typische C-Form zwischen Daumen und Zeigefinger vor der Hüfte.

Klicken oder Schnappen in der Hüfte

Bei bestimmten Bewegungen – Hochziehen des Knies, Drehen im Stand, Sport – tritt ein hörbares oder spürbares Klicken in der Hüfte auf. Ein klassisches Zeichen für eine Labrumläsion.

Schmerz bei tiefer Beugung

Tiefes Hocken, langes Sitzen mit angezogenen Knien, Aussteigen aus einem tiefen Auto – jede tiefe Hüftbeugung verstärkt die Beschwerden.

Schmerz bei sportlichen Drehbewegungen

Sprints, Sprünge mit Drehung, schnelle Richtungswechsel und Pivot-Bewegungen lösen typischerweise den Schmerz aus. Im Sport ist das oft das erste Warnzeichen.

Instabilitätsgefühl

Manche Patientinnen und Patienten beschreiben ein unsicheres Gefühl in der Hüfte, ein „Geben" oder „Wegknicken" bei bestimmten Bewegungen.

Belastungsabhängige Schmerzen

Lange Stehzeiten, Treppensteigen, Bergablaufen oder das Tragen schwerer Lasten verstärken den Schmerz. Nach Belastung kann er stundenlang anhalten.

Bewegungseinschränkung

Die endgradige Innenrotation und die Beugung sind oft eingeschränkt. Im Vergleich zur gesunden Seite fällt der Unterschied bei der klinischen Untersuchung auf.

Anlaufschmerz

Nach längerem Sitzen treten beim ersten Aufstehen Schmerzen auf, die sich nach wenigen Schritten bessern – ein häufiges Begleitsymptom.

Ursachen & Risikofaktoren

Hüftimpingement (FAI)

Der mit Abstand häufigste Auslöser: Beim Hüftimpingement reibt der Schenkelhals oder der verstärkte Pfannenrand wiederholt am Labrum. Über die Zeit entsteht ein Riss am Übergangsbereich.

Sportliche Belastung im Pivot-Sport

Sportarten mit schnellen Richtungswechseln, Sprüngen und Drehbewegungen – Fußball, Hockey, Tanzsport, Eiskunstlauf – belasten das Labrum besonders.

Hüftgelenksdysplasie

Bei einer angeborenen Pfannenform-Variante (Dysplasie) ist die Belastung am Pfannenrand erhöht. Das Labrum wird stärker beansprucht und kann auch ohne Trauma reißen.

Traumatische Verletzungen

Stürze, Sportunfälle oder Hüftverrenkungen können das Labrum akut schädigen. Häufig sind dann auch andere Strukturen wie der Knorpel mit verletzt.

Berufliche Belastung mit tiefer Hocke

Berufe mit häufigem Hocken oder Knien belasten den Pfannenrand und das Labrum wiederholt – ein Risikofaktor für chronische Labrumläsionen.

Wachstumsstörungen der Hüfte

Ein kindlicher Morbus Perthes oder eine Epiphysiolyse hinterlässt eine veränderte Hüftform, die das Labrum langfristig belastet.

Wiederholte Mikrotraumata

Über viele Jahre wiederholte Bewegungen am Belastungslimit – etwa im Leistungssport oder bei körperlich anspruchsvollen Berufen – können das Labrum schrittweise auffasern.

Therapien

Welche Therapie sinnvoll ist, hängt von der Größe und Lage des Labrumschadens, vom Vorhandensein eines FAI oder einer Dysplasie und vom Aktivitätsniveau ab. Wir beginnen, wann immer möglich, konservativ und entscheiden gemeinsam mit Ihnen über operative Schritte.

Bei kleineren Labrumläsionen und moderaten Beschwerden lässt sich häufig viel ohne Operation erreichen.

  • Belastungsanpassung: Wir reduzieren in der akuten Phase die provozierenden Bewegungen – tiefes Hocken, Stop-and-go-Sportarten. Alternativen wie Schwimmen oder Radfahren halten die Kondition.
  • Spezifische Physiotherapie: Gezielte Kräftigung der Glutaeus-Muskulatur, der Hüftaußenrotatoren und der Rumpfmuskulatur stabilisiert die Hüfte und entlastet das Labrum.
  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente und gezielte Kühlung helfen, akute Reizphasen zu überbrücken.
  • Intraartikuläre Infiltration: Eine gezielte Infiltration mit cortisonhaltigen Medikamenten oder Hyaluronsäure kann die Reizphase beruhigen und Raum für die Reha schaffen.
  • Sportartspezifische Anpassung: Bei sportlich Aktiven passen wir Training und Wettkampf an, um die Hüfte zu entlasten – ohne den Sport ganz aufzugeben, wenn es nicht nötig ist.

Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen oder ein klarer mechanischer Schaden vorliegt, können wir minimal-invasiv operieren. Über drei kleine Hautschnitte arbeiten wir arthroskopisch im Gelenk und versorgen das Labrum schonend.

  • Labrumnaht und -refixation: Wenn die Substanz des Labrums gut ist, refixieren wir es mit Fadenankern am Pfannenrand. So bleibt der Dichtungs- und Stabilisierungseffekt des Gelenks erhalten.
  • Sparsame Resektion bei nicht reparablen Anteilen: Bei stark aufgefasertem oder degenerativem Gewebe entfernen wir nur die instabilen Anteile und erhalten so viel Labrum wie möglich.
  • Versorgung des begleitenden FAI: Da Labrumschäden meist im Zusammenhang mit einem Hüftimpingement entstehen, korrigieren wir gleichzeitig die knöchernen Engstellen – durch Femoroplastik am Schenkelhals oder Acetabuloplastik am Pfannenrand.
  • Knorpelversorgung: Bei begleitenden Knorpelschäden glätten wir die Defekte oder versorgen sie mit knorpelregenerativen Verfahren – so wird das gesamte Gelenk in einem Eingriff versorgt.

Wenn das Labrum so stark zerstört ist, dass eine Naht nicht möglich ist, können wir es mit körpereigenem Sehnenmaterial oder einem Allograft rekonstruieren. So gewinnen wir die natürliche Pfannenstruktur zurück.

Wir zeigen Ihnen die Bilder Ihrer MRT-Arthrographie, erklären die Befunde und besprechen die Optionen. Erst wenn Sie das Konzept verstehen und mittragen, beginnen wir mit der Behandlung.

Eine strukturierte Reha entscheidet maßgeblich über den Behandlungserfolg. Wir begleiten Sie engmaschig.

Frühe Phase – Schonung und sanfte Mobilisation

In den ersten Wochen nach einer arthroskopischen Versorgung entlasten Sie die Hüfte teilweise mit Unterarmgehstützen. Physiotherapie beginnt zeitnah mit passiver Mobilisation und vorsichtigen Bewegungsübungen.

Aufbauphase – Kraft und Stabilität

Über Wochen steigern wir die Belastung und beginnen mit gezieltem Krafttraining für Hüft- und Rumpfmuskulatur. Schwimmen und Radfahren sind in dieser Phase häufig gut möglich.

Rückkehr-zu-Sport-Programm

Joggen ist häufig nach drei Monaten möglich, Stop-and-go-Sportarten und Pivot-Bewegungen frühestens nach vier bis sechs Monaten. Vor der Sport-Freigabe nutzen wir Funktionstests, um sicherzustellen, dass die Hüfte wirklich belastbar ist.

Rückkehr zu Alltag und Beruf

Schreibtischtätigkeiten sind häufig nach wenigen Wochen wieder möglich. Berufe mit Hocken oder Lastentragen besprechen wir individuell und planen die Rückkehr gemeinsam.

Mit gezielten Routinen können Sie das Risiko symptomatischer Labrumschäden spürbar reduzieren.

  • Hüft- und Rumpfmuskulatur stärken: Eine kräftige Glutaeus-Muskulatur und ein stabiler Rumpf entlasten das Labrum und schützen die Pfanne vor Mehrbelastung.
  • Hüftbeweglichkeit erhalten: Regelmäßiges Mobilitätstraining hält Innenrotation und Beugung der Hüfte geschmeidig. Verkürzte Hüftbeuger verschlechtern die Mechanik.
  • Belastungssteigerung dosieren: Plötzliche Trainingssprünge sind ein häufiger Auslöser für Labrumprobleme. Eine ruhige, schrittweise Steigerung schützt am besten.
  • Tiefe Hocke meiden bei Beschwerden: Wer Beschwerden hat, sollte tiefes Hocken und langes Sitzen mit angezogenen Knien bewusst meiden. Diese Positionen reizen das Labrum besonders.
  • Schmerzen ernst nehmen: Tiefe Leistenschmerzen oder Klicken in der Hüfte sollten fachärztlich abgeklärt werden. Eine frühzeitige Therapie schützt vor weiteren Schäden und einer beginnenden Arthrose.

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Die knöcherne Hüftpfanne (Acetabulum) wird von einem ringförmigen Faserknorpel umrandet, dem Labrum acetabulare. Dieses Labrum vertieft die Pfanne, dichtet das Gelenk gegen die umgebende Flüssigkeit ab und stabilisiert den Hüftkopf in seiner Bewegung. Damit übernimmt es eine ähnliche Funktion wie das Labrum glenoidale an der Schulter.

Bei einem Labrumschaden ist dieser Faserknorpelring teilweise oder ganz vom Pfannenrand abgerissen. Der natürliche Saugeffekt des Gelenks geht verloren, die Gelenkmechanik wird gestört und mit der Zeit können auch Knorpelschäden am Hüftkopf entstehen.

Labrumschäden treten häufig im Zusammenhang mit einem Hüftimpingement (FAI) auf. Der reibende Schenkelhals oder ein verstärkter Pfannenrand verletzt das Labrum bei wiederholten Beuge- und Drehbewegungen. Aber auch traumatische Verletzungen, etwa nach einem Sturz oder einer Hüftverrenkung, können das Labrum schädigen.

Nicht jede Labrumläsion verursacht Beschwerden. Bei einer relevanten Mehrbelastung der Hüfte, etwa im Sport oder beim Beruf mit häufigem Hocken, machen sich Labrumschäden aber häufig durch tiefe Leistenschmerzen und Klicken bemerkbar – und sollten dann sorgfältig abgeklärt werden.

Die Beschwerden eines Labrumschadens überschneiden sich teils mit denen eines Hüftimpingements. Charakteristisch ist das Zusammenspiel folgender Symptome.

  • Tiefer Leistenschmerz: Klassisch ist ein tief sitzender Schmerz in der Leiste, schwer genau zu beschreiben. Oft zeigt der Patient mit der Hand die typische C-Form zwischen Daumen und Zeigefinger vor der Hüfte.
  • Klicken oder Schnappen in der Hüfte: Bei bestimmten Bewegungen – Hochziehen des Knies, Drehen im Stand, Sport – tritt ein hörbares oder spürbares Klicken in der Hüfte auf. Ein klassisches Zeichen für eine Labrumläsion.
  • Schmerz bei tiefer Beugung: Tiefes Hocken, langes Sitzen mit angezogenen Knien, Aussteigen aus einem tiefen Auto – jede tiefe Hüftbeugung verstärkt die Beschwerden.
  • Schmerz bei sportlichen Drehbewegungen: Sprints, Sprünge mit Drehung, schnelle Richtungswechsel und Pivot-Bewegungen lösen typischerweise den Schmerz aus. Im Sport ist das oft das erste Warnzeichen.
  • Instabilitätsgefühl: Manche Patientinnen und Patienten beschreiben ein unsicheres Gefühl in der Hüfte, ein „Geben" oder „Wegknicken" bei bestimmten Bewegungen.
  • Belastungsabhängige Schmerzen: Lange Stehzeiten, Treppensteigen, Bergablaufen oder das Tragen schwerer Lasten verstärken den Schmerz. Nach Belastung kann er stundenlang anhalten.
  • Bewegungseinschränkung: Die endgradige Innenrotation und die Beugung sind oft eingeschränkt. Im Vergleich zur gesunden Seite fällt der Unterschied bei der klinischen Untersuchung auf.
  • Anlaufschmerz: Nach längerem Sitzen treten beim ersten Aufstehen Schmerzen auf, die sich nach wenigen Schritten bessern – ein häufiges Begleitsymptom.

Labrumschäden entstehen meist durch eine Kombination aus anatomischen Voraussetzungen, Überlastung und manchmal einem akuten Trauma.

  • Hüftimpingement (FAI): Der mit Abstand häufigste Auslöser: Beim Hüftimpingement reibt der Schenkelhals oder der verstärkte Pfannenrand wiederholt am Labrum. Über die Zeit entsteht ein Riss am Übergangsbereich.
  • Sportliche Belastung im Pivot-Sport: Sportarten mit schnellen Richtungswechseln, Sprüngen und Drehbewegungen – Fußball, Hockey, Tanzsport, Eiskunstlauf – belasten das Labrum besonders.
  • Hüftgelenksdysplasie: Bei einer angeborenen Pfannenform-Variante (Dysplasie) ist die Belastung am Pfannenrand erhöht. Das Labrum wird stärker beansprucht und kann auch ohne Trauma reißen.
  • Traumatische Verletzungen: Stürze, Sportunfälle oder Hüftverrenkungen können das Labrum akut schädigen. Häufig sind dann auch andere Strukturen wie der Knorpel mit verletzt.
  • Berufliche Belastung mit tiefer Hocke: Berufe mit häufigem Hocken oder Knien belasten den Pfannenrand und das Labrum wiederholt – ein Risikofaktor für chronische Labrumläsionen.
  • Wachstumsstörungen der Hüfte: Ein kindlicher Morbus Perthes oder eine Epiphysiolyse hinterlässt eine veränderte Hüftform, die das Labrum langfristig belastet.
  • Wiederholte Mikrotraumata: Über viele Jahre wiederholte Bewegungen am Belastungslimit – etwa im Leistungssport oder bei körperlich anspruchsvollen Berufen – können das Labrum schrittweise auffasern.

Labrumläsionen sind klinisch oft nicht eindeutig zu diagnostizieren. Wir kombinieren mehrere Tests mit gezielter Bildgebung.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Schmerz, Belastungssituationen und Sportverhalten und prüfen die Hüftbeweglichkeit. Spezifische Tests wie der FADIR-Test (Flexion-Adduktion-Innenrotation) können typische Schmerzen provozieren.
  • Röntgenuntersuchung: Im Röntgenbild beurteilen wir die Form von Pfanne und Schenkelhals. Hinweise auf Cam- oder Pincer-Impingement, Dysplasie oder beginnende Arthrose helfen, die Ursache des Labrumschadens einzuordnen.
  • MRT mit Kontrastmittel: Eine MRT-Arthrographie macht das Labrum besonders gut sichtbar. Risse, Auffaserungen und Begleitschäden am Knorpel sind im Detail erkennbar. Sie ist der wichtigste bildgebende Baustein.
  • Diagnostische Infiltration: Eine ultraschall-gestützte Infiltration mit Lokalanästhetikum kann diagnostisch helfen: Wenn die Beschwerden danach klar besser sind, liegt die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit im Hüftgelenk.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Hüftexpertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung mit arthroskopischer Spezialisierung – damit Ihr Labrum die bestmögliche Versorgung erhält.

Hüft-Expertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Labrumläsionen und Hüftimpingement und beherrschen das Spektrum von Naht und sparsamer Resektion bis zur Labrumrekonstruktion.

Präzise Diagnostik vor Ort

Digitales Röntgen und Ultraschall stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. Für die MRT-Arthrographie arbeiten wir mit erfahrenen Partnern in Köln.

Arthroskopische Hüftchirurgie

Wir versorgen Labrumschäden minimal-invasiv – mit Refixation, Resektion oder Rekonstruktion. Begleitende FAI- und Knorpelschäden gehen wir im selben Eingriff an.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Hüfte passt – konservativ, wenn das genügt, operativ, wenn die strukturelle Korrektur nötig ist.

Strukturierte Rehabilitation

Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen. Wir begleiten Sie bis zur Rückkehr in Sport oder Beruf.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Hüfte

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Hüfte, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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Orthopäde untersucht die Beweglichkeit des Hüftgelenks einer Patientin auf der Behandlungsliege

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