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Golferellenbogen

Über Golferellenbogen

Der Golferellenbogen (Epicondylitis humeri ulnaris) ist eine schmerzhafte Reizung am Sehnenansatz an der Innenseite des Ellenbogens. Typisch sind Schmerzen beim Greifen, Tragen und bei Bewegungen mit der Hand nach innen. Mit gezielter konservativer Therapie sind die Beschwerden in den meisten Fällen gut zu behandeln.

Häufige Symptome

Schmerz an der Innenseite des Ellenbogens

Klassisches Leitsymptom: Schmerz an der Innenseite des Ellenbogens, direkt am medialen Epicondylus. Druck auf die Stelle ist meist deutlich schmerzhaft.

Schmerz beim Greifen und Tragen

Beim Tragen schwerer Tüten, beim Halten von Werkzeug oder beim Greifen verstärken sich die Beschwerden. Manche Patientinnen und Patienten verlieren plötzlich die Tasse aus der Hand.

Schmerz bei Bewegungen der Hand nach innen

Die Bewegung der Handfläche nach unten (Pronation) oder das Beugen der Hand verstärken den Schmerz typischerweise. Auch der Faustschluss ist schmerzhaft.

Kraftverlust

Die Greifkraft nimmt schleichend ab. Tätigkeiten, die zuvor mühelos waren, werden zunehmend anstrengend.

Schmerzausstrahlung in den Unterarm

Häufig strahlt der Schmerz an der Innenseite des Unterarms aus, manchmal bis zur Hand. Das ist ein Hinweis auf eine längere Beschwerdedauer.

Morgensteifigkeit und Anlaufschmerz

Am Morgen oder nach längeren Ruhepausen ist der Ellenbogen besonders steif. Nach wenigen Bewegungen wird es besser, kehrt aber bei Belastung zurück.

Kribbeln oder Taubheit (selten)

Wenn der Ulnarisnerv mitbeteiligt ist, können Kribbeln oder Taubheit am Ring- und Kleinfinger hinzukommen. Das sollte fachärztlich abgeklärt werden.

Ursachen & Risikofaktoren

Wiederholte einseitige Belastung

Tätigkeiten mit ständiger Bewegung des Handgelenks oder kraftvoller Greifaktion belasten den Sehnenansatz. Im Beruf gehören Handwerker, Pflegekräfte und Büroarbeit mit viel Computermaus dazu.

Sportarten mit Wurfbewegung

Golf, Tennis (Aufschlag), Wurfsport, Klettern oder Schlagsport belasten die innere Sehnengruppe. Bei unsauberer Technik treten Beschwerden schneller auf.

Plötzliche Belastungssteigerung

Wer nach längerer Pause wieder mit Sport oder körperlicher Arbeit beginnt oder das Pensum stark erhöht, riskiert eine Reizung der Sehnenansätze.

Unsaubere Technik

Bei Golf, Tennis oder Werfersport ist die richtige Technik entscheidend. Ein schlecht ausgeführter Aufschlag oder ein falscher Griff am Schläger belastet die Sehnen einseitig.

Schwache Unterarmmuskulatur

Eine kräftige, gut trainierte Unterarmmuskulatur entlastet die Sehnenansätze. Wer die Muskulatur vernachlässigt, ist anfälliger.

Bestimmte Grunderkrankungen

Diabetes mellitus, Schilddrüsenstörungen und rheumatische Erkrankungen können die Sehnenqualität beeinflussen und das Auftreten begünstigen.

Lebensalter

Der Golferellenbogen tritt besonders häufig zwischen dem 35. und 55.

Therapien

Der Golferellenbogen behandeln wir grundsätzlich zuerst konservativ. In den allermeisten Fällen werden die Beschwerden mit gezielter Therapie deutlich besser.

Im Mittelpunkt stehen Belastungsanpassung, Stärkung der Sehne und Reizminderung.

  • Belastungsanpassung: In der akuten Phase reduzieren wir die provozierende Belastung – sei es Sport, körperliche Arbeit oder Mausarbeit am Computer. Eine vorübergehende Pause schützt die Sehne.
  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente und Kühlung helfen in der akuten Phase. Cortisonhaltige Spritzen setzen wir zurückhaltend ein – sie können die Sehnenqualität verschlechtern.
  • Spezifische Physiotherapie: Exzentrisches Krafttraining für die Unterarmbeuger ist die wirksamste Methode. Wir leiten Sie zu einem Heimprogramm an, das täglich durchgeführt wird und über mehrere Wochen Wirkung zeigt.
  • Epicondylitis-Spange: Eine Bandage knapp unterhalb des Ellenbogens (Epicondylitis-Klammer) entlastet den Sehnenansatz beim Greifen und Tragen. Sie ist im Alltag eine wirksame Hilfe.
  • Stoßwellentherapie: Die fokussierte Stoßwellentherapie kann die Sehnenheilung anregen, gerade bei chronischen Beschwerden. Wir wenden sie meist im Wochenrhythmus in Kombination mit dem Trainingsprogramm an.
  • Eigenbluttherapie (ACP/PRP): Bei hartnäckigen Verläufen kann eine Injektion mit körpereigenen Wachstumsfaktoren die Sehnenheilung anregen. Wir setzen sie als Ergänzung zur Physiotherapie ein.
  • Arbeitsplatzanalyse: Bei beruflicher Mehrbelastung schauen wir uns die Tätigkeit an und besprechen ergonomische Veränderungen. Kleine Anpassungen können viel bewirken.

Wenn die Beschwerden trotz mehrmonatiger konsequenter Therapie nicht zurückgehen und der Leidensdruck hoch ist, können wir minimal-invasiv operieren. Wir entfernen das degenerativ veränderte Sehnenmaterial am Ansatz und entlasten den Sehnenursprung. Eine Operation ist selten erforderlich – etwa fünf bis zehn Prozent der Patientinnen und Patienten benötigen sie.

Wenn der Ulnarisnerv mit beteiligt ist, kann eine spezifische Therapie nötig werden – konservativ mit Nachtschiene oder operativ mit Dekompression. Wir besprechen das individuell.

Wir besprechen mit Ihnen Befunde, Belastungssituationen und Therapieoptionen und planen die Behandlung gemeinsam. Geduld ist wichtig – Sehnen heilen langsam.

Eine konsequente Therapie über mehrere Wochen bis Monate ist meist nötig. Geduld lohnt sich – die Beschwerden bessern sich Schritt für Schritt.

Frühe Phase – Reizminderung

In den ersten zwei bis vier Wochen reduzieren wir die Belastung, kombinieren Physiotherapie mit gezielter Schmerzbehandlung und beginnen mit dem exzentrischen Trainingsprogramm.

Aufbauphase – Sehne kräftigen

Über mehrere Wochen steigern wir das exzentrische Krafttraining und passen die Belastung an. Die Sehne kann sich anpassen und wird belastbarer.

Rückkehr zu Sport und Belastung

Sportliche Belastung steigern wir kontrolliert. Bei Golf, Tennis und anderen Schlagsportarten ist eine technische Analyse hilfreich, um Fehlbelastungen zu identifizieren.

Nach operativer Versorgung

Über die ersten Wochen schützt eine Schiene den operierten Bereich. Vollbelastung schrittweise nach sechs bis acht Wochen. Sportliche Belastung nach drei bis vier Monaten.

Mit gezielten Routinen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.

  • Unterarmmuskulatur regelmäßig trainieren: Gezielte Übungen für die Unterarmbeuger und -strecker stärken die Sehnenansätze. Schon wenige Minuten pro Woche zeigen Wirkung.
  • Aufwärmen vor Belastung: Dynamisches Aufwärmen mit Fokus auf Unterarm und Handgelenk reduziert das Risiko von Sehnenreizungen.
  • Belastungssteigerung dosieren: Nach längerer Pause Belastung und Sportumfang schrittweise steigern. Plötzliche Trainingssprünge sind ein häufiger Auslöser.
  • Saubere Sporttechnik: Bei Golf, Tennis und Schlagsportarten technische Beratung in Anspruch nehmen. Eine saubere Technik schützt vor einseitiger Belastung.
  • Geeignete Ausrüstung: Die richtige Schlägergröße, geeignete Saitenstärke beim Tennis und ergonomisches Werkzeug bei beruflicher Belastung können Beschwerden vorbeugen.
  • Beschwerden früh ernst nehmen: Wer beginnende Schmerzen am Innenellenbogen bemerkt, sollte das frühzeitig fachärztlich abklären lassen. Eine zeitnahe Therapie verhindert hartnäckige Verläufe.

Mehr zum Thema

An der Innenseite des Ellenbogens (medialer Epicondylus) setzen die Sehnen der Hand- und Unterarmbeuger an. Über diese Sehnen werden die Kräfte aus dem Unterarm und der Hand in den Oberarm übertragen. Bei wiederholten oder ungewohnten Belastungen kann sich dieser Sehnenansatz reizen.

Beim Golferellenbogen entstehen kleine Verletzungen direkt am Sehnenansatz, die nicht ausreichend ausheilen. Die Sehne reagiert mit Reizung, Schmerz und manchmal mit einer Verdickung. Trotz des Namens betrifft die Erkrankung vor allem Patientinnen und Patienten, die im Beruf oder Alltag viel mit Hand und Unterarm arbeiten – Handwerker, Bürokräfte mit hohem Mausgebrauch und Sportlerinnen und Sportler verschiedenster Disziplinen.

Wir unterscheiden mehrere Stadien. Im Frühstadium besteht eine reine Reizung ohne strukturelle Veränderung. Im fortgeschrittenen Stadium ist die Sehne degenerativ verändert mit Mikroverletzungen und Verlust der normalen Faserarchitektur. Manchmal kann auch der nahe gelegene Ulnarisnerv (Nervus ulnaris) mit beteiligt sein und zusätzliche Beschwerden verursachen.

Der Golferellenbogen kommt seltener vor als der Tennisellenbogen, ist aber genauso lästig. Mit konsequenter Therapie sind die meisten Patientinnen und Patienten nach mehreren Wochen wieder beschwerdefrei. Bei hartnäckigen Verläufen stehen moderne Verfahren wie Stoßwellentherapie oder Eigenblutbehandlung zur Verfügung.

Die Beschwerden setzen meist schleichend ein und folgen einem typischen Muster.

  • Schmerz an der Innenseite des Ellenbogens: Klassisches Leitsymptom: Schmerz an der Innenseite des Ellenbogens, direkt am medialen Epicondylus. Druck auf die Stelle ist meist deutlich schmerzhaft.
  • Schmerz beim Greifen und Tragen: Beim Tragen schwerer Tüten, beim Halten von Werkzeug oder beim Greifen verstärken sich die Beschwerden. Manche Patientinnen und Patienten verlieren plötzlich die Tasse aus der Hand.
  • Schmerz bei Bewegungen der Hand nach innen: Die Bewegung der Handfläche nach unten (Pronation) oder das Beugen der Hand verstärken den Schmerz typischerweise. Auch der Faustschluss ist schmerzhaft.
  • Kraftverlust: Die Greifkraft nimmt schleichend ab. Tätigkeiten, die zuvor mühelos waren, werden zunehmend anstrengend.
  • Schmerzausstrahlung in den Unterarm: Häufig strahlt der Schmerz an der Innenseite des Unterarms aus, manchmal bis zur Hand. Das ist ein Hinweis auf eine längere Beschwerdedauer.
  • Morgensteifigkeit und Anlaufschmerz: Am Morgen oder nach längeren Ruhepausen ist der Ellenbogen besonders steif. Nach wenigen Bewegungen wird es besser, kehrt aber bei Belastung zurück.
  • Kribbeln oder Taubheit (selten): Wenn der Ulnarisnerv mitbeteiligt ist, können Kribbeln oder Taubheit am Ring- und Kleinfinger hinzukommen. Das sollte fachärztlich abgeklärt werden.

Der Golferellenbogen entsteht durch wiederholte Mikrobelastungen der Beuger-Sehne. Mehrere Faktoren spielen typischerweise zusammen.

  • Wiederholte einseitige Belastung: Tätigkeiten mit ständiger Bewegung des Handgelenks oder kraftvoller Greifaktion belasten den Sehnenansatz. Im Beruf gehören Handwerker, Pflegekräfte und Büroarbeit mit viel Computermaus dazu.
  • Sportarten mit Wurfbewegung: Golf, Tennis (Aufschlag), Wurfsport, Klettern oder Schlagsport belasten die innere Sehnengruppe. Bei unsauberer Technik treten Beschwerden schneller auf.
  • Plötzliche Belastungssteigerung: Wer nach längerer Pause wieder mit Sport oder körperlicher Arbeit beginnt oder das Pensum stark erhöht, riskiert eine Reizung der Sehnenansätze.
  • Unsaubere Technik: Bei Golf, Tennis oder Werfersport ist die richtige Technik entscheidend. Ein schlecht ausgeführter Aufschlag oder ein falscher Griff am Schläger belastet die Sehnen einseitig.
  • Schwache Unterarmmuskulatur: Eine kräftige, gut trainierte Unterarmmuskulatur entlastet die Sehnenansätze. Wer die Muskulatur vernachlässigt, ist anfälliger.
  • Bestimmte Grunderkrankungen: Diabetes mellitus, Schilddrüsenstörungen und rheumatische Erkrankungen können die Sehnenqualität beeinflussen und das Auftreten begünstigen.
  • Lebensalter: Der Golferellenbogen tritt besonders häufig zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr auf. Mit den Jahren verändert sich die Sehnenelastizität.

Der Golferellenbogen ist meist klinisch diagnostizierbar. Bildgebung setzen wir gezielt ein, um andere Ursachen auszuschließen.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Belastungssituationen, sportliche Aktivitäten und Beschwerdeverlauf. Druckschmerz am medialen Epicondylus ist meist eindeutig.
  • Provokationstests: Beim Beugen der Hand gegen Widerstand oder bei der Pronation gegen Widerstand wird der typische Schmerz provoziert. Das hilft uns, die Sehnenansatz-Reizung zuzuordnen.
  • Ulnarisnerv-Untersuchung: Wir prüfen, ob der Ulnarisnerv mit beteiligt ist – durch Klopftest am Ellenbogen und durch Sensibilitätsprüfung am Ring- und Kleinfinger.
  • Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich Sehnenstruktur, Verdickung und Begleitveränderungen wie Sehnenscheidenentzündung dynamisch beurteilen.
  • MRT bei unklaren Befunden: Bei hartnäckigen Verläufen oder Verdacht auf Begleitschäden ergänzen wir das MRT. Es zeigt die Sehnenstruktur, mögliche Mikrorisse und Knochenmark-Veränderungen.
  • Röntgenuntersuchung: Eine Röntgenaufnahme schließt knöcherne Veränderungen aus, etwa Verkalkungen am Sehnenansatz oder Begleitarthrose.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Ellenbogen- und Sportexpertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Sie zügig wieder schmerzfrei arbeiten und Sport machen können.

Ellenbogen-Expertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Golfer- und Tennisellenbogen und kennen die wirksamsten Therapieansätze.

Präzise Diagnostik vor Ort

Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So gewinnen wir am selben Tag ein klares Bild Ihres Ellenbogens.

Stoßwellentherapie und Eigenbluttherapie

Wir bieten fokussierte Stoßwellentherapie und ACP/PRP-Behandlungen in unseren Räumen an – wichtige Bausteine bei chronischen Verläufen.

Strukturierte Trainingstherapie

Unser exzentrisches Trainingsprogramm ist eines der wirksamsten Mittel gegen Sehnenreizungen am Ellenbogen.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Situation passt – konservativ wo möglich, operativ nur bei klarer Indikation.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Ellenbogen

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Ellenbogen, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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