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Chronische Achillessehnenruptur

Über Chronische Achillessehnenruptur

Eine chronische Achillessehnenruptur ist ein nicht oder unvollständig verheilter Sehnenriss, der mehrere Wochen oder Monate zurückliegt. Anders als beim frischen Riss sind die Sehnenenden bereits verändert und teils zurückgewandert. Mit Erfahrung in der Achillessehnenchirurgie und individueller Therapie lassen sich auch chronische Verläufe gut behandeln.

Häufige Symptome

Eingeschränktes Abdrücken beim Gehen

Patientinnen und Patienten berichten, dass sie das Bein beim Gehen oder Treppensteigen nicht mehr kraftvoll abdrücken können. Das Abrollen wirkt unrund.

Schwäche beim Auf-die-Zehen-Stehen

Das einbeinige Auf-die-Zehen-Stehen ist auf der betroffenen Seite oft nicht mehr möglich – ein klassisches Zeichen einer chronisch ungeheilten Achillessehne.

Verdickung oder Lücke im Sehnenverlauf

Bei der Untersuchung lässt sich häufig eine Verdickung im Sehnenbereich tasten oder eine deutliche Lücke spüren. Die Sehnenkontur ist verändert.

Reduzierte sportliche Belastbarkeit

Joggen, Sprint, Sprünge oder schnelle Richtungswechsel sind kaum mehr möglich. Auch das einfache Wandern wird beschwerlich.

Ungenügende Heilung nach akuter Ruptur

Wer eine akute Achillessehnenruptur erlitten hat und nach mehreren Monaten noch immer eine deutliche Schwäche oder eine Lücke im Sehnenverlauf spürt, sollte das fachärztlich abklären lassen.

Gangveränderung

Aus der reduzierten Kraft entwickelt sich häufig ein verändertes Gangbild – manchmal mit Schonhaltung, manchmal mit hinkendem Gangbild.

Schmerzen sind oft moderat

Anders als beim akuten Riss sind die Schmerzen bei chronischer Ruptur meist nicht stark. Die Beschwerden bestehen vor allem in der Funktionsbeeinträchtigung, weniger im Schmerz.

Ursachen & Risikofaktoren

Übersehene akute Ruptur

Eine frische Achillessehnenruptur wird gelegentlich als Muskelfaserriss, Wadenzerrung oder Sehnenreizung fehlgedeutet. Ohne gezielte Diagnostik bleibt sie unbehandelt und wird chronisch.

Inkomplette Heilung nach konservativer Behandlung

Eine akute Ruptur kann konservativ behandelt werden – mit Spezialschuhen und einem strukturierten Reha-Programm. Wenn die Reha nicht konsequent durchgehalten wird oder die Sehne in einer ungünstigen Stellung verheilt, kann eine chronische Insuffizienz entstehen.

Wiederholte Mikrorisse

Bei vorgeschädigter Achillessehne können sich kleine Mikroverletzungen über die Zeit summieren. Schließlich reißt die Sehne komplett ein – manchmal ohne klares einzelnes Ereignis.

Bestimmte Medikamente

Manche Antibiotika (insbesondere Fluorchinolone) und langfristige Cortisontherapien beeinflussen die Sehnenqualität. Achillessehnenrisse sind dann auch ohne hohe Belastung möglich.

Stoffwechselerkrankungen

Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Gicht können die Sehnenstruktur schwächen und die Heilung verlangsamen.

Höheres Lebensalter

Ab dem mittleren Lebensalter nimmt die Sehnenqualität ab. Akute Rupturen heilen häufig schlechter und brauchen genauere Diagnostik und Therapie.

Verzögerte Diagnose

Manche Patientinnen und Patienten suchen erst nach Wochen oder Monaten ärztlichen Rat. In dieser Zeit hat sich die Sehne bereits verändert und die Behandlung wird aufwendiger.

Therapien

Bei chronischen Achillessehnenrupturen ist die Therapieentscheidung anspruchsvoll. Sie hängt vom Aktivitätsniveau, vom Alter, vom Defektausmaß und von den Erwartungen ab.

Bei älteren Patientinnen und Patienten mit niedrigem Aktivitätsniveau und kleinem Defekt kann eine rein konservative Therapie ausreichen.

  • Maßgefertigte Einlagen mit Fersenerhöhung: Eine Fersenerhöhung verkürzt die Achillessehne funktionell und entlastet sie. So bleibt die verbliebene Sehnenfunktion erhalten und die Belastung beim Gehen wird angenehmer.
  • Physiotherapie: Gezielte Kräftigung der Wadenmuskulatur und Schulung des Gangbildes können die verbleibende Funktion verbessern. Der Patient lernt, mit der eingeschränkten Sehne effizient umzugehen.
  • Belastungssteuerung: Wer konservativ behandelt wird, sollte sportliche Belastungen anpassen und auf hohe Sprung- oder Sprintbelastungen verzichten.

Bei sportlich aktiven Patientinnen und Patienten oder bei deutlicher Funktionseinschränkung ist eine operative Rekonstruktion meist die richtige Wahl. Wir wählen das Verfahren je nach Defektausmaß individuell.

  • End-zu-End-Naht bei kleinem Defekt: Bei einem Defekt unter zwei Zentimetern können wir die Sehnenenden mobilisieren und mit einer kräftigen Naht direkt verbinden.
  • V-Y-Plastik: Bei Defekten zwischen zwei und fünf Zentimetern kann eine V-Y-förmige Verlängerung der Sehnenstumpf-Strukturen den Defekt überbrücken. Das umgebende Gewebe wird so verschoben, dass die Sehnenenden zueinander finden.
  • Sehnentransfer mit der Flexor-hallucis-longus-Sehne: Bei größeren Defekten verwenden wir die Sehne des langen Großzehenbeugers (Flexor hallucis longus) als biologischen Sehnenersatz. Sie ist anatomisch günstig gelegen und kräftig genug, um die Achillessehnenfunktion zu ergänzen.
  • Augmentation mit Allograft oder körpereigenen Sehnen: Bei sehr großen Defekten oder bei revisionsbedürftiger Situation kann ein Sehnentransplantat (Allograft) oder eine Plantaris-Sehnen-Plastik ergänzend eingesetzt werden.
  • Verstärkung mit synthetischen Materialien: In ausgewählten Fällen können resorbierbare Netze die Naht verstärken und die Heilung unterstützen.

Wir besprechen mit Ihnen die Defektgröße, die Sehnenqualität und Ihre individuellen Ziele und planen das Vorgehen entsprechend. Bei chronischen Achillessehnenproblemen ist eine erfahrene Planung besonders wichtig.

Die Reha nach einer Operation der chronischen Achillessehnenruptur ist anspruchsvoll und dauert mehrere Monate. Eine konsequente Mitarbeit ist Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Frühe Phase – Schutz und vorsichtige Bewegung

In den ersten zwei bis vier Wochen tragen Sie einen Spezialschuh oder eine Orthese in Spitzfuß-Stellung. Die Sehne wird so vor Zugbelastung geschützt. Erste vorsichtige Bewegungsübungen beginnen schon früh.

Aufbauphase – Belastung und Beweglichkeit

Über mehrere Wochen reduzieren wir die Spitzfuß-Stellung schrittweise. Ab der sechsten bis achten Woche ist Vollbelastung möglich, das Krafttraining beginnt langsam.

Rückkehr zum Sport

Joggen ist häufig nach drei bis vier Monaten möglich, sportartspezifische Belastungen wie Sprünge oder Sprints frühestens nach sechs Monaten. Geduld ist wichtig – die Sehne soll vollständig belastbar sein, bevor wir den Sport freigeben.

Wundheilung und Begleitfaktoren

Die Wundheilung kann bei chronischen Sehnenproblemen verzögert sein. Wir kontrollieren regelmäßig und arbeiten mit erfahrenen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Köln.

Die wichtigste Vorbeugung gegen eine chronische Achillessehnenruptur ist die rechtzeitige Diagnose der akuten Ruptur.

  • Bei plötzlichem Wadenschmerz zur Diagnose: Ein peitschenartiger Schmerz an der Wade beim Sport sollte immer fachärztlich abgeklärt werden. Eine schnelle Ultraschall- oder MRT-Diagnostik klärt, ob die Achillessehne gerissen ist.
  • Konsequente Therapie der akuten Ruptur: Akute Achillessehnenrupturen brauchen eine konsequente Therapie – konservativ oder operativ. Eigenmächtige Verkürzungen der Reha sind die häufigste Ursache chronischer Insuffizienz.
  • Wadenmuskulatur regelmäßig dehnen und kräftigen: Eine geschmeidige Wadenmuskulatur und eine kräftige Achillessehne sind wichtige Schutzfaktoren. Regelmäßiges exzentrisches Training stärkt die Sehne nachhaltig.
  • Trainingsumfang dosieren: Ein zu schnelles Hochfahren von Sprintbelastungen, Sprüngen oder Bergauflaufen kann die Sehne überfordern. Eine schrittweise Steigerung schützt am besten.
  • Auf Risikomedikation achten: Bei der Einnahme von Fluorchinolon-Antibiotika sollten Sie auf intensive sportliche Belastungen verzichten und Beschwerden früh abklären lassen.
  • Frühzeitig zum Facharzt: Wer nach einer akuten Achillessehnenverletzung anhaltende Schwäche oder eine Lücke in der Sehne spürt, sollte das fachärztlich abklären lassen.

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Die Achillessehne ist die kräftigste Sehne des Körpers und verbindet die Wadenmuskulatur mit dem Fersenbein. Eine akute Ruptur entsteht meist beim Sport durch eine plötzliche, hohe Belastung. Wird sie nicht oder nicht ausreichend behandelt, spricht man nach etwa vier bis sechs Wochen von einer chronischen Ruptur.

In dieser Phase haben sich die Sehnenenden bereits verändert. Sie sind aufgefasert, mit Narbengewebe verbunden und teils zurückgewandert. Der entstandene Defekt zwischen den Sehnenstümpfen kann mehrere Zentimeter betragen und lässt sich nicht mehr einfach mit einer Naht überbrücken.

Eine chronische Ruptur entsteht häufig, wenn der akute Riss übersehen oder fehlinterpretiert wurde – etwa als Muskelfaserriss oder Sehnenreizung. Auch nach unvollständiger Heilung einer konservativ behandelten Ruptur kann es zu einer chronischen Insuffizienz kommen. Die Funktion der Sehne ist dann dauerhaft beeinträchtigt: Auf-die-Zehen-Stehen, Abdrücken beim Gehen, Joggen und Sport sind eingeschränkt.

Eine chronische Achillessehnenruptur sollten Sie ärztlich abklären lassen, gerade wenn die Belastbarkeit dauerhaft reduziert ist. Mit modernen rekonstruktiven Operationsverfahren lässt sich die Funktion in den allermeisten Fällen wieder gut herstellen.

Die Beschwerden einer chronischen Ruptur entwickeln sich oft schleichend. Charakteristisch sind anhaltende Funktionsstörungen.

  • Eingeschränktes Abdrücken beim Gehen: Patientinnen und Patienten berichten, dass sie das Bein beim Gehen oder Treppensteigen nicht mehr kraftvoll abdrücken können. Das Abrollen wirkt unrund.
  • Schwäche beim Auf-die-Zehen-Stehen: Das einbeinige Auf-die-Zehen-Stehen ist auf der betroffenen Seite oft nicht mehr möglich – ein klassisches Zeichen einer chronisch ungeheilten Achillessehne.
  • Verdickung oder Lücke im Sehnenverlauf: Bei der Untersuchung lässt sich häufig eine Verdickung im Sehnenbereich tasten oder eine deutliche Lücke spüren. Die Sehnenkontur ist verändert.
  • Reduzierte sportliche Belastbarkeit: Joggen, Sprint, Sprünge oder schnelle Richtungswechsel sind kaum mehr möglich. Auch das einfache Wandern wird beschwerlich.
  • Ungenügende Heilung nach akuter Ruptur: Wer eine akute Achillessehnenruptur erlitten hat und nach mehreren Monaten noch immer eine deutliche Schwäche oder eine Lücke im Sehnenverlauf spürt, sollte das fachärztlich abklären lassen.
  • Gangveränderung: Aus der reduzierten Kraft entwickelt sich häufig ein verändertes Gangbild – manchmal mit Schonhaltung, manchmal mit hinkendem Gangbild.
  • Schmerzen sind oft moderat: Anders als beim akuten Riss sind die Schmerzen bei chronischer Ruptur meist nicht stark. Die Beschwerden bestehen vor allem in der Funktionsbeeinträchtigung, weniger im Schmerz.

Die häufigste Ursache ist eine nicht erkannte oder unzureichend behandelte akute Ruptur. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle.

  • Übersehene akute Ruptur: Eine frische Achillessehnenruptur wird gelegentlich als Muskelfaserriss, Wadenzerrung oder Sehnenreizung fehlgedeutet. Ohne gezielte Diagnostik bleibt sie unbehandelt und wird chronisch.
  • Inkomplette Heilung nach konservativer Behandlung: Eine akute Ruptur kann konservativ behandelt werden – mit Spezialschuhen und einem strukturierten Reha-Programm. Wenn die Reha nicht konsequent durchgehalten wird oder die Sehne in einer ungünstigen Stellung verheilt, kann eine chronische Insuffizienz entstehen.
  • Wiederholte Mikrorisse: Bei vorgeschädigter Achillessehne können sich kleine Mikroverletzungen über die Zeit summieren. Schließlich reißt die Sehne komplett ein – manchmal ohne klares einzelnes Ereignis.
  • Bestimmte Medikamente: Manche Antibiotika (insbesondere Fluorchinolone) und langfristige Cortisontherapien beeinflussen die Sehnenqualität. Achillessehnenrisse sind dann auch ohne hohe Belastung möglich.
  • Stoffwechselerkrankungen: Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Gicht können die Sehnenstruktur schwächen und die Heilung verlangsamen.
  • Höheres Lebensalter: Ab dem mittleren Lebensalter nimmt die Sehnenqualität ab. Akute Rupturen heilen häufig schlechter und brauchen genauere Diagnostik und Therapie.
  • Verzögerte Diagnose: Manche Patientinnen und Patienten suchen erst nach Wochen oder Monaten ärztlichen Rat. In dieser Zeit hat sich die Sehne bereits verändert und die Behandlung wird aufwendiger.

Eine chronische Achillessehnenruptur ist klinisch meist gut zu erkennen. Bildgebung klärt das Ausmaß und plant die Therapie.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen den Verlauf, eventuelle vorherige Verletzungen und die aktuelle Belastbarkeit. Beim Tasten der Sehne fühlen wir die typische Verdickung, Lücke oder Stufenbildung.
  • Funktionsprüfung: Der Thompson-Test (Druck auf die Wade bei gestrecktem Knie) löst bei intakter Sehne eine Plantarflexion aus. Bei chronischer Ruptur fehlt diese Bewegung oder ist deutlich abgeschwächt. Das einbeinige Auf-die-Zehen-Gehen ist auf der betroffenen Seite häufig nicht mehr möglich.
  • Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich Lücke, Sehnendicke und das Ausmaß des Defekts dynamisch beurteilen. Eine wertvolle Untersuchung direkt in unserer Praxis.
  • Magnetresonanztomographie: Das MRT macht die Sehnenenden, das Narbengewebe und den Defekt im Detail sichtbar. Es ist die Grundlage für die operative Planung und zeigt eventuelle Begleitbefunde.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden Fußexpertise, moderne Diagnostik und persönliche Beratung mit dem gesamten Spektrum rekonstruktiver Achillessehnen-Verfahren.

Erfahrung in Achillessehnen-Rekonstruktion

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten beherrschen End-zu-End-Naht, V-Y-Plastik, Sehnentransfer mit Flexor hallucis longus und ergänzende Verfahren – jede Technik gezielt zum Defekt.

Präzise Diagnostik vor Ort

Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. So planen wir die Operation auf Basis exakter Daten.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Sehne und Ihrem Aktivitätsniveau passt – konservativ wo das genügt, operativ mit individueller Technik dort, wo es nötig ist.

Strukturierte Rehabilitation

Unsere Reha-Pläne sind klar getaktet, mit definierten Zielen und Messpunkten. Wir begleiten Sie engmaschig durch die mehrmonatige Aufbauphase.

Enge Zusammenarbeit mit Physiotherapie

Wir arbeiten mit erfahrenen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Köln zusammen, damit Sie nahtlos durch die Reha geführt werden.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Fuß / Sprunggelenk

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Fuß / Sprunggelenk, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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