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Schulterarthrose

Über Schulterarthrose

Die Schulterarthrose (Omarthrose) ist der Verschleiß des Schultergelenks. Sie führt zu zunehmenden belastungsabhängigen Schmerzen, einer eingeschränkten Beweglichkeit und einem Verlust an Schulterfunktion. Mit konservativen Maßnahmen lässt sich der Verlauf oft jahrelang gut steuern. Wenn die Lebensqualität deutlich leidet, gibt es heute moderne Schulterprothesen, die zuverlässig helfen.

Häufige Symptome

Belastungsabhängiger Schmerz

Schmerzen beim Heben des Arms, beim Tragen schwerer Lasten oder bei Überkopftätigkeiten. Mit Fortschreiten treten die Beschwerden bei immer geringerer Belastung auf.

Anlaufschmerz

Klassisches Frühzeichen: Schmerz beim ersten Heben des Arms nach längerer Ruhe, der nach wenigen Bewegungen besser wird, später aber zurückkehrt.

Bewegungseinschränkung

Vor allem das Anheben über die Schulterhöhe und die Außenrotation werden zunehmend schwierig. Alltagstätigkeiten wie Greifen nach hinten, Haarewaschen oder Anziehen einer Jacke fallen schwerer.

Knirschen und Reibegeräusche

Wenn die Knorpelflächen rau sind, hören oder spüren viele Betroffene ein Knirschen oder Reiben beim Bewegen der Schulter.

Nachtschmerz

In fortgeschrittenen Stadien können auch nachts oder bei längerem Liegen Schmerzen auftreten. Schlechter Schlaf ist häufig ein Grund für die fachärztliche Vorstellung.

Schwellung und Reizphasen

Reizphasen mit tastbarer Schwellung oder Gelenkerguss treten oft nach ungewohnter Belastung auf und können wenige Tage oder mehrere Wochen anhalten.

Kraftverlust

Über die Zeit fühlt sich die Schulter schwächer an. Lasten heben, Treppensteigen mit Stützhilfen oder das Tragen einer Tasche werden anstrengender.

Ursachen & Risikofaktoren

Lebensalter

Mit den Jahren nimmt die Knorpelqualität ab. Eine gewisse Verschleißneigung ist normal, aber individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Frühere Schulterverletzungen

Frakturen am Oberarmkopf, Schulterluxationen, Knorpelschäden oder operative Eingriffe können langfristig zu einer sekundären Arthrose führen, weil die Gelenkmechanik verändert ist.

Massenruptur der Rotatorenmanschette

Eine große, unbehandelte Sehnenverletzung verändert die Mechanik der Schulter. Der Oberarmkopf wandert nach oben und reibt am Schulterdach – eine Defektarthropathie entsteht.

Rheumatische und entzündliche Erkrankungen

Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen können den Schulterknorpel direkt angreifen und das Gelenk zerstören.

Berufliche und sportliche Dauerbelastung

Berufe mit häufiger Überkopfarbeit (Maler, Maurer, Lagerist) sowie Überkopf-Sportarten über viele Jahre beanspruchen das Schultergelenk besonders.

Schulterinstabilität

Wiederkehrende Schulterluxationen führen zu Mikroschäden am Knorpel und können langfristig in einer Arthrose münden.

Familiäre Veranlagung

Manche Familien neigen häufiger zu frühen Verschleißerscheinungen an der Schulter. Eine genetische Komponente kann die Knorpel-Belastbarkeit beeinflussen.

Therapien

Welche Therapie zum Einsatz kommt, hängt vom Stadium der Arthrose, von den Beschwerden, von der Funktion der Rotatorenmanschette und von Ihrer Lebenssituation ab. Wir beginnen, wann immer möglich, konservativ und kombinieren mehrere Bausteine.

Bei beginnender und mittelschwerer Arthrose lässt sich mit nicht-operativen Maßnahmen viel erreichen.

  • Bewegungstherapie: Schonende Bewegung in voller Bewegungsrichtung – etwa Schwimmen oder Übungen im warmen Wasser – ernährt den Knorpel und hält die Beweglichkeit erhalten.
  • Physiotherapie: Gezielte Kräftigung der Rotatorenmanschette und der schulterstabilisierenden Muskulatur entlastet das Gelenk und verbessert die Funktion. Auch die Brustwirbelsäule wird mit einbezogen.
  • Antientzündliche Medikamente: In Reizphasen helfen antientzündliche Medikamente kurzfristig, den Reizzustand zu beruhigen. Dauerlösung sind sie nicht, eingebettet in das Gesamtkonzept aber wertvoll.
  • Injektionstherapien: Hyaluronsäure-Injektionen können die Gleitfähigkeit im Gelenk verbessern. Eigenbluttherapien (ACP/PRP) mit körpereigenen Wachstumsfaktoren können entzündliche Prozesse beruhigen.
  • Schmerzmodulation und ergänzende Verfahren: Kälte, Wärme, Akupunktur, Stoßwellentherapie bei begleitender Reizung oder gezielte manuelle Therapie können die Symptomatik weiter entspannen.

Wenn konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen und die Lebensqualität deutlich leidet, kann eine Schulterprothese sehr gute Linderung bringen. Welche Form wir wählen, hängt vom Befund ab.

  • Anatomische Schulterprothese: Bei intakter Rotatorenmanschette ersetzen wir die geschädigten Gelenkflächen mit einer anatomisch geformten Prothese. Der Oberarmkopf und die Pfanne werden präzise versorgt – das Gelenk arbeitet wieder physiologisch.
  • Inverse Schulterprothese: Bei nicht reparablen Defekten der Rotatorenmanschette oder bei Defektarthropathie kommt die inverse Prothese zum Einsatz. Die Geometrie ist umgedreht: Eine Kugel sitzt auf der Pfannenseite, eine Pfanne auf dem Oberarmkopf. So übernimmt der Deltamuskel die Funktion der defekten Sehnen.
  • Schulter-Kappenprothese: Bei jüngeren Patientinnen und Patienten mit isolierter Schädigung des Oberarmkopfes kann eine knochensparende Kappenprothese die richtige Lösung sein. Sie ersetzt nur die Oberfläche des Oberarmkopfes.
  • Begleitende Maßnahmen: Wenn die Schulterarthrose mit einer Defektarthropathie oder einer ausgeprägten Achsabweichung einhergeht, planen wir die Versorgung ganzheitlich. Eventuelle Begleitschäden versorgen wir im selben Eingriff.

Wir zeigen Ihnen Ihre Röntgen-, Ultraschall- und MRT-Bilder, erklären den Befund und besprechen, welche Therapie zu Ihrer Situation passt. Erst wenn Sie das Konzept verstehen und mittragen, beginnen wir mit der Behandlung.

Eine strukturierte Reha sichert das Ergebnis – egal ob konservativ oder operativ.

Nach konservativer Behandlung

Wir kombinieren Physiotherapie mit gezielter Kräftigung. Über mehrere Wochen verbessert sich die Schulterfunktion meist deutlich, der Schmerz lässt nach. Wenn die Beschwerden trotzdem zunehmen, sprechen wir rechtzeitig über operative Optionen.

Nach anatomischer Schulterprothese

In den ersten Tagen schützt eine Schulter-Arm-Bandage die Prothese. Passive Mobilisation beginnt am Tag nach der Operation. Aktive Bewegung gegen Widerstand führen wir nach etwa sechs Wochen schrittweise ein.

Nach inverser Prothese

Die Reha ist hier oft schneller und mit weniger Risiko für Schmerzen verbunden. Aktive Bewegung beginnt früh – meist bereits in den ersten Wochen. Die volle Funktion erreichen die meisten Patientinnen und Patienten nach drei bis sechs Monaten.

Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Schreibtischtätigkeiten sind häufig nach wenigen Wochen wieder möglich. Schulterbelastende Sportarten besprechen wir individuell – nach einer Schulterprothese sind Sportarten mit niedriger Belastung wie Schwimmen, Wandern, Radfahren oder Golf in der Regel gut möglich.

Eine Schulterarthrose lässt sich nicht zuverlässig verhindern, mit gezielten Maßnahmen können Sie den Verlauf aber spürbar positiv beeinflussen.

  • Bewegung erhalten: Regelmäßige, schulterschonende Bewegung ernährt den Knorpel und hält das Gelenk geschmeidig. Schwimmen, Walken und gezieltes Krafttraining sind ideale Partner.
  • Schulter aktiv stabilisieren: Eine kräftige Rotatorenmanschette zentriert den Oberarmkopf in der Pfanne und reduziert ungünstige Belastungen. Schon zwei kurze Trainingseinheiten pro Woche zahlen sich aus.
  • Brustwirbelsäule mobil halten: Eine aufrechte Haltung und eine bewegliche Brustwirbelsäule entlasten die Schulter und halten den Bewegungsspielraum.
  • Sehnenverletzungen früh versorgen: Eine unversorgte Rotatorenmanschettenruptur ist einer der wichtigsten vermeidbaren Auslöser einer Defektarthropathie. Wer einen Sehnenriss vermutet, sollte ihn frühzeitig fachärztlich abklären lassen.
  • Frühzeitig zum Facharzt: Wer regelmäßig Schulterschmerzen oder zunehmende Bewegungseinschränkungen bemerkt, sollte das fachärztlich abklären lassen. Frühe Diagnostik klärt, ob eine Arthrose oder ein anderes Problem vorliegt.

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Das Schultergelenk ist eines der beweglichsten Gelenke des Körpers. Der Oberarmkopf liegt in einer relativ flachen Schulterpfanne und wird durch die Rotatorenmanschette, das Labrum und die Gelenkkapsel geführt. Knorpel überzieht beide Gelenkflächen und sorgt für eine reibungsarme Bewegung.

Bei einer Schulterarthrose nimmt dieser Knorpel ab. Der Gelenkspalt verschmälert sich, die Knorpelflächen werden rau und das Gelenk reagiert mit Entzündung, Knochenanbauten (Osteophyten) und einer Verdickung der Gelenkkapsel.

Wir unterscheiden mehrere Formen. Die primäre Omarthrose entwickelt sich ohne erkennbare Vorerkrankung über viele Jahre. Die sekundäre Omarthrose entsteht nach Verletzungen, lange bestehender Instabilität oder bei Erkrankungen wie Rheuma. Eine besondere Form ist die Defektarthropathie – sie tritt nach einer großen, unbehandelten Rotatorenmanschettenruptur auf und verändert die Mechanik des Gelenks grundlegend.

Die Erkrankung verläuft schleichend. Anfangs sind die Beschwerden mild, mit der Zeit nehmen Schmerz und Bewegungseinschränkung zu. Mit der richtigen Therapie lässt sich die Lebensqualität jedoch in fast jedem Stadium deutlich verbessern.

Die Beschwerden setzen schleichend ein und nehmen über Monate oder Jahre zu. Charakteristisch ist nicht ein einzelnes Symptom, sondern das Zusammenspiel mehrerer typischer Anzeichen.

  • Belastungsabhängiger Schmerz: Schmerzen beim Heben des Arms, beim Tragen schwerer Lasten oder bei Überkopftätigkeiten. Mit Fortschreiten treten die Beschwerden bei immer geringerer Belastung auf.
  • Anlaufschmerz: Klassisches Frühzeichen: Schmerz beim ersten Heben des Arms nach längerer Ruhe, der nach wenigen Bewegungen besser wird, später aber zurückkehrt.
  • Bewegungseinschränkung: Vor allem das Anheben über die Schulterhöhe und die Außenrotation werden zunehmend schwierig. Alltagstätigkeiten wie Greifen nach hinten, Haarewaschen oder Anziehen einer Jacke fallen schwerer.
  • Knirschen und Reibegeräusche: Wenn die Knorpelflächen rau sind, hören oder spüren viele Betroffene ein Knirschen oder Reiben beim Bewegen der Schulter.
  • Nachtschmerz: In fortgeschrittenen Stadien können auch nachts oder bei längerem Liegen Schmerzen auftreten. Schlechter Schlaf ist häufig ein Grund für die fachärztliche Vorstellung.
  • Schwellung und Reizphasen: Reizphasen mit tastbarer Schwellung oder Gelenkerguss treten oft nach ungewohnter Belastung auf und können wenige Tage oder mehrere Wochen anhalten.
  • Kraftverlust: Über die Zeit fühlt sich die Schulter schwächer an. Lasten heben, Treppensteigen mit Stützhilfen oder das Tragen einer Tasche werden anstrengender.

Häufig wirken mehrere Faktoren über viele Jahre zusammen, bis sich eine Schulterarthrose entwickelt.

  • Lebensalter: Mit den Jahren nimmt die Knorpelqualität ab. Eine gewisse Verschleißneigung ist normal, aber individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.
  • Frühere Schulterverletzungen: Frakturen am Oberarmkopf, Schulterluxationen, Knorpelschäden oder operative Eingriffe können langfristig zu einer sekundären Arthrose führen, weil die Gelenkmechanik verändert ist.
  • Massenruptur der Rotatorenmanschette: Eine große, unbehandelte Sehnenverletzung verändert die Mechanik der Schulter. Der Oberarmkopf wandert nach oben und reibt am Schulterdach – eine Defektarthropathie entsteht.
  • Rheumatische und entzündliche Erkrankungen: Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen können den Schulterknorpel direkt angreifen und das Gelenk zerstören.
  • Berufliche und sportliche Dauerbelastung: Berufe mit häufiger Überkopfarbeit (Maler, Maurer, Lagerist) sowie Überkopf-Sportarten über viele Jahre beanspruchen das Schultergelenk besonders.
  • Schulterinstabilität: Wiederkehrende Schulterluxationen führen zu Mikroschäden am Knorpel und können langfristig in einer Arthrose münden.
  • Familiäre Veranlagung: Manche Familien neigen häufiger zu frühen Verschleißerscheinungen an der Schulter. Eine genetische Komponente kann die Knorpel-Belastbarkeit beeinflussen.

Eine sorgfältige Diagnostik klärt, wie weit die Arthrose fortgeschritten ist und welche Begleitfaktoren die Therapie beeinflussen.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Beschwerdeverlauf, Belastungssituationen und Vorerkrankungen und prüfen Beweglichkeit, Kraft, Schulterblattführung und Stabilität.
  • Röntgenuntersuchung: Das Röntgenbild zeigt die Gelenkspaltverschmälerung, Osteophyten und mögliche Veränderungen am Schulterdach oder am Schlüsselbein. Es ist die wichtigste Bildgebung bei der Diagnostik der Arthrose.
  • Ultraschall: Im Ultraschall beurteilen wir die Rotatorenmanschette und den Schleimbeutel. Das ist wichtig, weil eine begleitende Sehnenverletzung die Therapieoption verändert.
  • Magnetresonanztomographie: Das MRT macht den Zustand des Knorpels, der Rotatorenmanschette und des Labrums im Detail sichtbar. Es ist die Grundlage für die Therapieentscheidung, gerade vor einer geplanten Operation.
  • Computertomographie vor einer Prothese: Bei der Planung einer Schulterprothese ergänzen wir die Diagnostik mit einer CT, um die knöcherne Anatomie der Pfanne präzise zu vermessen.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Schulterexpertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung mit dem gesamten Spektrum konservativer und operativer Verfahren – alles am Mediapark in Köln.

Erfahrung mit allen Stadien der Omarthrose

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten begleiten Sie von der ersten Reizphase über Injektionsbehandlungen bis zur Schulterprothese – mit klarer Empfehlung in jeder Phase.

Präzise Diagnostik vor Ort

Digitales Röntgen und Ultraschall führen wir in unserer Praxis durch. Für ein MRT und, wenn nötig, ein CT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark im selben Haus zusammen. So gewinnen wir schnell ein klares Bild Ihrer Schulter.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Schulter passt – nicht zur Spezialisierung des Behandlers. Wenn konservative Verfahren ausreichen, gehen wir diesen Weg konsequent.

Moderne Schulterprothesen

Anatomische und inverse Schulterprothesen, Kappenprothesen und individuelle Planungssysteme gehören zu unserem Standardspektrum.

Strukturierte Nachbehandlung

Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen und Messpunkten. Wir kontrollieren den Heilungsverlauf regelmäßig.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Schulter

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Schulter, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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