Im Früh- und Mittelstadium der Hüftarthrose steht die konservative Behandlung im Mittelpunkt. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen, die Beweglichkeit zu verbessern und eine Operation möglichst lange hinauszuzögern.
Coxarthrose (Hüftarthrose)
Über Coxarthrose (Hüftarthrose)
Die Coxarthrose, auch als Hüftarthrose oder degenerative Hüftgelenksarthrose bezeichnet, ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen im Erwachsenenalter. Dabei handelt es sich um einen fortschreitenden Verschleiß des Hüftgelenks, bei dem der schützende Gelenkknorpel zwischen Hüftkopf und -pfanne zunehmend abgebaut wird.
Häufige Symptome
Anlaufschmerz
Schmerzen beim Aufstehen oder nach längeren Ruhephasen, die sich nach wenigen Schritten bessern können.
Belastungsschmerz
Beschwerden beim Gehen, Treppensteigen oder längeren Stehen.
Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit
Besonders beim Ein- und Ausdrehen der Hüfte sowie beim Anziehen von Schuhen oder Strümpfen fällt die Bewegung zunehmend schwer.
Schmerz in Ruhe oder nachts
Im fortgeschrittenen Stadium kann das Gelenk auch ohne Belastung schmerzen und die Nachtruhe stören.
Ausstrahlung und Schonhaltung
Die Schmerzen werden häufig in die Leiste, das Gesäß oder den Oberschenkel wahrgenommen. Viele Betroffene nehmen unbewusst eine Schonhaltung ein oder entwickeln ein hinkendes Gangbild.
Ursachen & Risikofaktoren
Alter & Geschlecht
Das Risiko für Hüftarthrose steigt mit dem Lebensalter deutlich an. Frauen sind im höheren Alter häufiger betroffen als Männer.
Angeborene Fehlstellungen & Fehlbelastung
Entwicklungsstörungen wie eine Hüftdysplasie oder strukturelle Veränderungen wie ein femoroacetabuläres Impingement (FAI) erhöhen das Risiko für frühzeitigen Gelenkverschleiß. Auch Beinlängendifferenzen oder ein muskuläres Ungleichgewicht können zu einer unphysiologischen Belastung führen.
Übergewicht & übermäßige Belastung
Ein hohes Körpergewicht erhöht den Druck auf das Hüftgelenk und fördert so den Verschleiß. Auch langjährige körperlich belastende Tätigkeiten, etwa im Beruf oder Leistungssport, gelten als Risikofaktor.
Vorangegangene Erkrankungen oder Verletzungen
Traumatische Ereignisse wie ein Oberschenkelhalsbruch oder eine Hüftkopfnekrose können das Gelenk nachhaltig schädigen und zu einer sogenannten sekundären Coxarthrose führen.
Therapien
Gezielte physiotherapeutische Übungen stärken die umliegende Muskulatur, verbessern die Gelenkstabilität und fördern die Beweglichkeit. Dabei kommt es auf regelmäßige, gelenkschonende Bewegung an – individuell abgestimmt auf den Befund.
Ein gesundes Körpergewicht verringert den mechanischen Druck auf das Hüftgelenk deutlich. Bereits eine moderate Gewichtsabnahme kann zu einer spürbaren Entlastung führen.
Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Diclofenac lindern Schmerzen und hemmen Entzündungen. Bei Bedarf kommen auch topische (lokale) Schmerzmittel zum Einsatz.
Zur direkten Behandlung des Gelenks bietet die Orthopädie Mediapark folgende Injektionstherapien an:
Hyaluronsäure-Injektionen:
Hyaluronsäure wirkt als „Schmiermittel“ im Gelenk, kann die Gleitfähigkeit verbessern und entzündungshemmend wirken. Sie wird gezielt in das betroffene Hüftgelenk injiziert. Besonders im frühen Stadium kann dies eine sinnvolle Option sein.
Eigenbluttherapie (ACP/PRP):
Bei dieser biologischen Behandlungsmethode wird aufbereitetes körpereigenes Blutplasma in das Gelenk injiziert. Die darin enthaltenen Wachstumsfaktoren können regenerative Prozesse unterstützen und Entzündungen hemmen.
Diese Maßnahmen können einzeln oder kombiniert zum Einsatz kommen – je nach Ausprägung der Arthrose und individuellem Therapieplan.
Zusätzlich können Maßnahmen wie Wärmeanwendungen, Elektrotherapie oder Ultraschalltherapie zur Linderung beitragen. Auch orthopädische Hilfsmittel wie Gehhilfen, Pufferabsätze oder individuell angepasste Einlagen helfen, das Gelenk im Alltag zu entlasten.
Wenn konservative Therapien nicht mehr zur Schmerzlinderung oder Mobilitätsverbesserung beitragen und die Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist, kann ein operativer Eingriff notwendig werden. Ziel der Operation ist es, die Funktion des Hüftgelenks wiederherzustellen, Schmerzen zu reduzieren und eine bestmögliche Beweglichkeit zu erreichen.
Eine operative Versorgung kommt in Betracht, wenn:
konservative Maßnahmen keine ausreichende Wirkung zeigen,
starke Schmerzen in Ruhe oder nachts bestehen,
das Gangbild erheblich gestört ist,
die Beweglichkeit des Hüftgelenks deutlich eingeschränkt ist,
eine relevante Beinlängendifferenz entstanden ist.
In frühen Stadien der Coxarthrose – insbesondere bei anatomischen Fehlstellungen wie Hüftdysplasie oder femoroacetabulärem Impingement – können gelenkerhaltende Operationen wie Umstellungsosteotomien sinnvoll sein. Ziel ist es, die Belastungsverteilung im Gelenk zu verbessern und das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen.
Bei fortgeschrittener Arthrose ist der vollständige Ersatz des Gelenks durch eine künstliche Hüftprothese der Goldstandard. Dabei wird der verschlissene Gelenkanteil durch eine Kombination aus Schaft, Pfanne und ggf. Keramik- oder Metallkopf ersetzt.
Die Implantation kann zementfrei oder zementiert erfolgen – abhängig von Alter, Knochenqualität und Mobilitätsanspruch des Patienten. Moderne Implantate zeigen eine hohe Haltbarkeit von über 15 Jahren bei gleichzeitig guter Funktionalität.
Der operative Eingriff hat das Ziel, den Schmerz nachhaltig zu lindern, die Beweglichkeit wiederherzustellen und die Alltagsbelastung zu verbessern. Eine ausführliche ärztliche Aufklärung und individuelle Risikoabschätzung sind dabei essenziell.
Die Nachbehandlung nach einer Hüftoperation (z. B. Hüft-TEP) ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Therapie. Sie zielt darauf ab, die Muskulatur wieder aufzubauen, Schmerzen zu lindern, den Gang zu normalisieren und die selbstständige Mobilität im Alltag wiederzuerlangen.
Frühphase (1.–6. Woche nach der OP)
Frühmobilisation erfolgt meist bereits am Tag der Operation oder am Folgetag unter physiotherapeutischer Anleitung.
Patienten lernen den Umgang mit Gehhilfen, das richtige Gehen, Sitzen und Treppensteigen.
Schmerztherapie, Thromboseprophylaxe und Wundkontrolle begleiten diese Phase.
Rehabilitationsphase (ab Woche 3–4)
Anschlussheilbehandlung (stationär oder ambulant) wird individuell geplant.
Inhalte sind Gangschulung, Krafttraining, Koordination und Ergotherapie.
Alltagsfunktionen (z. B. Anziehen, Körperpflege, Haushalt) werden gezielt trainiert.
Spätphase (ab 6.–12. Woche)
Steigerung der Belastbarkeit des Hüftgelenks.
Beginn mit gelenkschonendem Sport (z. B. Schwimmen, Radfahren).
Rückkehr zur Arbeit (je nach Tätigkeit) meist nach 6–12 Wochen möglich.
Langfristige Empfehlungen
Regelmäßige physiotherapeutische Übungen zur Erhaltung der Beweglichkeit.
Vermeidung extremer Belastungen (z. B. Kontaktsport, schweres Heben).
Ärztliche Kontrollen in regelmäßigen Abständen zur Überprüfung der Implantatposition.
Die Coxarthrose – auch als Hüftarthrose oder degenerative Hüftgelenksarthrose bezeichnet – ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen im Erwachsenenalter. Dabei handelt es sich um einen fortschreitenden Verschleiß des Hüftgelenks, bei dem der schützende Gelenkknorpel zwischen Hüftkopf und -pfanne zunehmend abgebaut wird. Die Folge: Reibung im Gelenk, Entzündungsreaktionen und Schmerzen bei Bewegung.
Typischerweise beginnt die Erkrankung schleichend. Anfangs treten Anlaufschmerzen beim Aufstehen oder nach Ruhephasen auf. Im weiteren Verlauf können Belastungsschmerzen, Bewegungseinschränkungen und sogar Schmerzen in Ruhe oder nachts hinzukommen. Die Lebensqualität der Betroffenen nimmt dadurch deutlich ab.
Das Hüftgelenk ist als sogenanntes Kugelgelenk auf starke Belastungen ausgelegt – es trägt das gesamte Körpergewicht. Durch natürliche Alterung, Fehlstellungen, Verletzungsfolgen oder Überlastung kann der Knorpel über die Jahre hinweg abnutzen. Ist dieser Prozess einmal in Gang gesetzt, schreitet er oft langsam, aber stetig voran.
Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend: Je früher Coxarthrose erkannt wird, desto besser lassen sich durch konservative Maßnahmen operative Eingriffe hinauszögern oder sogar vermeiden.
Die Symptome der Hüftarthrose (Coxarthrose) entwickeln sich in der Regel langsam über Jahre. Zu Beginn stehen meist belastungsabhängige Beschwerden, später treten Schmerzen auch in Ruhe auf. Typische Anzeichen sind:
Anlaufschmerz: Schmerzen beim Aufstehen oder nach längeren Ruhephasen, die sich nach wenigen Schritten bessern können.
Belastungsschmerz: Beschwerden beim Gehen, Treppensteigen oder längeren Stehen.
Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit: Besonders beim Ein- und Ausdrehen der Hüfte sowie beim Anziehen von Schuhen oder Strümpfen fällt die Bewegung zunehmend schwer.
Schmerz in Ruhe oder nachts: Im fortgeschrittenen Stadium kann das Gelenk auch ohne Belastung schmerzen und die Nachtruhe stören.
Ausstrahlung und Schonhaltung: Die Schmerzen werden häufig in die Leiste, das Gesäß oder den Oberschenkel wahrgenommen. Viele Betroffene nehmen unbewusst eine Schonhaltung ein oder entwickeln ein hinkendes Gangbild.
Diese typischen Symptome sollten ernst genommen werden, da eine frühzeitige Diagnose die Therapiechancen und Lebensqualität deutlich verbessert.
Die Entstehung einer Coxarthrose kann durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt werden. Diese lassen sich in nicht beeinflussbare und beeinflussbare Ursachen einteilen:
Alter & Geschlecht: Das Risiko für Hüftarthrose steigt mit dem Lebensalter deutlich an. Frauen sind im höheren Alter häufiger betroffen als Männer.
Angeborene Fehlstellungen & Fehlbelastung: Entwicklungsstörungen wie eine Hüftdysplasie oder strukturelle Veränderungen wie ein femoroacetabuläres Impingement (FAI) erhöhen das Risiko für frühzeitigen Gelenkverschleiß. Auch Beinlängendifferenzen oder ein muskuläres Ungleichgewicht können zu einer unphysiologischen Belastung führen.
Übergewicht & übermäßige Belastung: Ein hohes Körpergewicht erhöht den Druck auf das Hüftgelenk und fördert so den Verschleiß. Auch langjährige körperlich belastende Tätigkeiten, etwa im Beruf oder Leistungssport, gelten als Risikofaktor.
Vorangegangene Erkrankungen oder Verletzungen: Traumatische Ereignisse wie ein Oberschenkelhalsbruch oder eine Hüftkopfnekrose können das Gelenk nachhaltig schädigen und zu einer sogenannten sekundären Coxarthrose führen.
Die Diagnose einer Hüftarthrose (Coxarthrose) stützt sich auf das Zusammenspiel von ärztlicher Untersuchung, bildgebenden Verfahren und der Abgrenzung gegenüber anderen Hüfterkrankungen. Ziel ist es, das Ausmaß des Gelenkverschleißes genau zu bestimmen und eine individuell angepasste Therapie zu planen.
Klinische Untersuchung
Zunächst erfolgt eine ausführliche Anamnese: Die Ärztin oder der Arzt fragt nach Schmerzverlauf, Beweglichkeit, Vorerkrankungen und möglichen Verletzungen der Hüfte. Anschließend wird das Hüftgelenk gezielt untersucht – unter anderem auf Bewegungseinschränkungen, Schmerzpunkte in der Leiste oder am Gesäß, sowie auf Gangveränderungen oder Beinlängendifferenzen.
Eine eingeschränkte Innenrotation oder ein Schmerz beim Einwärtsdrehen des Beins gelten als typische klinische Hinweise auf eine Coxarthrose.
Bildgebende Verfahren
Zur Bestätigung der Diagnose wird in der Regel eine Röntgenaufnahme der Hüfte angefertigt. Dabei zeigen sich häufig eine Verschmälerung des Gelenkspalts, Knochenanbauten (Osteophyten) und Verdichtungen im Knochengewebe (Sklerosierungen).
Bei unklaren Befunden oder zur Operationsplanung können Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) eingesetzt werden, um den Zustand von Knorpel, Knochen und Weichteilen genauer zu beurteilen.
Zur Einschätzung des Schweregrads wird oft die Kellgren-Lawrence-Klassifikation verwendet, die den Arthrosegrad in vier Stadien einteilt.
Differenzialdiagnose
Da Hüftschmerzen auch andere Ursachen haben können, ist die Abgrenzung gegenüber ähnlichen Erkrankungen wichtig. Dazu zählen unter anderem eine Hüftkopfnekrose, eine Bursitis trochanterica (Schleimbeutelentzündung), Wirbelsäulenbeschwerden oder entzündliche Gelenkerkrankungen wie Rheuma.
Warum Orthopädie Mediapark Köln bei Coxarthrose?
Individuelle Therapieplanung
Unsere Behandlung folgt einem stufenweisen Konzept – vom gezielten Training und der medikamentösen Therapie über Injektionen bis zur operativen Versorgung, falls erforderlich.
Operative Versorgung aus einer Hand
Wenn ein Gelenkersatz notwendig wird, führen unsere erfahrenen Orthopäden den Eingriff persönlich durch – begleitet von der gesamten Vor- und Nachsorge in der vertrauten Praxisumgebung.
Moderne Diagnostik & Bewegungsanalyse
Mithilfe bildgebender Verfahren und biomechanischer Tests erfassen wir präzise den Zustand Ihres Hüftgelenks – die Grundlage für eine passgenaue Therapie.
Biologische Therapieoptionen
Neben klassischen Verfahren bieten wir Ihnen auch moderne Injektionstherapien an, darunter die Behandlung mit Hyaluronsäure sowie die körpereigene Eigenbluttherapie (ACP). Diese ergänzen unser konservatives Therapiespektrum sinnvoll und individuell abgestimmt.
Ganzheitliche Betreuung
Unser Anspruch ist es, Sie ganzheitlich zu begleiten – mit persönlicher Beratung, lückenloser Betreuung und dem Ziel, Ihre Mobilität und Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Zentrale Lage & gute Erreichbarkeit
Unsere Praxis liegt im Herzen von Köln – modern ausgestattet, barrierefrei und bestens erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto.
Häufige Fragen zum Bereich Hüfte
Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.
Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Hüfte, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.
Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.
Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.
Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.
Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.
Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.
Online-Buchung
Direkter Weg zum Termin
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