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Neurologische Erkrankungen

Über Neurologische Erkrankungen

Nervenbedingte Beschwerden am Fuß äußern sich oft als brennende oder einschießende Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle. Häufige Ursachen sind das Tarsaltunnelsyndrom, das Morton-Neurom oder allgemeine Nervenkompressionen. Mit gezielter Diagnostik und individueller Therapie sind diese Beschwerden meist gut zu behandeln.

Häufige Symptome

Nervenbeschwerden am Fuß verstehen: Anatomie und typische Engstellen

Im Fuß verlaufen mehrere wichtige Nerven, die Bewegung steuern und das sensible Empfinden vermitteln. Der wichtigste ist der Nervus tibialis, der hinter dem Innenknöchel durch einen knöchernen Kanal (Tarsaltunnel) zieht und sich dann in die Fußsohle verzweigt.

Brennende Schmerzen

Klassisch ist ein brennender, ziehender Schmerz, der schwer genau zu lokalisieren ist. Er kann in den Fuß ausstrahlen oder sich um einzelne Zehen herum konzentrieren.

Kribbeln und Ameisenlaufen

Kribbelgefühle, „Ameisenlaufen" oder ein pelziges Gefühl in der Fußsohle oder an den Zehen sind klassische Hinweise auf eine Nervenreizung.

Taubheitsgefühl

Eine reduzierte Sensibilität – manche Bereiche der Fußsohle oder einzelne Zehen fühlen sich „taub" oder „wie in Watte" an – ist ein wichtiges Warnsignal.

Schmerz zwischen den Zehengrundgelenken

Stechender Schmerz beim Auftreten, der zwischen die dritte und vierte Zehe ausstrahlt, ist klassisch für ein Morton-Neurom. Der Schmerz lässt nach, wenn die Schuhe ausgezogen werden.

Schmerz hinter dem Innenknöchel

Druckschmerz oder einschießende Schmerzen hinter dem Innenknöchel weisen auf ein Tarsaltunnelsyndrom hin. Der Schmerz kann in die Fußsohle ziehen.

Schmerzverstärkung beim Gehen

Längere Belastung – langes Stehen, lange Spaziergänge, das Tragen enger Schuhe – verschlimmert die Beschwerden. In Ruhe bessern sie sich häufig.

Verstärkung nachts

Manche Patientinnen und Patienten erleben die Beschwerden nachts oder beim Aufwachen besonders stark. Das ist häufig ein Hinweis auf nervenbedingte Schmerzen.

Ursachen & Risikofaktoren

Druckschädigung durch Schuhe

Enge, spitze Schuhe mit hohen Absätzen drücken auf die Zwischenzehennerven und können zu einem Morton-Neurom führen. Frauen, die häufig hohe Absätze tragen, sind besonders betroffen.

Fußfehlstellungen

Senk-, Spreiz- oder Hohlfuß verändert die Belastung im Fuß. Engstellen für Nerven werden enger, die Reizung nimmt zu.

Schwellungen und Verdickungen

Schwellungen im Tarsaltunnel oder andere Raumforderungen wie Ganglien können den Nervus tibialis einengen. Auch nach Verletzungen am Innenknöchel kann sich eine Engstelle entwickeln.

Diabetische Polyneuropathie

Bei Diabetes mellitus mit langjährig erhöhten Blutzuckerwerten kann sich eine diffuse Nervenschädigung an Füßen und Unterschenkeln entwickeln. Sie äußert sich durch symmetrische Beschwerden in beiden Füßen.

Andere Stoffwechselerkrankungen

Alkoholbedingte Neuropathie, Vitamin-B12-Mangel, Niereninsuffizienz oder Schilddrüsenerkrankungen können ebenfalls Nervenschäden verursachen.

Wirbelsäulen-Ursachen

Manche „Fußbeschwerden" haben ihre Ursache im Rücken: Eine Wurzelreizung an der Lendenwirbelsäule kann sich als brennender Schmerz oder Taubheitsgefühl im Fuß bemerkbar machen.

Berufliche oder sportliche Mehrbelastung

Lange Stehzeiten, Joggen auf hartem Untergrund oder einseitige Belastung können Nervenstrukturen reizen und Beschwerden auslösen.

Therapien

Eine genaue Diagnose ist die Grundlage jeder gezielten Therapie. Wir gehen mehrstufig vor.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir erfragen Beschwerdeverlauf, Lokalisation und Begleitfaktoren und prüfen Sensibilität, Reflexe und Druckpunkte. Spezifische Tests wie Tinel-Klopfzeichen oder Mulder-Test helfen bei der Lokalisation.
  • Ultraschall: Im Ultraschall lassen sich Nerven, Schwellungen, Raumforderungen und mögliche Verdickungen am Fuß gut beurteilen – ein wertvoller Baustein vor Ort.
  • Magnetresonanztomographie: Das MRT macht Nerven, Tarsaltunnel und mögliche Engstellen sichtbar. Es ist wichtig vor einer geplanten Operation und in komplexen Situationen.
  • Elektrophysiologie (NLG, EMG): Bei unklaren Befunden ergänzen wir die Diagnostik durch elektrophysiologische Tests in einer neurologischen Praxis. Sie messen die Nervenleitgeschwindigkeit und Muskelaktivität.
  • Differenzialdiagnostik: Wir prüfen gezielt, ob die Beschwerden im Fuß selbst, im Tarsaltunnel oder im Bereich der Lendenwirbelsäule entstehen. Diese Unterscheidung ist entscheidend für die richtige Therapie.

Welche Therapie sinnvoll ist, hängt von der Ursache und vom Schweregrad ab. Bei vielen Nervenproblemen am Fuß lässt sich mit konservativen Maßnahmen viel erreichen.

Wir kombinieren mehrere Bausteine, um den Druck auf die Nerven zu reduzieren und die Heilung zu unterstützen.

  • Schuhanpassung und Einlagen: Bequeme, breite Schuhe mit weicher Sohle und individuell angepasste Einlagen entlasten die gereizten Nerven. Beim Morton-Neurom verwenden wir eine spezielle retrokapitale Pelotte, die die Mittelfußköpfchen anhebt.
  • Physiotherapie und manuelle Therapie: Gezielte Mobilisation, Nervengleitübungen und manuelle Therapie können Druckpunkte entlasten und die Beweglichkeit verbessern.
  • Gezielte Infiltrationen: Bei stark schmerzhaften Reizzuständen kann eine ultraschall-gestützte Infiltration mit cortisonhaltigen Medikamenten die Reizung beruhigen und das therapeutische Fenster für die Reha öffnen.
  • Medikamentöse Therapie: Bei neuropathischen Schmerzen können spezielle Schmerzmedikamente helfen, die nicht klassische Schmerzmittel sind. Die Auswahl erfolgt in Abstimmung mit Hausärztin oder Neurologin.
  • Behandlung der Grunderkrankung: Bei Diabetes-bedingten Beschwerden ist die optimale Blutzuckereinstellung Teil der Therapie. Bei Vitamin-B12-Mangel ergänzt die Substitution.

Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen und ein klar lokalisierter Befund vorliegt, können wir operativ helfen.

  • Tarsaltunnel-Dekompression: Wenn der Nervus tibialis hinter dem Innenknöchel eingeengt ist, lösen wir den Nerv chirurgisch aus seiner Engstelle. Der Eingriff erfolgt schonend und entlastet den Nerv nachhaltig.
  • Morton-Neurom-Operation: Bei hartnäckigem Morton-Neurom entfernen wir das knotig verdickte Nervengewebe zwischen den Mittelfußköpfchen über einen kleinen Hautschnitt am Fußrücken. Die Beschwerden lassen meist deutlich nach.
  • Versorgung von Druckpunkten: Bei Druckschädigungen anderer Nerven am Fuß können wir die Engstelle gezielt eröffnen und den Nerv entlasten.

Wir besprechen mit Ihnen die Befunde, zeigen Ihnen die Bilder und planen die Therapie gemeinsam. Bei Nervenproblemen ist Geduld wichtig – die Heilung braucht Zeit.

Nach Eingriffen oder bei konservativer Therapie braucht es eine strukturierte Reha, damit die Nerven sich erholen können.

Während der konservativen Therapie

Wir kombinieren Einlagen, Physiotherapie und – wenn nötig – Infiltrationen. Über mehrere Wochen lassen die Beschwerden bei den meisten Patientinnen und Patienten deutlich nach.

Nach Tarsaltunnel-Dekompression

Eine Schiene schützt den operierten Bereich in den ersten Wochen. Die Belastung steigern wir schrittweise. Die Beschwerden bessern sich oft erst über Monate – Nerven brauchen Zeit zur Erholung.

Nach Morton-Neurom-Operation

Direkt nach dem Eingriff können Sie den Fuß mit einem Therapieschuh belasten. Die Wunde heilt in zwei bis drei Wochen, die volle Belastung ist meist nach vier bis sechs Wochen möglich.

Rückkehr zu Alltag und Sport

Schreibtischtätigkeiten sind häufig nach kurzer Zeit wieder möglich. Sportliche Belastungen und stehende Berufe kehren schrittweise zurück, sobald die Wunden verheilt und die Beschwerden zurückgegangen sind.

Mit einigen Routinen können Sie das Risiko für Nervenbeschwerden am Fuß deutlich reduzieren.

  • Geeignetes Schuhwerk: Bequeme, breite Schuhe mit weicher Sohle und ohne übermäßig hohe Absätze schützen die Zwischenzehennerven und reduzieren Druckpunkte am Fuß.
  • Fußfehlstellungen frühzeitig versorgen: Senk-, Spreiz- oder Hohlfuß lassen sich mit Einlagen oder orthopädischen Maßnahmen entlasten – das beugt Nervenkompressionen vor.
  • Diabetes konsequent behandeln: Bei Diabetes ist eine gute Stoffwechseleinstellung der wirksamste Schutz vor einer Polyneuropathie. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.
  • Bewegung erhalten: Regelmäßige Bewegung – auch leichte Spaziergänge oder Schwimmen – fördert die Durchblutung und unterstützt die Nervenfunktion.
  • Beschwerden ernst nehmen: Brennen, Kribbeln oder Taubheit am Fuß sollte fachärztlich abgeklärt werden, bevor die Beschwerden chronisch werden. Eine frühe Therapie hat die besten Aussichten.
  • Risiken im Beruf reduzieren: Bei stehenden Berufen sind regelmäßige Pausen, Bewegungsphasen und ergonomisches Schuhwerk wichtige Schutzfaktoren.

Mehr zum Thema

Im Fuß verlaufen mehrere wichtige Nerven, die Bewegung steuern und das sensible Empfinden vermitteln. Der wichtigste ist der Nervus tibialis, der hinter dem Innenknöchel durch einen knöchernen Kanal (Tarsaltunnel) zieht und sich dann in die Fußsohle verzweigt. Auf dem Fußrücken verlaufen die Endäste des Nervus peronaeus, zwischen den Zehengrundgelenken die feinen Zwischenzehennerven (Nervi digitales).

Wenn diese Nerven an Engstellen gereizt oder eingeengt werden, entstehen typische Beschwerden: Brennen, Kribbeln, Taubheit oder einschießende Schmerzen. Die genaue Lokalisation hängt davon ab, welcher Nerv betroffen ist und wo genau er eingeengt wird.

Häufige Krankheitsbilder am Fuß sind das Tarsaltunnelsyndrom (Einengung des Nervus tibialis hinter dem Innenknöchel), das Morton-Neurom (Druckschädigung eines Zwischenzehennervs, meist zwischen drittem und viertem Zeh), Schäden des Nervus peronaeus am Wadenbeinköpfchen oder am Fußrücken, sowie diabetische Polyneuropathien mit diffusen Sensibilitätsstörungen.

Eine gezielte Diagnostik ist wichtig, weil sich die Therapie je nach Ursache deutlich unterscheidet. Wir arbeiten eng mit neurologischen Praxen in Köln zusammen, wenn die Befunde es erfordern.

Nervenbeschwerden zeigen typische Muster, die sich von muskulären oder gelenkbedingten Schmerzen unterscheiden.

  • Brennende Schmerzen: Klassisch ist ein brennender, ziehender Schmerz, der schwer genau zu lokalisieren ist. Er kann in den Fuß ausstrahlen oder sich um einzelne Zehen herum konzentrieren.
  • Kribbeln und Ameisenlaufen: Kribbelgefühle, „Ameisenlaufen" oder ein pelziges Gefühl in der Fußsohle oder an den Zehen sind klassische Hinweise auf eine Nervenreizung.
  • Taubheitsgefühl: Eine reduzierte Sensibilität – manche Bereiche der Fußsohle oder einzelne Zehen fühlen sich „taub" oder „wie in Watte" an – ist ein wichtiges Warnsignal.
  • Schmerz zwischen den Zehengrundgelenken: Stechender Schmerz beim Auftreten, der zwischen die dritte und vierte Zehe ausstrahlt, ist klassisch für ein Morton-Neurom. Der Schmerz lässt nach, wenn die Schuhe ausgezogen werden.
  • Schmerz hinter dem Innenknöchel: Druckschmerz oder einschießende Schmerzen hinter dem Innenknöchel weisen auf ein Tarsaltunnelsyndrom hin. Der Schmerz kann in die Fußsohle ziehen.
  • Schmerzverstärkung beim Gehen: Längere Belastung – langes Stehen, lange Spaziergänge, das Tragen enger Schuhe – verschlimmert die Beschwerden. In Ruhe bessern sie sich häufig.
  • Verstärkung nachts: Manche Patientinnen und Patienten erleben die Beschwerden nachts oder beim Aufwachen besonders stark. Das ist häufig ein Hinweis auf nervenbedingte Schmerzen.

Nervenbeschwerden am Fuß haben sehr unterschiedliche Ursachen. Wir klären in der Diagnostik systematisch ab.

  • Druckschädigung durch Schuhe: Enge, spitze Schuhe mit hohen Absätzen drücken auf die Zwischenzehennerven und können zu einem Morton-Neurom führen. Frauen, die häufig hohe Absätze tragen, sind besonders betroffen.
  • Fußfehlstellungen: Senk-, Spreiz- oder Hohlfuß verändert die Belastung im Fuß. Engstellen für Nerven werden enger, die Reizung nimmt zu. Eine orthopädische Versorgung ist hier oft Schlüssel zur Besserung.
  • Schwellungen und Verdickungen: Schwellungen im Tarsaltunnel oder andere Raumforderungen wie Ganglien können den Nervus tibialis einengen. Auch nach Verletzungen am Innenknöchel kann sich eine Engstelle entwickeln.
  • Diabetische Polyneuropathie: Bei Diabetes mellitus mit langjährig erhöhten Blutzuckerwerten kann sich eine diffuse Nervenschädigung an Füßen und Unterschenkeln entwickeln. Sie äußert sich durch symmetrische Beschwerden in beiden Füßen.
  • Andere Stoffwechselerkrankungen: Alkoholbedingte Neuropathie, Vitamin-B12-Mangel, Niereninsuffizienz oder Schilddrüsenerkrankungen können ebenfalls Nervenschäden verursachen.
  • Wirbelsäulen-Ursachen: Manche „Fußbeschwerden" haben ihre Ursache im Rücken: Eine Wurzelreizung an der Lendenwirbelsäule kann sich als brennender Schmerz oder Taubheitsgefühl im Fuß bemerkbar machen.
  • Berufliche oder sportliche Mehrbelastung: Lange Stehzeiten, Joggen auf hartem Untergrund oder einseitige Belastung können Nervenstrukturen reizen und Beschwerden auslösen.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden orthopädische Fußkompetenz, moderne Diagnostik und persönliche Beratung – und arbeiten eng mit der Neurologie zusammen.

Fußexpertise

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten behandeln regelmäßig Tarsaltunnelsyndrome, Morton-Neurome und andere Nervenkompressionen am Fuß.

Präzise Diagnostik vor Ort

Ultraschall und digitales Röntgen stehen in unseren Räumen zur Verfügung. Für ein MRT arbeiten wir mit der Radiologie im MediaPark zusammen, die im selben Haus sitzt. Für elektrophysiologische Tests arbeiten wir mit neurologischen Praxen in Köln zusammen.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Wir wählen die Therapie, die zu Ihrer Situation passt – konservativ wo möglich, operativ wenn die Engstelle klar definiert ist.

Individuelle Einlagenversorgung

Maßgefertigte Einlagen mit retrokapitaler Pelotte oder spezieller Polsterung entlasten gereizte Nerven gezielt.

Enge Zusammenarbeit mit der Neurologie

Bei komplexen Befunden arbeiten wir mit neurologischen Praxen in Köln zusammen, damit alle Aspekte der Behandlung optimal abgestimmt sind.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Fuß / Sprunggelenk

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Fuß / Sprunggelenk, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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