Die Frozen Shoulder behandeln wir grundsätzlich zuerst konservativ. Die meisten Patientinnen und Patienten werden mit einer Kombination aus Schmerztherapie, gezielter Physiotherapie und Geduld wieder schmerzfrei und beweglich. Erst wenn die Beschwerden trotz konsequenter Therapie nicht zurückgehen, kommt ein minimal-invasiver Eingriff in Frage.
Frozen Shoulder (Schultersteife)
Über Frozen Shoulder (Schultersteife)
Die Frozen Shoulder, in der Fachsprache Adhäsive Kapsulitis, ist eine schmerzhafte Entzündung und Verklebung der Schultergelenkkapsel. Die Schulter wird zunächst sehr schmerzhaft, dann zunehmend steif, bevor sie sich nach Monaten von selbst wieder lockert. Mit der richtigen Therapie lassen sich die Beschwerden deutlich abkürzen und erleichtern.
Häufige Symptome
Schmerz beim Bewegen und in Ruhe
In der Anfangsphase ist der Schmerz oft das Leitsymptom. Er tritt bei jeder Bewegung der Schulter auf, später auch nachts in Ruhe und beim Liegen auf der betroffenen Seite.
Nachtschmerz
Viele Betroffene können wochenlang nicht durchschlafen. Der nächtliche Schulterschmerz ist häufig der Grund für die fachärztliche Vorstellung.
Zunehmende Bewegungseinschränkung
Mit der Zeit lässt sich der Arm immer weniger nach hinten, oben oder zur Seite bewegen. Besonders die Außenrotation – etwa das Greifen nach hinten – ist klassisch eingeschränkt.
Schwierige Alltagsbewegungen
Haarekämmen, BH-Verschluss schließen, Anziehen einer Jacke oder Greifen in die hintere Hosentasche werden zunehmend schwierig. Diese Einschränkungen sind oft besonders belastend.
Schmerzausstrahlung
Der Schmerz strahlt häufig in den Oberarm aus, manchmal bis zum Ellenbogen, ohne in den Hals zu ziehen. Damit lässt er sich von Halswirbelsäulen-Schmerzen unterscheiden.
Passive Bewegungseinschränkung
Anders als bei rein muskulären oder schmerzbedingten Bewegungseinschränkungen kann auch ein anderer die Schulter nicht weiter bewegen. Die Kapsel selbst ist verklebt.
Erleichterung in der späten Phase
Im Verlauf bessert sich der Schmerz, während die Steife bleibt – und löst sich erst nach Monaten allmählich auf. Viele Patientinnen und Patienten haben in der Phase der Auflösung kaum noch Beschwerden außer einer Restbewegungseinschränkung.
Ursachen & Risikofaktoren
Idiopathische Form
In vielen Fällen entwickelt sich eine Frozen Shoulder ohne erkennbaren Auslöser. Die Schulterkapsel entzündet sich spontan – ein typischer Verlauf zwischen 40 und 60 Jahren, häufiger bei Frauen.
Diabetes mellitus
Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Frozen Shoulder. Der Verlauf ist häufig hartnäckiger und braucht eine sorgfältige, langfristige Therapie.
Sekundäre Form nach Verletzung oder OP
Nach einer Schulterverletzung, einem Bruch oder einem operativen Eingriff im Schulterbereich kann sich eine Frozen Shoulder entwickeln, besonders wenn die Schulter über längere Zeit ruhiggestellt wird.
Längere Schonung
Wer den Arm aus Angst vor Schmerz dauerhaft schont, riskiert eine zunehmende Versteifung. Schon eine wenige Wochen lange Ruhigstellung kann den Verlauf begünstigen.
Schilddrüsenerkrankungen
Sowohl Über- als auch Unterfunktion der Schilddrüse erhöhen das Risiko für eine Frozen Shoulder leicht.
Herz- und Lungenerkrankungen
Nach Herzinfarkten, Schlaganfällen oder ausgedehnten Brust-OP wurde gehäuft eine Frozen Shoulder beobachtet – möglicherweise durch die längere Schonung der Schulter.
Vorgeschichte
Wer einmal eine Frozen Shoulder hatte, entwickelt manchmal später eine auf der anderen Seite. Eine genaue Beobachtung beider Schultern lohnt sich.
Therapien
Im Mittelpunkt steht die Linderung der akuten Schmerzphase und die schrittweise Wiederherstellung der Beweglichkeit.
- Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente können die akute Schmerzphase deutlich entspannen und das Schlafen wieder ermöglichen. Begleitend helfen wärmende Anwendungen.
- Gezielte Infiltrationen: Bei stark schmerzhafter Kapsel kann eine intraartikuläre Infiltration mit cortisonhaltigen Medikamenten unter Ultraschallkontrolle die Entzündung beruhigen und das therapeutische Fenster für die Mobilisation öffnen.
- Spezifische Physiotherapie: In der Schmerzphase setzen wir auf vorsichtige, geführte Mobilisation und Schmerztherapie. Sobald der Schmerz abnimmt, steigern wir Dehnungs- und Mobilisationsübungen schrittweise. Aggressives Dehnen in der Anfangsphase macht oft alles schlimmer.
- Aktive Bewegung im Alltag: Auch wenn es schmerzt: Die Schulter soll im Rahmen des Möglichen bewegt werden. Pendelübungen, sanftes Heben und alltägliche Bewegungen helfen, der Versteifung entgegenzuwirken.
- Begleitende Maßnahmen: Wärme, Schlingentisch, manuelle Therapie oder Akupunktur können die Behandlung sinnvoll ergänzen. Bei Diabetes ist eine gute Stoffwechseleinstellung Teil der Therapie.
Wenn die Schulter trotz mehrmonatiger Therapie kaum beweglicher wird, kann eine sanfte Mobilisation in Narkose helfen. In tiefer Entspannung lösen wir die Kapselverklebungen vorsichtig und bringen die Schulter wieder in den Bewegungsumfang, der ihr zusteht. Alternativ erweitern wir die Kapsel durch Einspritzen einer größeren Flüssigkeitsmenge (Hydrodilatation).
Bei besonders hartnäckigen Verläufen lösen wir die verklebte Kapsel minimal-invasiv mit feinen Instrumenten. Über drei kleine Hautschnitte durchtrennen wir gezielt die verklebten Anteile und gewinnen so Bewegungsfreiheit. Direkt nach dem Eingriff beginnen wir mit der Physiotherapie, um den gewonnenen Bewegungsumfang zu erhalten.
Wir erklären Ihnen den natürlichen Verlauf der Erkrankung und die Möglichkeiten, ihn zu erleichtern. Wir setzen Geduld und gezielte Maßnahmen ein – und sprechen rechtzeitig über operative Optionen, wenn das nötig ist.
Eine konsequente Mobilisation entscheidet darüber, wie schnell die Schulter ihre Beweglichkeit zurückgewinnt.
Während der konservativen Therapie
Phasenangepasste Physiotherapie ist der Schlüssel. In der schmerzhaften Phase steht die Schmerzlinderung im Vordergrund, in der steifen Phase die Mobilisation. Die Übungen sollten zwei- bis dreimal pro Woche begleitet werden, ergänzt durch ein tägliches Eigenprogramm.
Nach Mobilisation in Narkose
Direkt nach dem Eingriff beginnt intensive Physiotherapie. Über die ersten zwei bis vier Wochen erhalten wir den gewonnenen Bewegungsumfang mit häufigen Übungseinheiten – nur so verklebt die Kapsel nicht wieder.
Nach arthroskopischer Kapsulotomie
Auch hier beginnt die Physiotherapie noch am Operationstag. Über mehrere Wochen wird der Bewegungsumfang konsequent ausgenutzt und die Schulter Schritt für Schritt belastet.
Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport
Im Alltag ist die Schulter meist nach wenigen Wochen wieder einsetzbar. Sportliche Aktivitäten besprechen wir individuell – Joggen ist häufig nach wenigen Wochen möglich, schulterbelastende Sportarten erst, wenn die volle Beweglichkeit und Kraft zurück sind.
Eine Frozen Shoulder lässt sich nicht zuverlässig verhindern – die idiopathische Form entsteht oft ohne erkennbaren Auslöser. Einige Routinen können das Risiko aber reduzieren.
- Schulter in Bewegung halten: Nach Verletzungen oder Operationen ist es wichtig, die Schulter so früh wie möglich vorsichtig zu bewegen. Lange Ruhigstellung ist der häufigste vermeidbare Auslöser einer sekundären Frozen Shoulder.
- Diabetes gut einstellen: Wer an Diabetes mellitus erkrankt ist, profitiert von einer guten Blutzuckereinstellung – auch für die Schultergesundheit. Mit gut eingestelltem Stoffwechsel sinkt das Risiko deutlich.
- Schmerzen ernst nehmen: Wer plötzlich starke nächtliche Schulterschmerzen mit zunehmender Bewegungseinschränkung verspürt, sollte das fachärztlich abklären lassen. Frühe Therapie kann die Symptomphase deutlich abkürzen.
- Schulterblatt und Brustwirbelsäule mobilisieren: Regelmäßige Mobilisation der Brustwirbelsäule und der Schulterblätter hält das Bewegungsspiel der Schulter geschmeidig und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Kapselreizungen.
- Nach Schulteroperationen Reha einhalten: Wer nach einer Schulteroperation den verordneten Reha-Plan konsequent verfolgt, schützt sich vor einer sekundären Versteifung.
Die Schultergelenkkapsel ist eine elastische Hülle, die den Oberarmkopf und die Pfanne umgibt. Sie ermöglicht das große Bewegungsausmaß der Schulter und führt das Gelenk in jeder Position. Bei einer Frozen Shoulder entzündet sich diese Kapsel, schwillt an und beginnt zu verkleben.
Die Erkrankung verläuft typischerweise in drei Phasen, die fließend ineinander übergehen und unterschiedlich lange dauern. Insgesamt zieht sich der Verlauf häufig über ein bis drei Jahre.
In der Freezing-Phase steht der zunehmende Schmerz im Vordergrund. Die Schulter wird schmerzhafter, gerade nachts und bei Bewegungen. Die Beweglichkeit nimmt langsam ab. Diese Phase dauert oft mehrere Monate.
In der Frozen-Phase überwiegt die Steife. Der Schmerz lässt nach, aber die Schulter ist deutlich in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Alltagstätigkeiten wie Haarewaschen, Anziehen oder Greifen nach hinten sind schwierig. Auch diese Phase kann sich über Monate erstrecken.
In der Thawing-Phase löst sich die Steife langsam wieder. Die Beweglichkeit kehrt schrittweise zurück, der Schmerz ist meist deutlich besser. Bei der idiopathischen Form heilt die Schulter häufig vollständig aus.
Die Beschwerden setzen schleichend ein, ohne klares auslösendes Ereignis. Manchmal kann ein kleines Trauma oder eine Operation der Auslöser sein.
- Schmerz beim Bewegen und in Ruhe: In der Anfangsphase ist der Schmerz oft das Leitsymptom. Er tritt bei jeder Bewegung der Schulter auf, später auch nachts in Ruhe und beim Liegen auf der betroffenen Seite.
- Nachtschmerz: Viele Betroffene können wochenlang nicht durchschlafen. Der nächtliche Schulterschmerz ist häufig der Grund für die fachärztliche Vorstellung.
- Zunehmende Bewegungseinschränkung: Mit der Zeit lässt sich der Arm immer weniger nach hinten, oben oder zur Seite bewegen. Besonders die Außenrotation – etwa das Greifen nach hinten – ist klassisch eingeschränkt.
- Schwierige Alltagsbewegungen: Haarekämmen, BH-Verschluss schließen, Anziehen einer Jacke oder Greifen in die hintere Hosentasche werden zunehmend schwierig. Diese Einschränkungen sind oft besonders belastend.
- Schmerzausstrahlung: Der Schmerz strahlt häufig in den Oberarm aus, manchmal bis zum Ellenbogen, ohne in den Hals zu ziehen. Damit lässt er sich von Halswirbelsäulen-Schmerzen unterscheiden.
- Passive Bewegungseinschränkung: Anders als bei rein muskulären oder schmerzbedingten Bewegungseinschränkungen kann auch ein anderer die Schulter nicht weiter bewegen. Die Kapsel selbst ist verklebt.
- Erleichterung in der späten Phase: Im Verlauf bessert sich der Schmerz, während die Steife bleibt – und löst sich erst nach Monaten allmählich auf. Viele Patientinnen und Patienten haben in der Phase der Auflösung kaum noch Beschwerden außer einer Restbewegungseinschränkung.
Die Ursachen sind nicht abschließend geklärt. Häufig wirken Veranlagung und Grunderkrankungen mit auslösenden Faktoren zusammen.
- Idiopathische Form: In vielen Fällen entwickelt sich eine Frozen Shoulder ohne erkennbaren Auslöser. Die Schulterkapsel entzündet sich spontan – ein typischer Verlauf zwischen 40 und 60 Jahren, häufiger bei Frauen.
- Diabetes mellitus: Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Frozen Shoulder. Der Verlauf ist häufig hartnäckiger und braucht eine sorgfältige, langfristige Therapie.
- Sekundäre Form nach Verletzung oder OP: Nach einer Schulterverletzung, einem Bruch oder einem operativen Eingriff im Schulterbereich kann sich eine Frozen Shoulder entwickeln, besonders wenn die Schulter über längere Zeit ruhiggestellt wird.
- Längere Schonung: Wer den Arm aus Angst vor Schmerz dauerhaft schont, riskiert eine zunehmende Versteifung. Schon eine wenige Wochen lange Ruhigstellung kann den Verlauf begünstigen.
- Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl Über- als auch Unterfunktion der Schilddrüse erhöhen das Risiko für eine Frozen Shoulder leicht.
- Herz- und Lungenerkrankungen: Nach Herzinfarkten, Schlaganfällen oder ausgedehnten Brust-OP wurde gehäuft eine Frozen Shoulder beobachtet – möglicherweise durch die längere Schonung der Schulter.
- Vorgeschichte: Wer einmal eine Frozen Shoulder hatte, entwickelt manchmal später eine auf der anderen Seite. Eine genaue Beobachtung beider Schultern lohnt sich.
Die Frozen Shoulder ist primär eine klinische Diagnose. Wir setzen Bildgebung gezielt ein, um andere Ursachen auszuschließen.
- Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Verlauf, Vorerkrankungen und Begleitfaktoren und prüfen aktive und passive Beweglichkeit der Schulter. Charakteristisch ist die deutliche Einschränkung in allen Bewegungsrichtungen, besonders bei der Außenrotation.
- Röntgenuntersuchung: Im Röntgenbild ist die Frozen Shoulder selbst nicht sichtbar. Wir nutzen das Röntgen, um eine Arthrose, Kalkschulter oder andere Ursachen auszuschließen.
- Ultraschall: Im Ultraschall können wir Sehnen und Schleimbeutel beurteilen und so weitere mögliche Ursachen der Beschwerden ausschließen oder bestätigen.
- Magnetresonanztomographie: Das MRT zeigt eine verdickte und entzündete Kapsel und schließt Sehnenrisse oder Knorpelschäden aus. Es wird häufig in unklaren Fällen oder vor einer geplanten Operation eingesetzt.
Warum Orthopädie MediaPark Köln
Ihre Vorteile bei uns
Wir verbinden Schulterkompetenz, gezielte Diagnostik, Stoßwellen- und Infiltrationstherapie sowie schulterchirurgische Erfahrung – damit Sie zügig wieder beweglich und schmerzfrei werden.
Schulterexpertise
Unsere Spezialistinnen und Spezialisten begleiten Frozen Shoulder regelmäßig durch alle Phasen, von der ersten Reizphase bis zur Auflösung.
Präzise Diagnostik vor Ort
Digitales Röntgen und Ultraschall stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So können wir andere Ursachen sicher ausschließen.
Gezielte Infiltrationsbehandlung
Wir setzen ultraschall-gestützte intraartikuläre Infiltrationen ein, um die schmerzhafte Entzündungsphase zu durchbrechen und die Mobilisation überhaupt erst zu ermöglichen.
Konservativ und operativ aus einer Hand
Wir wählen das passende Verfahren – konservativ, mit Mobilisation in Narkose oder mit arthroskopischer Kapsulotomie, je nach Stadium und Verlauf.
Strukturierte Rehabilitation
Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen. Wir arbeiten eng mit erfahrenen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Köln zusammen.
Zentrale Lage in Köln
Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.
Häufige Fragen zum Bereich Schulter
Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.
Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Schulter, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.
Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.
Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.
Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.
Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.
Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.
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