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Schleimbeutelentzündung

Über Schleimbeutelentzündung

Die Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen (Bursitis olecrani) entsteht durch Druck, Reizung oder Verletzung am Ellenbogenhöcker. Typisch ist eine deutliche, prall gefüllte Schwellung an der Rückseite des Ellenbogens, die Druckschmerz und Bewegungseinschränkung verursacht. Mit konservativer Therapie sind die meisten Verläufe gut zu behandeln.

Häufige Symptome

Sichtbare Schwellung am Ellenbogen

Klassisches Leitsymptom: Eine deutliche, prall gefüllte Schwellung an der Rückseite des Ellenbogens. Sie kann von kleiner Beule bis zu Tennisball-Größe reichen.

Druckschmerz

Druck auf die Schwellung – etwa beim Aufstützen oder beim Tragen einer Jacke – verursacht Schmerz. Die Haut über dem Schleimbeutel kann gerötet und überwärmt sein.

Eingeschränkte Beweglichkeit

Die volle Streckung und Beugung des Ellenbogens sind durch die Schwellung mechanisch behindert. Die eigentliche Gelenkbeweglichkeit ist meist nicht beeinträchtigt.

Wärme und Rötung bei akuter Entzündung

In akuten Phasen ist die Haut über dem Schleimbeutel rot und warm. Bei einer eitrigen Bursitis kann das Gewebe deutlich gerötet und sehr schmerzhaft sein.

Fluktuierende Schwellung

Die Schwellung kann sich nach Belastung verstärken und in Ruhephasen leicht zurückgehen. Bei chronischer Reizung bleibt sie aber bestehen.

Allgemeinsymptome bei eitriger Form

Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl, starke Rötung über den eigentlichen Schleimbeutel hinaus sind Warnzeichen für eine bakterielle Infektion. Sie müssen rasch fachärztlich abgeklärt werden.

Druck beim Aufstützen

Bei der Bursitis ist das Aufstützen des Ellenbogens auf den Tisch oder die Armlehne typischerweise sehr unangenehm. Eine entlastende Polsterung verschafft Linderung.

Ursachen & Risikofaktoren

Chronischer Druck und Reibung

Langes Aufstützen des Ellenbogens auf harten Unterlagen ist eine sehr häufige Ursache. Berufe mit ständigem Tischkontakt – Bürokräfte, Studierende – gehören zu den Risikogruppen.

Sturz oder direkter Stoß

Ein Sturz auf den Ellenbogen oder ein direkter Stoß kann eine akute Bursitis auslösen. Das Hämatom oder die Reizung füllt den Schleimbeutel mit Flüssigkeit.

Bakterielle Infektion

Kleine Hautrisse oder Wunden am Ellenbogen können Bakterien eindringen lassen. Eine eitrige Bursitis entwickelt sich dann oft innerhalb von Tagen – mit starker Schwellung, Rötung und manchmal Fieber.

Sportverletzungen

Kontaktsportarten – Volleyball, Handball, Kampfsport – sowie Stürze beim Skaten, Skifahren oder Mountainbiken können Bursitiden auslösen.

Rheumatische Erkrankungen

Rheumatoide Arthritis kann Schleimbeutel direkt entzünden. Die Bursitis am Ellenbogen kann das erste Zeichen sein – häufig mit Reizung in mehreren Gelenken.

Gicht

Harnsäurekristalle können sich im Schleimbeutel ablagern und zur Reizung führen. Die Gicht-Bursitis ist akut, sehr schmerzhaft und kann von Fieber begleitet sein.

Immunabwehrschwäche

Bei reduzierter Immunabwehr, etwa bei Diabetes mellitus, Cortisontherapie oder anderen Grunderkrankungen, ist das Risiko für bakterielle Infektionen erhöht.

Therapien

Die aseptische Bursitis behandeln wir grundsätzlich zuerst konservativ. Bei septischer Form ist eine sofortige Antibiose und meist eine operative Versorgung notwendig.

Bei nicht bakterieller Entzündung kombinieren wir mehrere Bausteine.

  • Druckentlastung: Wichtigste Maßnahme: das Aufstützen des Ellenbogens vermeiden. Eine Polsterung im Bereich der Armlehne, am Schreibtisch und beim Schlafen reduziert die Reizung deutlich.
  • Antientzündliche Schmerztherapie: Antientzündliche Medikamente und gezielte Kühlung helfen, die Reizphase zu überbrücken.
  • Punktion und Druckverband: Bei stark gefülltem Schleimbeutel kann eine Punktion sinnvoll sein. Wir entlasten den Schleimbeutel und legen anschließend einen Druckverband an, der erneute Füllung verhindert.
  • Schiene oder Bandage: Eine spezielle Ellenbogenbandage oder Schiene kann den Schleimbeutel zusätzlich schützen und entlasten. Sie wird vor allem nachts oder bei berufsbedingten Belastungen getragen.
  • Physiotherapie: Bei chronischen Verläufen ergänzen wir mit Mobilisationstechniken und Mikrostrombehandlung. Die manuelle Therapie kann die Heilung unterstützen.

Bei bakterieller Infektion ist eine antibiotische Therapie zwingend erforderlich. Sie beginnen wir nach Punktion und Probengewinnung, ergänzt durch enge ärztliche Kontrolle. Häufig ist eine operative Entlastung mit Spülung des Schleimbeutels nötig.

Wenn die Bursitis trotz konservativer Therapie nicht zurückgeht oder bei chronisch rezidivierenden Verläufen, können wir den entzündeten Schleimbeutel operativ entfernen.

  • Offene Bursektomie: Über einen kleinen Hautschnitt entfernen wir den Schleimbeutel komplett. Der Eingriff ist meist ambulant möglich und führt zur dauerhaften Beschwerdefreiheit.
  • Endoskopische Bursektomie: In ausgewählten Fällen entfernen wir den Schleimbeutel minimal-invasiv mit Kamera und feinen Instrumenten. Die Heilung ist meist schneller und schonender.
  • Bei septischer Form: Bei bakterieller Infektion ist die Operation häufig die schnellste Lösung. Wir entfernen den infizierten Schleimbeutel und spülen das Gewebe gründlich. Kombiniert mit Antibiotika heilt der Bereich meist gut aus.

Wir besprechen mit Ihnen die Befunde, die Auslöser und die Therapieoptionen und planen die Behandlung gemeinsam.

Die meisten Patientinnen und Patienten werden mit konservativer Therapie nach mehreren Wochen wieder beschwerdefrei.

Während der konservativen Therapie

Wir kombinieren Druckentlastung, gezielte Schmerztherapie und bei Bedarf Punktion. Über zwei bis vier Wochen lassen Schwellung und Druckschmerz meist deutlich nach.

Nach Bursektomie

Der Arm darf nach der Operation schmerzabhängig eingesetzt werden. Eine Schiene schützt den operierten Bereich für ein bis zwei Wochen. Krankengymnastik beginnt zeitnah.

Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Schreibtischtätigkeiten sind häufig schon nach wenigen Tagen wieder möglich – mit Polsterung am Tisch. Sportliche Belastung schrittweise nach zwei bis vier Wochen.

Vermeidung von Rückfällen

Wichtig ist, die ursprüngliche Auslöser-Situation zu vermeiden. Ergonomische Anpassung am Arbeitsplatz, Polster am Ellenbogen und Vorsicht bei Sport schützen vor einer erneuten Bursitis.

Mit gezielten Routinen können Sie das Risiko deutlich reduzieren.

  • Aufstützen vermeiden: Beim Arbeiten am Schreibtisch, beim Lesen oder beim Autofahren das dauerhafte Aufstützen des Ellenbogens vermeiden. Polster oder weiche Armlehnen helfen.
  • Ergonomische Arbeitsumgebung: Tischhöhe, Stuhl und Tastatur so einstellen, dass die Ellenbogen entspannt aufliegen. Häufige Pausen mit Bewegung reduzieren Druckbelastung.
  • Schutzausrüstung im Sport: Bei Kontaktsportarten oder Stürzen Ellenbogenschoner tragen. Sie schützen vor direkten Stoßeinwirkungen und Hautverletzungen.
  • Hautverletzungen pflegen: Kleine Wunden am Ellenbogen sauber halten und mit Pflaster oder Verband schützen. So vermeiden Sie das Eindringen von Bakterien in den Schleimbeutel.
  • Bei Risikoerkrankungen achtsam sein: Bei Diabetes, rheumatischen Erkrankungen oder Gicht regelmäßig auf Veränderungen am Ellenbogen achten. Frühzeitige Therapie schützt vor schwereren Verläufen.
  • Beschwerden früh ernst nehmen: Bei beginnender Schwellung am Ellenbogen mit Schmerz, Rötung oder Wärme zeitnah fachärztlich abklären lassen – besonders bei Verdacht auf bakterielle Infektion.

Mehr zum Thema

An der Spitze des Ellenbogens (Olecranon) liegt direkt unter der Haut ein Schleimbeutel, die Bursa olecrani. Sie ist ein flaches Polster aus Bindegewebe mit einer kleinen Menge Gelenkflüssigkeit. Ihre Aufgabe: das Aufliegen des Ellenbogens und die Bewegung der Haut über dem Knochen reibungsarm zu ermöglichen.

Bei einer Bursitis olecrani entzündet sich dieser Schleimbeutel und füllt sich mit Flüssigkeit. Er kann tastbar prall werden – bis zu Tennisball-Größe – und durch die direkte Lage unter der Haut sehr deutlich sichtbar sein. Der Schleimbeutel ist nicht mit dem eigentlichen Ellenbogengelenk verbunden, deshalb bleibt die Beweglichkeit oft erhalten.

Wir unterscheiden zwei Hauptformen. Die aseptische Bursitis entsteht durch Druck, Reizung oder kleine Verletzungen ohne bakterielle Infektion. Die septische (eitrige) Bursitis ist eine Entzündung mit Bakterien – meist durch eine Eintrittspforte über kleine Hautrisse. Sie ist deutlich ernster und braucht oft eine antibiotische und operative Therapie.

Häufig betroffen sind Berufe mit langem Aufstützen des Ellenbogens (Bürokräfte, Studierende, Klempner unter der Spüle), Sportlerinnen und Sportler mit Sturzbelastung sowie Patientinnen und Patienten mit rheumatischen Erkrankungen oder Gicht. Mit gezielter Therapie sind die meisten Fälle nach mehreren Wochen wieder beschwerdefrei.

Die Beschwerden sind meist eindeutig und gut sichtbar.

  • Sichtbare Schwellung am Ellenbogen: Klassisches Leitsymptom: Eine deutliche, prall gefüllte Schwellung an der Rückseite des Ellenbogens. Sie kann von kleiner Beule bis zu Tennisball-Größe reichen.
  • Druckschmerz: Druck auf die Schwellung – etwa beim Aufstützen oder beim Tragen einer Jacke – verursacht Schmerz. Die Haut über dem Schleimbeutel kann gerötet und überwärmt sein.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit: Die volle Streckung und Beugung des Ellenbogens sind durch die Schwellung mechanisch behindert. Die eigentliche Gelenkbeweglichkeit ist meist nicht beeinträchtigt.
  • Wärme und Rötung bei akuter Entzündung: In akuten Phasen ist die Haut über dem Schleimbeutel rot und warm. Bei einer eitrigen Bursitis kann das Gewebe deutlich gerötet und sehr schmerzhaft sein.
  • Fluktuierende Schwellung: Die Schwellung kann sich nach Belastung verstärken und in Ruhephasen leicht zurückgehen. Bei chronischer Reizung bleibt sie aber bestehen.
  • Allgemeinsymptome bei eitriger Form: Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl, starke Rötung über den eigentlichen Schleimbeutel hinaus sind Warnzeichen für eine bakterielle Infektion. Sie müssen rasch fachärztlich abgeklärt werden.
  • Druck beim Aufstützen: Bei der Bursitis ist das Aufstützen des Ellenbogens auf den Tisch oder die Armlehne typischerweise sehr unangenehm. Eine entlastende Polsterung verschafft Linderung.

Die Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen entsteht durch verschiedene Mechanismen. Häufig kombinieren sich mehrere Faktoren.

  • Chronischer Druck und Reibung: Langes Aufstützen des Ellenbogens auf harten Unterlagen ist eine sehr häufige Ursache. Berufe mit ständigem Tischkontakt – Bürokräfte, Studierende – gehören zu den Risikogruppen.
  • Sturz oder direkter Stoß: Ein Sturz auf den Ellenbogen oder ein direkter Stoß kann eine akute Bursitis auslösen. Das Hämatom oder die Reizung füllt den Schleimbeutel mit Flüssigkeit.
  • Bakterielle Infektion: Kleine Hautrisse oder Wunden am Ellenbogen können Bakterien eindringen lassen. Eine eitrige Bursitis entwickelt sich dann oft innerhalb von Tagen – mit starker Schwellung, Rötung und manchmal Fieber.
  • Sportverletzungen: Kontaktsportarten – Volleyball, Handball, Kampfsport – sowie Stürze beim Skaten, Skifahren oder Mountainbiken können Bursitiden auslösen.
  • Rheumatische Erkrankungen: Rheumatoide Arthritis kann Schleimbeutel direkt entzünden. Die Bursitis am Ellenbogen kann das erste Zeichen sein – häufig mit Reizung in mehreren Gelenken.
  • Gicht: Harnsäurekristalle können sich im Schleimbeutel ablagern und zur Reizung führen. Die Gicht-Bursitis ist akut, sehr schmerzhaft und kann von Fieber begleitet sein.
  • Immunabwehrschwäche: Bei reduzierter Immunabwehr, etwa bei Diabetes mellitus, Cortisontherapie oder anderen Grunderkrankungen, ist das Risiko für bakterielle Infektionen erhöht.

Die Bursitis olecrani ist meist klinisch eindeutig diagnostizierbar. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen aseptischer und septischer Form.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir lassen uns Verlauf, Begleitsymptome und mögliche Auslöser schildern. Wir prüfen Schwellung, Rötung, Druckschmerz und Allgemeinsymptome.
  • Punktion bei Unsicherheit: Bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion oder bei unklarem Befund punktieren wir den Schleimbeutel. Die gewonnene Flüssigkeit wird mikroskopisch und bakteriologisch untersucht.
  • Blutuntersuchung: Bei Verdacht auf eine systemische Infektion oder rheumatische Beteiligung erfolgen Laboruntersuchungen mit Entzündungswerten, Rheumafaktoren oder Harnsäurespiegel.
  • Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich Schleimbeutelvolumen, Wandverdickung und Begleitveränderungen am Knochen oder Sehnen dynamisch beurteilen.
  • Röntgenuntersuchung: Eine Röntgenaufnahme schließt knöcherne Verletzungen aus, etwa nach Sturz oder bei länger bestehender Schwellung. Bei rezidivierender Bursitis können auch Knochenanbauten zu sehen sein.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Ellenbogen-Expertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – damit Ihre Bursitis sicher und nachhaltig ausheilt.

Erfahrung mit Bursitiden

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Schleimbeutelentzündungen am Ellenbogen, Knie, an der Schulter und an der Hüfte.

Diagnostische Punktion

Wir punktieren den Schleimbeutel unter Ultraschallkontrolle, gewinnen Material für die Untersuchung und entlasten die Schwellung gleichzeitig.

Präzise Diagnostik vor Ort

Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. Laboruntersuchungen über kooperierende Labore in Köln.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Bursitis passt – konservativ wo möglich, operativ mit Bursektomie bei chronischen oder bakteriellen Verläufen.

Beratung zur Prävention

Wir besprechen mit Ihnen die Auslöser und konkrete Maßnahmen, um eine erneute Bursitis zu vermeiden – ergonomisch, sportartspezifisch oder berufsbezogen.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Ellenbogen

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Ellenbogen, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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Orthopaede untersucht den Ellenbogen einer Patientin in der Praxis

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