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Über SLAP-Läsion

Eine SLAP-Läsion ist eine Verletzung des oberen Anteils der Gelenklippe (Labrum) der Schulter, genau dort, wo die lange Bizepssehne ansetzt. Sie kommt vor allem bei Werfersportlern und nach Stürzen auf den ausgestreckten Arm vor. Typisch sind tief sitzende Schulterschmerzen, ein unsicheres Gefühl im Gelenk und eingeschränkte Wurfleistung im Sport.

Häufige Symptome

Tief sitzender Schulterschmerz

Der Schmerz wird häufig „innen" oder „tief in der Schulter" lokalisiert, oft schwer genau zu beschreiben. Belastung, Überkopfaktion und Kraftakte verstärken ihn.

Knacken und Schnappen

Beim Bewegen der Schulter sind hörbare oder spürbare Geräusche typisch. Sie entstehen, wenn der lose Labrum-Anteil über den Pfannenrand gleitet.

Wurfschmerz und reduzierte Wurfleistung

Werfersportler beschreiben einen Schmerz in der Spätphase des Wurfs (Cocking-Phase) und einen merklichen Verlust an Wurfgeschwindigkeit und Präzision. Ein klassisches Frühzeichen einer SLAP-Läsion.

Instabilitätsgefühl

Manche Patientinnen und Patienten beschreiben ein unsicheres Gefühl im Schultergelenk, ohne dass die Schulter komplett auskugelt. Ein „verstecktes" Instabilitätsphänomen, das im Sport auffällt.

Belastungsschmerz beim Liegestütz oder Hochdrücken

Druckbelastungen auf den ausgestreckten Arm – etwa beim Liegestütz, beim Hochdrücken aus dem Sitzen oder beim Aufstützen – sind typischerweise schmerzhaft.

Schmerzausstrahlung in den vorderen Oberarm

Wenn die Bizepssehne mit involviert ist, strahlt der Schmerz häufig in den vorderen Oberarm aus, manchmal bis zum Ellenbogen.

Schmerzfreie Phasen

Charakteristisch ist der Wechsel zwischen schmerzhaften Belastungen und beschwerdeärmeren Ruhezeiten. Das macht die SLAP-Läsion manchmal schwer einzuordnen.

Ursachen & Risikofaktoren

Wiederholte Wurfbewegungen

Werfersportarten wie Handball, Volleyball, Baseball, Tennis oder Speerwurf belasten den Bizepssehnenanker bei jeder Cocking-Phase. Über die Zeit kann sich der obere Labrum-Anker dadurch ablösen.

Sturz auf den ausgestreckten Arm

Bei einem Sturz auf den ausgestreckten Arm wirkt eine massive axiale Kraft auf das Schultergelenk. Dabei kann der Bizepssehnenanker reißen.

Schulterluxation

Eine Verrenkung der Schulter, besonders nach vorne, kann den oberen Labrum-Anker mitverletzen. Das ist ein häufiger Mechanismus bei jungen Sportlerinnen und Sportlern.

Plötzliche Zugbelastung

Ein heftiger Zug am Arm – etwa beim Tragen einer schweren Last oder beim Halten an einer Bahn, die anrollt – kann den Bizepssehnenanker akut schädigen.

Degenerative Veränderungen

Mit den Jahren verliert das Labrum an Belastbarkeit. Kleine Mikrorisse summieren sich und können ohne klares Ereignis zu Beschwerden führen.

Schulterinstabilität

Eine vorbestehende Instabilität der Schulter erhöht die Belastung am Labrum-Anker und macht ihn anfälliger für Risse.

Therapien

Die Behandlungsentscheidung hängt von der Art der Läsion, vom Aktivitätsniveau, vom Alter und vom Beschwerdebild ab. Bei aktiven Werfersportlerinnen und -sportlern, die wieder ihr volles Niveau erreichen wollen, ist häufig eine operative Versorgung sinnvoll. Bei weniger sportlich Aktiven kann eine konservative Behandlung ausreichen.

Bei Teilläsionen ohne ausgeprägte Instabilität und bei Patientinnen und Patienten mit moderatem Aktivitätsniveau ist eine konservative Behandlung häufig erfolgreich.

  • Spezifische Physiotherapie: Eine gezielte Kräftigung der Rotatorenmanschette und der schulterstabilisierenden Muskulatur entlastet den Labrum-Anker. Ein angepasstes Programm kann die Schulter wieder belastbar machen.
  • Sportartspezifische Belastungssteuerung: Bei Werfersportarten passen wir Training und Wurfvolumen so an, dass der Schulteranker entlastet wird. In der Pause wird gezielt aufgebaut, statt das schmerzende Gelenk weiter zu reizen.
  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente und Kühlung helfen durch akute Reizphasen. Auf cortisonhaltige Spritzen verzichten wir am Bizepssehnenansatz möglichst, weil sie die Sehnenqualität verschlechtern können.
  • Belastungspause: Ein zeitweiser Verzicht auf schmerzauslösende Bewegungen – Werfen, Überkopf-Sport, Liegestütz – kann der Schulter Zeit zur Beruhigung geben.

Wenn eine SLAP-Läsion klar nachweisbar ist und konservative Maßnahmen nicht ausreichen, refixieren wir das Labrum minimal-invasiv. Über drei kleine Hautschnitte bringen wir Fadenanker in den Pfannenrand ein und befestigen das Labrum samt Bizepssehnenanker wieder an seiner ursprünglichen Position. Die Operation dauert in der Regel rund eine Stunde.

Bei älteren Patientinnen und Patienten oder bei vorgeschädigter Bizepssehne kann es sinnvoller sein, die Bizepssehne aus ihrer Schulter-Verankerung zu lösen und etwas tiefer am Oberarm zu fixieren (Tenodese). So nehmen wir den Zug vom Labrum-Anker, und das Gelenk wird stabilisiert.

Wenn neben der SLAP-Läsion eine Schulterinstabilität, ein Sehnenriss oder eine Bursitis vorliegt, versorgen wir diese im selben Eingriff.

Wir besprechen mit Ihnen die Befunde der MRT-Untersuchung, zeigen Ihnen die Bilder und planen die Therapie gemeinsam – konservativ, wenn das Aktivitätsniveau es zulässt, operativ, wenn Sie wieder voll werfen, klettern oder Überkopf-Sport machen wollen.

Nach einer SLAP-Refixation oder Bizepssehnen-Tenodese braucht es Geduld – die Strukturen müssen wieder verwachsen, bevor sie volle Last tragen können.

Frühe Phase – Schutz und sanfte Mobilisation

In den ersten vier bis sechs Wochen schützt eine Schulter-Orthese die refixierte Struktur. Passive physiotherapeutische Übungen beginnen früh, um die Beweglichkeit zu erhalten. Aktive Belastung gegen Widerstand vermeiden wir in dieser Phase.

Aufbauphase – Kraft und Stabilität

Ab dem zweiten Monat steigern wir den Bewegungsumfang und beginnen mit gezielter Kräftigung der Rotatorenmanschette und der Schulterblatt-Muskulatur. Sportarten wie Joggen sind häufig nach etwa drei Monaten möglich.

Rückkehr zu Sport und Beruf

Wurf- und Überkopfsportarten nehmen wir frühestens nach sechs Monaten wieder auf, oft erst nach neun Monaten, mit einem strukturierten Wurf-Aufbauprogramm. Wir geben die Schulter erst frei, wenn Kraft, Beweglichkeit und Stabilität es zulassen.

SLAP-Läsionen lassen sich nicht vollständig verhindern, mit einigen Routinen können Werfersportlerinnen und -sportler das Risiko aber spürbar reduzieren.

  • Wurfaufbau saubere planen: Eine kontrollierte Steigerung von Wurfvolumen und Wurfintensität schützt den Bizepssehnenanker. Plötzliche Trainingssprünge belasten ihn überproportional.
  • Rotatorenmanschette kräftigen: Eine kräftige Rotatorenmanschette zentriert den Oberarmkopf in der Pfanne und entlastet die Labrum-Strukturen. Gezielte Übungen mit Theraband sind sehr wirksam.
  • Schulterblatt stabilisieren: Die Schulterblatt-Muskulatur (Serratus, Rhomboiden, mittlerer Trapez) sorgt für eine stabile Wurfbasis. Wer hier kräftig ist, wirft sicherer und schonender.
  • Brustwirbelsäule mobilisieren: Eine bewegliche Brustwirbelsäule entlastet die Schulter und ermöglicht effiziente Wurfbewegungen.
  • Erholung ernst nehmen: Schulterstrukturen brauchen Erholung. Genug Pausen zwischen Trainingseinheiten und Wurftagen sind wichtige Schutzfaktoren.
  • Schmerzen ernst nehmen: Wer als Werfer einen tiefen Schulterschmerz oder einen Verlust an Wurfleistung bemerkt, sollte das fachärztlich abklären lassen. Frühe Therapie verhindert chronische Verläufe.

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Die Schulterpfanne ist von einem ringförmigen Faserknorpel umgeben, dem Labrum glenoidale. Es vertieft die ansonsten flache Pfanne und verbessert so die Führung des Oberarmkopfes. Am oberen Pol des Labrums setzt die lange Bizepssehne an – dieser Bereich heißt Superior Labrum (oberes Labrum).

Bei einer SLAP-Läsion ist der obere Anteil des Labrums vom Pfannenrand abgerissen. Häufig zieht der Riss auch nach vorne und hinten – daher das Kürzel SLAP für Superior Labrum Anterior Posterior. Je nach Form unterscheiden wir mehrere Typen, von einer Auffaserung der Bizepssehnenverankerung bis zu kompletten Abrissen mit Bandbeteiligung.

SLAP-Läsionen treten typischerweise bei Werfersportlerinnen und -sportlern auf (Handball, Volleyball, Tennis, Baseball, Speerwurf) und können auch nach einem Sturz auf den ausgestreckten Arm entstehen. Auch eine Schulterluxation kann den oberen Labrum-Anker schädigen.

Nicht jede SLAP-Veränderung verursacht Beschwerden. Bei aktiven Patientinnen und Patienten mit anhaltenden Symptomen lohnt sich aber eine sorgfältige Abklärung, weil das untere Wurfleistungsniveau nur schwer aufzuholen ist, wenn die Verletzung lange unbehandelt bleibt.

Die Beschwerden setzen meist nicht akut ein, sondern entwickeln sich über Wochen. Bei einem traumatischen Riss können sie aber auch plötzlich beginnen.

  • Tief sitzender Schulterschmerz: Der Schmerz wird häufig „innen" oder „tief in der Schulter" lokalisiert, oft schwer genau zu beschreiben. Belastung, Überkopfaktion und Kraftakte verstärken ihn.
  • Knacken und Schnappen: Beim Bewegen der Schulter sind hörbare oder spürbare Geräusche typisch. Sie entstehen, wenn der lose Labrum-Anteil über den Pfannenrand gleitet.
  • Wurfschmerz und reduzierte Wurfleistung: Werfersportler beschreiben einen Schmerz in der Spätphase des Wurfs (Cocking-Phase) und einen merklichen Verlust an Wurfgeschwindigkeit und Präzision. Ein klassisches Frühzeichen einer SLAP-Läsion.
  • Instabilitätsgefühl: Manche Patientinnen und Patienten beschreiben ein unsicheres Gefühl im Schultergelenk, ohne dass die Schulter komplett auskugelt. Ein „verstecktes" Instabilitätsphänomen, das im Sport auffällt.
  • Belastungsschmerz beim Liegestütz oder Hochdrücken: Druckbelastungen auf den ausgestreckten Arm – etwa beim Liegestütz, beim Hochdrücken aus dem Sitzen oder beim Aufstützen – sind typischerweise schmerzhaft.
  • Schmerzausstrahlung in den vorderen Oberarm: Wenn die Bizepssehne mit involviert ist, strahlt der Schmerz häufig in den vorderen Oberarm aus, manchmal bis zum Ellenbogen.
  • Schmerzfreie Phasen: Charakteristisch ist der Wechsel zwischen schmerzhaften Belastungen und beschwerdeärmeren Ruhezeiten. Das macht die SLAP-Läsion manchmal schwer einzuordnen.

SLAP-Läsionen entstehen meist durch wiederholte Belastungen, manchmal auch durch ein einzelnes Trauma.

  • Wiederholte Wurfbewegungen: Werfersportarten wie Handball, Volleyball, Baseball, Tennis oder Speerwurf belasten den Bizepssehnenanker bei jeder Cocking-Phase. Über die Zeit kann sich der obere Labrum-Anker dadurch ablösen.
  • Sturz auf den ausgestreckten Arm: Bei einem Sturz auf den ausgestreckten Arm wirkt eine massive axiale Kraft auf das Schultergelenk. Dabei kann der Bizepssehnenanker reißen.
  • Schulterluxation: Eine Verrenkung der Schulter, besonders nach vorne, kann den oberen Labrum-Anker mitverletzen. Das ist ein häufiger Mechanismus bei jungen Sportlerinnen und Sportlern.
  • Plötzliche Zugbelastung: Ein heftiger Zug am Arm – etwa beim Tragen einer schweren Last oder beim Halten an einer Bahn, die anrollt – kann den Bizepssehnenanker akut schädigen.
  • Degenerative Veränderungen: Mit den Jahren verliert das Labrum an Belastbarkeit. Kleine Mikrorisse summieren sich und können ohne klares Ereignis zu Beschwerden führen.
  • Schulterinstabilität: Eine vorbestehende Instabilität der Schulter erhöht die Belastung am Labrum-Anker und macht ihn anfälliger für Risse.

SLAP-Läsionen sind klinisch oft nicht eindeutig zu diagnostizieren. Wir kombinieren mehrere Tests mit gezielter Bildgebung.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen sportliche Anforderungen, Unfallhergang und Beschwerdebild und prüfen Beweglichkeit, Stabilität und Kraft.
  • Spezifische SLAP-Tests: Mit dem O'Brien-Test, dem Speed-Test, dem Crank-Test und dem Yergason-Test versuchen wir, typische Schmerzmuster zu provozieren. Mehrere positive Tests in Kombination liefern einen klaren Hinweis.
  • Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel: Eine MRT-Arthrographie – also ein MRT mit Kontrastmittel in der Schulter – zeigt das Labrum besonders gut und macht Risse zuverlässig sichtbar. Sie ist der bildgebende Standard bei Verdacht auf eine SLAP-Läsion.
  • Arthroskopie als diagnostisch-therapeutisches Verfahren: Wenn ein operativer Eingriff geplant ist, klären wir die Situation arthroskopisch direkt im Gelenk – und behandeln den Befund im selben Eingriff.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Schulter- und Sportexpertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Sie schnell wieder werfen, klettern oder Sport machen können.

Sporttraumatologische Expertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten betreuen regelmäßig Werfersportler aus Vereinen und Leistungssport und kennen die Anforderungen jeder Disziplin.

Präzise Diagnostik vor Ort

Digitales Röntgen und Ultraschall stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. Für die MRT-Arthrographie arbeiten wir mit erfahrenen Partnern in Köln.

Arthroskopische Operationsverfahren

Wir versorgen SLAP-Läsionen minimal-invasiv mit Fadenanker-Technik. Bei älteren Patienten oder vorgeschädigter Bizepssehne führen wir die Bizepssehnen-Tenodese durch.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Schulter und Ihrem Anspruch passt – konservativ, wenn das genügt, operativ, wenn Sie wieder voll werfen wollen.

Strukturierte Rehabilitation

Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen und Messpunkten. Wir begleiten Sie bis zur Rückkehr in den Sport, mit einem strukturierten Wurfaufbauprogramm.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Schulter

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Schulter, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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