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Rotatorenmanschette - Riss

Über Rotatorenmanschette - Riss

Die Rotatorenmanschette ist ein Sehnenmantel aus vier Muskeln, der den Oberarmkopf führt und in der Schulterpfanne zentriert. Bei einem Riss verliert die Schulter Kraft, klemmt häufig unter dem Schulterdach und schmerzt bei Bewegung. Mit moderner Diagnostik und gezielter Therapie, konservativ oder operativ, lassen sich die meisten Rupturen gut versorgen.

Häufige Symptome

Schmerz beim Heben des Arms

Klassischer Bewegungsschmerz beim Anheben oder seitlichen Abspreizen, oft in einem bestimmten Winkelbereich. Patientinnen und Patienten beschreiben das Phänomen häufig als „Painful Arc".

Kraftverlust

Wenn die Sehne nicht mehr richtig zieht, lässt sich der Arm schlechter halten oder kraftvoll bewegen. Besonders das seitliche Abspreizen und die Außenrotation der Schulter wirken schwach.

Nachtschmerz und Seitenlage

Liegen auf der betroffenen Schulter ist oft kaum möglich, weil das Eigengewicht auf die gereizte Sehne drückt. Schlechter Schlaf ist häufig der Anlass für die fachärztliche Abklärung.

Akuter Schmerz nach Sturz

Nach einem Sturz auf die Schulter oder einem Verrenkungsunfall plötzlich einsetzender Schmerz, oft mit deutlichem Kraftverlust. Hinweis auf einen traumatischen Sehnenriss, der zeitnah abgeklärt werden sollte.

Schmerzausstrahlung in den Oberarm

Die Schmerzen ziehen seitlich in den Oberarm, manchmal bis zum Ellenbogen. Sie strahlen typischerweise nicht in den Hals – ein hilfreiches Unterscheidungsmerkmal zu Halswirbelsäulen-Problemen.

Pseudoparalyse bei großen Rissen

Bei ausgedehnten Rupturen kann das aktive Anheben des Arms kaum mehr gelingen, obwohl die Nervenfunktion intakt ist. Passiv lässt sich der Arm aber führen.

Knirschen und Schnappen

Bei Bewegungen unter dem Schulterdach können hörbare oder spürbare Geräusche entstehen, weil die geschädigte Sehne nicht mehr glatt gleitet.

Ursachen & Risikofaktoren

Altersbedingte Sehnenveränderungen

Mit den Jahren nimmt die Belastbarkeit der Sehnen ab. Mikrorisse heilen langsamer und können sich addieren – ein häufiger Mechanismus bei degenerativen Rupturen ab dem mittleren Lebensalter.

Chronisches Impingement

Wenn eine Sehne über Jahre unter dem Schulterdach geklemmt wird, kann sie schließlich einreißen. Ein behandeltes Impingementsyndrom schützt vor diesem Verlauf.

Akuter Sturz oder Verletzung

Stürze auf die ausgestreckte Hand, Sportverletzungen oder eine Schulterverrenkung können die Sehne plötzlich zum Reißen bringen, besonders bei vorgeschädigtem Gewebe.

Überkopf- und Werfertätigkeiten

Berufe mit häufiger Überkopfarbeit (Maler, Lagerist, Maurer) sowie Sportarten wie Schwimmen, Tennis, Handball oder Klettern belasten die Rotatorenmanschette stark.

Anatomische Variante des Schulterdachs

Eine hakenförmige Variante des Acromions oder ein Sporn am Schulterdach erhöht das Risiko für eine Sehnenreizung und mit der Zeit auch für einen Riss.

Frühere Schulterprobleme

Wiederkehrende Bursitiden, ein bereits ausgeheilter Sehnenriss oder ein chronisches Impingement erhöhen das Risiko erneuter Rupturen.

Rauchen und Stoffwechselerkrankungen

Rauchen verschlechtert die Sehnenheilung. Auch Diabetes mellitus und andere Stoffwechselstörungen können die Sehnenqualität beeinflussen und Rissrisiko erhöhen.

Therapien

Welche Therapie sinnvoll ist, hängt vom Ausmaß des Risses, vom Alter, vom Aktivitätsniveau und von der Sehnenqualität ab. Akute, traumatische Risse bei jüngeren und aktiven Patientinnen und Patienten versorgen wir meist zeitnah operativ. Degenerative Teilrupturen lassen sich oft konservativ erfolgreich behandeln.

Bei Teilrupturen, älteren oder weniger aktiven Patientinnen und Patienten kann eine konservative Behandlung die Beschwerden gut in den Griff bekommen.

  • Spezifische Physiotherapie: Gezielte Stabilisierung des Schulterblatts, Aufrichtung der Brustwirbelsäule und Kräftigung der noch intakten Rotatorenmanschetten-Anteile entlasten die Schulter und verbessern die Funktion.
  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente über ein bis zwei Wochen helfen durch akute Reizphasen. Begleitend hilft Kühlung der Schulter.
  • Gezielte Infiltrationen: Bei stark entzündetem Schleimbeutel kann eine Infiltration die Reizphase beruhigen. Wir setzen sie zurückhaltend und unter Ultraschallkontrolle ein.
  • Belastungssteuerung im Alltag: Wir besprechen mit Ihnen Arbeitsplatz, Schlafposition und Trainingsroutinen. Anpassungen helfen, die Schulter im Alltag zu entlasten.

Bei akuten, traumatischen Rissen, größeren Defekten oder bei Patientinnen und Patienten mit hohem Anspruch an die Schulter wählen wir die Naht. Über drei kleine Hautschnitte führen wir die Operation arthroskopisch durch. Wir mobilisieren das zurückgezogene Sehnenende, befestigen es mit Fadenankern wieder am Knochenansatz und schaffen, wenn nötig, gleichzeitig mehr Platz unter dem Schulterdach. So heilt die Sehne in ihrer ursprünglichen Position wieder ein.

Wenn der Riss zu groß oder die Sehne zu sehr zurückgezogen ist, können wir mit einem Sehnentransfer oder einem speziellen Implantat helfen. Bei sehr ausgedehnten Rupturen und älteren Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener Arthrose kann eine Schulter-Endoprothese mit veränderter Geometrie (inverse Prothese) sinnvoll sein.

Wenn neben dem Sehnenriss eine Enge unter dem Schulterdach, eine Kalkschulter oder ein anderer Befund vorliegt, versorgen wir diese im selben Eingriff. So sparen Sie sich einen zweiten Eingriff.

Wir zeigen Ihnen die MRT-Bilder, erklären den Befund und besprechen die Therapieoptionen. Erst wenn Sie das Konzept verstehen und mittragen, beginnen wir mit der Behandlung.

Eine konsequente Nachbehandlung sichert das Ergebnis. Sehnen heilen langsam – mit Geduld und einem strukturierten Plan kommt die Schulterfunktion zurück.

Nach konservativer Behandlung

Wir kombinieren Physiotherapie mit gezielter Kräftigung. Über mehrere Wochen verbessert sich die Schulterfunktion meist deutlich, der Schmerz lässt nach. Bei Verschlechterung sprechen wir erneut über operative Optionen.

Nach arthroskopischer Sehnennaht

In den ersten vier bis sechs Wochen schützt eine Schulter-Orthese die genähte Sehne. Bewegung ist aber wichtig: Passive Übungen mit physiotherapeutischer Anleitung beginnen früh. Aktive Bewegung gegen Widerstand führen wir nach etwa sechs Wochen schrittweise ein.

Aufbauphase und Kraftaufbau

Ab dem dritten Monat steigern wir Bewegungsumfang und Belastung kontrolliert. Krafttraining für die schulterzentrierende Muskulatur ist Bestandteil – sauber dosiert, ohne die Sehne erneut zu reizen.

Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Im Alltag ist die Schulter meist nach mehreren Wochen wieder gut belastbar. Schulterbelastende Sportarten wie Schwimmen, Tennis, Klettern oder Werfersportarten nehmen wir frühestens nach drei bis sechs Monaten wieder auf, wenn Kraft und Beweglichkeit zurück sind.

Sehnenrisse lassen sich nicht vollständig verhindern, mit gezielten Routinen können Sie aber das Risiko deutlich reduzieren.

  • Rotatorenmanschette kräftigen: Gezielte Übungen für die Innen- und Außenrotatoren der Schulter machen die Sehnen widerstandsfähiger. Theraband-Übungen oder Kabelzug-Training sind sehr wirksam.
  • Schulterblatt stabilisieren: Eine kräftige Schulterblatt-Muskulatur entlastet die Sehnen. Übungen wie das Rudern an der Stange oder Außenrotation im Seitstand sind ideale Ergänzungen.
  • Brustwirbelsäule mobilisieren: Eine aufrechte Haltung schafft Raum unter dem Schulterdach. Regelmäßiges Aufrichten der Brustwirbelsäule schützt die Sehnen.
  • Belastungsspitzen vermeiden: Ungewohnte oder plötzlich gesteigerte Belastungen sind häufige Auslöser von Sehnenreizungen. Sauber dosiertes Training und eine angemessene Erholung sind wichtige Schutzfaktoren.
  • Schmerzen ernst nehmen: Wer wiederkehrende Schulterschmerzen verspürt, sollte die Schulter fachärztlich abklären lassen. Eine frühzeitige Behandlung schützt vor Folgeschäden und chronischen Verläufen.
  • Nicht rauchen: Rauchen verschlechtert die Sehnenheilung deutlich. Wer langfristig eine gesunde Schulter behalten möchte, profitiert von einem rauchfreien Leben.

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Vier Muskeln umhüllen den Oberarmkopf wie eine Manschette: der Supraspinatus oben, der Infraspinatus hinten, der Subscapularis vorne und der Teres minor unten-hinten. Ihre Sehnen verschmelzen am Ansatz zu einer kräftigen Schicht, die den Oberarmkopf in der Pfanne hält und gleichzeitig jede Drehung und Hebung steuert.

Die Sehne ist hohen Belastungen ausgesetzt und nicht immer optimal durchblutet – besonders kritisch ist der Übergangsbereich am Ansatz der Supraspinatussehne. Hier entstehen die meisten Risse, oft schleichend durch Verschleiß, manchmal akut nach einem Sturz oder Schulterverrenkung.

Wir unterscheiden Teilrisse (Partialrupturen), bei denen ein Teil der Sehnendicke betroffen ist, von Komplettrissen (Vollrupturen), bei denen die Sehne vollständig durchtrennt ist. Außerdem gibt es kleine Risse von wenigen Millimetern und ausgedehnte Massenrupturen, bei denen mehrere Sehnen betroffen sind.

Nicht jeder Riss muss operiert werden. Manche Risse bleiben über Jahre symptomarm, andere sollten zeitnah versorgt werden, um die Schulterfunktion zu erhalten. Welche Behandlung passt, hängt von vielen Faktoren ab – wir besprechen sie gemeinsam mit Ihnen.

Die Beschwerden hängen davon ab, welche Sehne betroffen ist, wie groß der Riss ist und ob er akut oder schleichend entstanden ist.

  • Schmerz beim Heben des Arms: Klassischer Bewegungsschmerz beim Anheben oder seitlichen Abspreizen, oft in einem bestimmten Winkelbereich. Patientinnen und Patienten beschreiben das Phänomen häufig als „Painful Arc".
  • Kraftverlust: Wenn die Sehne nicht mehr richtig zieht, lässt sich der Arm schlechter halten oder kraftvoll bewegen. Besonders das seitliche Abspreizen und die Außenrotation der Schulter wirken schwach.
  • Nachtschmerz und Seitenlage: Liegen auf der betroffenen Schulter ist oft kaum möglich, weil das Eigengewicht auf die gereizte Sehne drückt. Schlechter Schlaf ist häufig der Anlass für die fachärztliche Abklärung.
  • Akuter Schmerz nach Sturz: Nach einem Sturz auf die Schulter oder einem Verrenkungsunfall plötzlich einsetzender Schmerz, oft mit deutlichem Kraftverlust. Hinweis auf einen traumatischen Sehnenriss, der zeitnah abgeklärt werden sollte.
  • Schmerzausstrahlung in den Oberarm: Die Schmerzen ziehen seitlich in den Oberarm, manchmal bis zum Ellenbogen. Sie strahlen typischerweise nicht in den Hals – ein hilfreiches Unterscheidungsmerkmal zu Halswirbelsäulen-Problemen.
  • Pseudoparalyse bei großen Rissen: Bei ausgedehnten Rupturen kann das aktive Anheben des Arms kaum mehr gelingen, obwohl die Nervenfunktion intakt ist. Passiv lässt sich der Arm aber führen.
  • Knirschen und Schnappen: Bei Bewegungen unter dem Schulterdach können hörbare oder spürbare Geräusche entstehen, weil die geschädigte Sehne nicht mehr glatt gleitet.

Häufig kombinieren sich altersbedingte Veränderungen, Überlastungen und manchmal ein akutes Ereignis zu einem Riss.

  • Altersbedingte Sehnenveränderungen: Mit den Jahren nimmt die Belastbarkeit der Sehnen ab. Mikrorisse heilen langsamer und können sich addieren – ein häufiger Mechanismus bei degenerativen Rupturen ab dem mittleren Lebensalter.
  • Chronisches Impingement: Wenn eine Sehne über Jahre unter dem Schulterdach geklemmt wird, kann sie schließlich einreißen. Ein behandeltes Impingementsyndrom schützt vor diesem Verlauf.
  • Akuter Sturz oder Verletzung: Stürze auf die ausgestreckte Hand, Sportverletzungen oder eine Schulterverrenkung können die Sehne plötzlich zum Reißen bringen, besonders bei vorgeschädigtem Gewebe.
  • Überkopf- und Werfertätigkeiten: Berufe mit häufiger Überkopfarbeit (Maler, Lagerist, Maurer) sowie Sportarten wie Schwimmen, Tennis, Handball oder Klettern belasten die Rotatorenmanschette stark.
  • Anatomische Variante des Schulterdachs: Eine hakenförmige Variante des Acromions oder ein Sporn am Schulterdach erhöht das Risiko für eine Sehnenreizung und mit der Zeit auch für einen Riss.
  • Frühere Schulterprobleme: Wiederkehrende Bursitiden, ein bereits ausgeheilter Sehnenriss oder ein chronisches Impingement erhöhen das Risiko erneuter Rupturen.
  • Rauchen und Stoffwechselerkrankungen: Rauchen verschlechtert die Sehnenheilung. Auch Diabetes mellitus und andere Stoffwechselstörungen können die Sehnenqualität beeinflussen und Rissrisiko erhöhen.

Eine sorgfältige Untersuchung mit spezifischen Tests und gezielter Bildgebung klärt, welche Sehne betroffen ist und wie groß der Riss ausgeprägt ist.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Beschwerdebeginn, Unfallhergang und Belastungssituationen, prüfen Beweglichkeit und Kraft und tasten Druckpunkte ab.
  • Spezifische Schultertests: Der Jobe-Test (Supraspinatus), der Belly-Press- und Lift-Off-Test (Subscapularis) und der Außenrotationstest in 0 Grad und 90 Grad (Infraspinatus, Teres minor) prüfen jede Sehne gezielt.
  • Ultraschall: Im Ultraschall können wir die Sehnen dynamisch beurteilen, Risse darstellen und Begleitveränderungen am Schleimbeutel erkennen – ein wertvoller Baustein direkt vor Ort.
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Das MRT zeigt Sehnenrisse, deren Größe und Rückzugsgrad sowie Begleitschäden an Knorpel und Muskelqualität. Es ist die Grundlage für die Therapieentscheidung.
  • Röntgenuntersuchung: Eine Röntgenaufnahme schließt knöcherne Verletzungen aus und zeigt die Form des Schulterdachs sowie eine eventuelle Anhebung des Oberarmkopfes als Hinweis auf eine alte Massenruptur.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Schulterkompetenz, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Sie schnell und sicher wieder kraftvoll und schmerzfrei werden.

Schulterexpertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Rotatorenmanschettenrisse aller Größen und kennen das gesamte Spektrum von Naht über Sehnentransfer bis zur inversen Prothese.

Präzise Diagnostik vor Ort

Digitales Röntgen und Ultraschall stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So gewinnen wir am selben Tag ein klares Bild Ihrer Schulter.

Arthroskopische Operationsverfahren

Wir versorgen Sehnenrisse minimal-invasiv mit Fadenanker-Technik – schonend für das umliegende Gewebe und mit zügiger Rehabilitation.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrem Riss, Ihrem Aktivitätsniveau und Ihren Zielen passt – nicht zur Spezialisierung des Behandlers.

Strukturierte Rehabilitation

Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen und Messpunkten. Wir begleiten Sie durch die mehrmonatige Aufbauphase.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Schulter

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Schulter, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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