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Schleimbeutelentzündung der Hüfte

Über Schleimbeutelentzündung der Hüfte

Die Schleimbeutelentzündung an der Hüfte (Bursitis trochanterica) verursacht Schmerzen an der Außenseite der Hüfte, oft beim Liegen auf der betroffenen Seite und beim Aufstehen. In den meisten Fällen lässt sie sich konservativ gut behandeln. Bei hartnäckigen Verläufen können wir gezielt mit weiteren Verfahren helfen.

Häufige Symptome

Schmerz an der Hüftaußenseite

Klassisch ist ein Schmerz direkt über dem großen Rollhügel – zwischen Hüftgelenk und Oberschenkel. Druck auf diese Stelle ist meist deutlich schmerzhaft.

Liegeschmerz auf der betroffenen Seite

Viele Betroffene können nicht mehr auf der betroffenen Hüfte liegen. Der nächtliche Schmerz beim Drehen im Schlaf ist ein häufiger Grund für die Vorstellung in unserer Praxis.

Schmerz beim Aufstehen und beim Treppensteigen

Nach längerem Sitzen, beim ersten Aufstehen oder beim Treppensteigen verstärkt sich der Schmerz. Beim Bergablaufen ist die Belastung besonders auffällig.

Schmerzausstrahlung an der Außenseite des Oberschenkels

Der Schmerz strahlt typischerweise an der Außenseite des Oberschenkels nach unten, manchmal bis zum Knie. Das kann mit Beschwerden vom unteren Rücken oder vom Hüftgelenk selbst verwechselt werden.

Reizung beim Sport

Laufen, schnelles Gehen, Treppensteigen und Bergablaufen verschlimmern die Beschwerden. Auch ungewohnte Sportarten oder ein erhöhter Trainingsumfang können der Auslöser sein.

Schwellung und Druckempfindlichkeit

In manchen Fällen ist eine leichte Schwellung tastbar. Der punktuelle Druckschmerz über dem Trochanter major ist eines der zuverlässigsten Untersuchungsmerkmale.

Hinkendes Gangbild

Schmerzbedingt entwickeln viele Betroffene ein leicht hinkendes Gangbild oder verlagern unbewusst das Gewicht auf die andere Seite. Über die Zeit kann das die Hüftmuskulatur weiter schwächen.

Ursachen & Risikofaktoren

Überlastung der Hüftmuskulatur

Wiederholte Belastung – etwa beim Laufen, langen Wandern, häufigem Treppensteigen – reizt die Sehnen der Glutaealmuskulatur und den darunter liegenden Schleimbeutel.

Schwache Hüftmuskulatur

Eine schwach ausgeprägte Glutaeus-medius-Muskulatur lässt das Becken beim Gehen absinken. Die Sehnen reiben verstärkt am Trochanter, der Schleimbeutel reagiert mit Reizung.

Beinlängendifferenz und Beinachsenfehlstellung

Ein Unterschied in den Beinlängen oder eine X- oder O-Bein-Stellung verändert die Belastung der Hüfte und kann den Schleimbeutel chronisch reizen.

Plötzliche Belastungssteigerung

Wer nach langer Pause wieder mit Laufen oder Wandern beginnt oder das Pensum zu schnell steigert, riskiert eine Bursitis. Eine ruhige, schrittweise Steigerung schützt am besten.

Direktes Trauma

Ein Sturz auf die Hüfte oder ein Anprall an einer Tischkante kann den Schleimbeutel direkt reizen und eine akute Bursitis auslösen.

Übergewicht

Erhöhtes Körpergewicht steigert die Belastung an der Hüfte deutlich. Eine moderate Gewichtsreduktion kann Beschwerden lindern oder vorbeugen.

Begleitende Hüfterkrankungen

Eine Hüftarthrose, ein Hüftimpingement oder eine Labrumläsion können die Mechanik der Hüfte stören und über Jahre eine Bursitis begünstigen.

Therapien

Die Trochanter-Bursitis behandeln wir grundsätzlich zuerst konservativ. In den allermeisten Fällen heilt sie unter gezielter Therapie zuverlässig aus. Operative Eingriffe sind selten erforderlich.

Im Mittelpunkt stehen die Reizminderung, das Stärken der Hüftmuskulatur und die Korrektur ungünstiger Belastungsmuster.

  • Belastungsanpassung: In der akuten Phase reduzieren wir provozierende Belastungen – langes Laufen, Treppensteigen, Bergablaufen. Wir nehmen sie schrittweise wieder auf, sobald der Reiz abklingt.
  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente über einige Tage und gezielte Kühlung können die akute Reizphase deutlich entspannen.
  • Spezifische Physiotherapie: Eine gezielte Kräftigung der Glutaeus-medius- und Rumpfmuskulatur stabilisiert das Becken und entlastet den Schleimbeutel. Dehnübungen für den Tractus iliotibialis ergänzen das Programm.
  • Gezielte Infiltration: Bei stark schmerzhafter Reizung kann eine Infiltration des Schleimbeutels mit cortisonhaltigen Medikamenten unter Ultraschallkontrolle die Reizphase rasch beruhigen. Wir setzen sie zurückhaltend und unter Berücksichtigung der Begleitsituation ein.
  • Stoßwellentherapie: Bei begleitender Reizung der Glutaealsehnen kann die fokussierte Stoßwellentherapie helfen, die Sehnenheilung anzuregen.
  • Einlagen und Hilfsmittel: Bei Beinlängendifferenz oder Achsabweichungen können maßgefertigte Einlagen die Belastung korrigieren und Beschwerden langfristig reduzieren.

Wenn die Bursitis trotz mehrmonatiger konsequenter Therapie nicht zurückgeht und die Lebensqualität deutlich leidet, kann der Schleimbeutel minimal-invasiv entfernt werden. Über zwei kleine Hautschnitte arthroskopieren wir den Trochanter-Bereich und entfernen das entzündete Gewebe schonend.

Wenn neben der Bursitis ein Riss der Glutaealsehnen vorliegt, kann eine arthroskopische Sehnennaht sinnvoll sein. Diese Befunde gehen wir im selben Eingriff an.

Wir besprechen mit Ihnen die Befunde, zeigen Ihnen die Bilder und planen die Therapie gemeinsam. Operative Schritte ziehen wir nur in Betracht, wenn die konservative Behandlung wirklich ausgeschöpft ist.

Die meisten Patientinnen und Patienten werden mit konsequenter konservativer Therapie schmerzfrei. Eine strukturierte Reha verhindert Rückfälle.

Während der konservativen Therapie

Wir kombinieren Belastungsanpassung mit gezielter Kräftigung der Hüft- und Rumpfmuskulatur. Über mehrere Wochen lässt der Schmerz nach, die Belastbarkeit steigt schrittweise.

Nach Infiltration

Nach einer gezielten Infiltration ist die Reizphase oft innerhalb weniger Tage deutlich besser. Die Physiotherapie nutzen wir dann, um die Schulter dauerhaft zu stabilisieren – damit es zu keiner erneuten Reizung kommt.

Nach Bursektomie

Nach einer arthroskopischen Entfernung kann die Hüfte schmerzabhängig belastet werden. Die Physiotherapie beginnt früh, eine Ruhigstellung erfolgt nicht. Volle Belastung meist nach wenigen Wochen.

Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Im Alltag ist die Hüfte meist nach wenigen Wochen wieder belastbar. Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren sind häufig schnell wieder möglich, Lauf- und Wandersportarten kehren schrittweise zurück, sobald die Reizphase abgeklungen ist.

Mit einigen einfachen Routinen können Sie das Risiko einer Bursitis spürbar senken.

  • Hüft- und Rumpfmuskulatur stärken: Eine kräftige Glutaeus-medius-Muskulatur stabilisiert das Becken und entlastet den Schleimbeutel. Schon zwei kurze Krafteinheiten pro Woche zahlen sich aus.
  • Tractus iliotibialis mobil halten: Regelmäßiges Dehnen des Tractus iliotibialis und der Hüftaußenseite reduziert die Reibung am Trochanter major.
  • Trainingsumfang schrittweise steigern: Wer nach längerer Pause wieder mit Laufen oder Wandern beginnt, sollte den Umfang langsam steigern. Plötzliche Trainingssprünge sind ein häufiger Auslöser.
  • Auf gutes Schuhwerk achten: Geeignete Schuhe mit angemessener Dämpfung schützen vor unkontrollierten Belastungsspitzen, die sich von den Füßen bis zur Hüfte fortpflanzen können.
  • Übergewicht reduzieren: Eine moderate Gewichtsreduktion entlastet die Hüfte deutlich und reduziert das Risiko von Schleimbeutelreizungen.
  • Schmerzen ernst nehmen: Wer wiederkehrende Schmerzen an der Hüftaußenseite verspürt, sollte das fachärztlich abklären lassen. Eine frühe Therapie verhindert, dass aus einer einmaligen Reizung ein chronisches Problem wird.

Mehr zum Thema

Über dem großen Rollhügel des Oberschenkelknochens (Trochanter major) liegt ein Schleimbeutel, der Bursa trochanterica. Er ist ein flaches Polster aus Bindegewebe, in dem sich eine geringe Menge Gelenkflüssigkeit befindet. Seine Aufgabe: die Sehnen der Hüftmuskulatur und das umliegende Bindegewebe vor der knöchernen Reibung am Rollhügel zu schützen.

Bei einer Bursitis trochanterica entzündet sich dieser Schleimbeutel. Er schwillt an, wird druckempfindlich und reagiert auf Reibung mit Schmerz. Häufig sind gleichzeitig die Sehnen der Hüftmuskulatur (Glutaeus medius und minimus) gereizt – dann sprechen Mediziner vom „Greater Trochanteric Pain Syndrome".

Die Erkrankung ist häufig und betrifft typischerweise Frauen mittleren Alters, oft mit einem Body-Mass-Index leicht über dem Normbereich. Auch sportlich aktive Menschen mit Lauf- oder Wandersportarten sind nicht selten betroffen.

Eine Bursitis trochanterica klingt häufig nach mehreren Wochen konservativer Therapie wieder ab. Bei wiederkehrenden oder hartnäckigen Verläufen lohnt sich eine fachärztliche Abklärung, weil oft begleitende Faktoren wie eine schwache Hüftmuskulatur oder Achsabweichungen vorliegen.

Die Beschwerden beginnen häufig schleichend und lassen sich oft sehr gut lokalisieren.

  • Schmerz an der Hüftaußenseite: Klassisch ist ein Schmerz direkt über dem großen Rollhügel – zwischen Hüftgelenk und Oberschenkel. Druck auf diese Stelle ist meist deutlich schmerzhaft.
  • Liegeschmerz auf der betroffenen Seite: Viele Betroffene können nicht mehr auf der betroffenen Hüfte liegen. Der nächtliche Schmerz beim Drehen im Schlaf ist ein häufiger Grund für die Vorstellung in unserer Praxis.
  • Schmerz beim Aufstehen und beim Treppensteigen: Nach längerem Sitzen, beim ersten Aufstehen oder beim Treppensteigen verstärkt sich der Schmerz. Beim Bergablaufen ist die Belastung besonders auffällig.
  • Schmerzausstrahlung an der Außenseite des Oberschenkels: Der Schmerz strahlt typischerweise an der Außenseite des Oberschenkels nach unten, manchmal bis zum Knie. Das kann mit Beschwerden vom unteren Rücken oder vom Hüftgelenk selbst verwechselt werden.
  • Reizung beim Sport: Laufen, schnelles Gehen, Treppensteigen und Bergablaufen verschlimmern die Beschwerden. Auch ungewohnte Sportarten oder ein erhöhter Trainingsumfang können der Auslöser sein.
  • Schwellung und Druckempfindlichkeit: In manchen Fällen ist eine leichte Schwellung tastbar. Der punktuelle Druckschmerz über dem Trochanter major ist eines der zuverlässigsten Untersuchungsmerkmale.
  • Hinkendes Gangbild: Schmerzbedingt entwickeln viele Betroffene ein leicht hinkendes Gangbild oder verlagern unbewusst das Gewicht auf die andere Seite. Über die Zeit kann das die Hüftmuskulatur weiter schwächen.

Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen: anatomische Voraussetzungen, eine Überlastungssituation und manchmal ein direktes Trauma.

  • Überlastung der Hüftmuskulatur: Wiederholte Belastung – etwa beim Laufen, langen Wandern, häufigem Treppensteigen – reizt die Sehnen der Glutaealmuskulatur und den darunter liegenden Schleimbeutel.
  • Schwache Hüftmuskulatur: Eine schwach ausgeprägte Glutaeus-medius-Muskulatur lässt das Becken beim Gehen absinken. Die Sehnen reiben verstärkt am Trochanter, der Schleimbeutel reagiert mit Reizung.
  • Beinlängendifferenz und Beinachsenfehlstellung: Ein Unterschied in den Beinlängen oder eine X- oder O-Bein-Stellung verändert die Belastung der Hüfte und kann den Schleimbeutel chronisch reizen.
  • Plötzliche Belastungssteigerung: Wer nach langer Pause wieder mit Laufen oder Wandern beginnt oder das Pensum zu schnell steigert, riskiert eine Bursitis. Eine ruhige, schrittweise Steigerung schützt am besten.
  • Direktes Trauma: Ein Sturz auf die Hüfte oder ein Anprall an einer Tischkante kann den Schleimbeutel direkt reizen und eine akute Bursitis auslösen.
  • Übergewicht: Erhöhtes Körpergewicht steigert die Belastung an der Hüfte deutlich. Eine moderate Gewichtsreduktion kann Beschwerden lindern oder vorbeugen.
  • Begleitende Hüfterkrankungen: Eine Hüftarthrose, ein Hüftimpingement oder eine Labrumläsion können die Mechanik der Hüfte stören und über Jahre eine Bursitis begünstigen.

Die Bursitis trochanterica ist meist eine klinische Diagnose. Bildgebung setzen wir gezielt ein, um Begleitprobleme auszuschließen.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Beschwerdebeginn, Belastungssituationen und Begleitfaktoren. Der punktuelle Druckschmerz über dem Trochanter ist meist eindeutig.
  • Funktionstests: Spezifische Tests wie der Single-Leg-Stand prüfen die Stabilität der Hüftmuskulatur und können Hinweise auf eine begleitende Sehnenreizung geben.
  • Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich Schleimbeutel und Sehnen dynamisch beurteilen. Verdickung des Schleimbeutels und Flüssigkeitsansammlungen sind gut sichtbar.
  • Röntgenuntersuchung: Eine Röntgenaufnahme des Beckens schließt Erkrankungen des Hüftgelenks selbst aus und zeigt mögliche Achsabweichungen.
  • MRT bei unklaren Befunden: Wenn die Beschwerden trotz Therapie nicht zurückgehen, hilft das MRT, Begleitschäden wie Sehnenrisse der Glutaealmuskulatur oder eine Hüftpathologie zu beurteilen.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Erfahrung in der Hüftorthopädie, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Sie zügig wieder schmerzfrei werden.

Hüft-Expertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Hüftbeschwerden aller Art – von der Bursitis über Hüftimpingement bis zur Arthrose.

Präzise Diagnostik vor Ort

Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So gewinnen wir schnell ein klares Bild Ihrer Hüfte.

Gezielte Infiltrationsbehandlung

Wir setzen ultraschall-gestützte Infiltrationen ein, um akute Reizphasen schnell zu beruhigen – und kombinieren sie konsequent mit Physiotherapie.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Hüfte passt – konservativ, wenn das genügt, operativ nur, wenn es nötig ist.

Strukturierte Rehabilitation

Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen. Wir arbeiten eng mit erfahrenen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Köln zusammen.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Hüfte

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Hüfte, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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