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Computertomographie (CT)

Über Computertomographie (CT)

Diese Untersuchung bieten wir in Kooperation mit der Radiologie im MediaPark an.

Anwendungsgebiete & Indikationen

Komplexe Knochenbrüche

Bei komplizierten Frakturen – etwa Beckenbrüche, Wirbelbrüche, Schienbeinkopfbrüche oder Speichenkopfbrüche – zeigt die CT alle Bruchlinien und Fragmente präzise. Grundlage für die OP-Planung.

Wirbelsäulen-Erkrankungen

Wirbelgleiten, knöcherne Spinalkanalverengungen, Wirbelbogenfrakturen und Bandscheibenverkalkungen werden in der CT exakt dargestellt.

OP-Planung in der Endoprothetik

Vor komplexen Hüft- oder Knieprothesen ermöglicht die CT eine 3D-Planung mit individueller Prothesenwahl und exakter Achsenausrichtung.

Diagnostik bei MRT-Kontraindikationen

Wenn ein MRT nicht möglich ist (z. B. bei bestimmten Herzschrittmachern oder Metallimplantaten), liefert die CT detaillierte Schnittbilder als Alternative.

CT-gesteuerte Infiltrationen

Bei tief liegenden Strukturen – etwa Facettengelenken oder Nervenwurzeln – führen wir Infiltrationen unter CT-Kontrolle. Höchste Präzision für Diagnostik und Therapie.

Tumor- und Metastasen-Abklärung

Bei Verdacht auf knöcherne Veränderungen, Tumoren oder Metastasen zeigt die CT die genaue Lokalisation und Ausdehnung.

Postoperative Kontrollen

Nach komplexen Operationen mit Implantaten kontrollieren wir den Sitz mit der CT – besonders bei Wirbelsäulen-Operationen und Beckenrekonstruktionen.

Wirkprinzip & Vorteile

Hervorragende Knochendarstellung

Bei knöchernen Strukturen, Brüchen und Verkalkungen ist die CT das genaueste Verfahren. Selbst kleinste Frakturlinien werden sichtbar.

Schnelle Untersuchung

Moderne CT-Geräte erstellen die Bilder in wenigen Sekunden bis Minuten – ideal bei Schmerzen oder eingeschränkter Liegefähigkeit.

3D-Rekonstruktion

Aus den Schnittbildern erstellen wir dreidimensionale Rekonstruktionen – besonders wertvoll für die Planung komplexer Operationen.

Überlagerungsfreie Bilder

Anders als das normale Röntgen zeigt die CT saubere Schnittebenen ohne Überlagerung. Komplexe Anatomie wird klar trennbar.

Auch mit Metallimplantaten anwendbar

Im Gegensatz zum MRT kann die CT auch bei Patientinnen und Patienten mit nicht-MRT-tauglichen Implantaten oder Herzschrittmachern eingesetzt werden.

Präzise Bildführung für Infiltrationen

Unter CT-Kontrolle führen wir Spritzen exakt an Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln – höchste Genauigkeit bei tief liegenden Strukturen.

Schnelle Notfalldiagnostik

Bei akuten Verletzungen liefert die CT in Minuten ein vollständiges Bild – wichtig für die schnelle Therapie-Entscheidung in der Notfallversorgung.

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Die CT nutzt Röntgenstrahlen, die aus vielen Richtungen den Körper durchleuchten. Ein rotierender Detektorring zeichnet die Strahlung auf der Gegenseite auf. Aus diesen Daten berechnet der Computer Schnittbilder – in beliebigen Ebenen und auch dreidimensional.

Anders als beim normalen Röntgen zeigt die CT keine überlagerten Strukturen, sondern saubere Schnittbilder ohne Überlagerung. Damit lassen sich komplexe knöcherne Strukturen, kleinste Frakturlinien oder Gelenkflächen exakt beurteilen.

Die CT ist besonders stark in der Darstellung von Knochen, dichten Strukturen und postoperativen Befunden. Auch Gelenkverletzungen, Wirbelsäulen-Frakturen und Beckenbrüche werden präzise abgebildet.

Moderne CT-Geräte arbeiten mit reduzierter Strahlendosis und sind deutlich schneller als frühere Generationen. Die Untersuchung dauert oft nur wenige Minuten – ein wichtiger Vorteil bei Patientinnen und Patienten mit Schmerzen oder Bewegungseinschränkung.

Die CT setzen wir gezielt bei Fragestellungen ein, bei denen sie ihre Stärken ausspielt.

  • Komplexe Knochenbrüche: Bei komplizierten Frakturen – etwa Beckenbrüche, Wirbelbrüche, Schienbeinkopfbrüche oder Speichenkopfbrüche – zeigt die CT alle Bruchlinien und Fragmente präzise. Grundlage für die OP-Planung.
  • Wirbelsäulen-Erkrankungen: Wirbelgleiten, knöcherne Spinalkanalverengungen, Wirbelbogenfrakturen und Bandscheibenverkalkungen werden in der CT exakt dargestellt.
  • OP-Planung in der Endoprothetik: Vor komplexen Hüft- oder Knieprothesen ermöglicht die CT eine 3D-Planung mit individueller Prothesenwahl und exakter Achsenausrichtung.
  • Diagnostik bei MRT-Kontraindikationen: Wenn ein MRT nicht möglich ist (z. B. bei bestimmten Herzschrittmachern oder Metallimplantaten), liefert die CT detaillierte Schnittbilder als Alternative.
  • CT-gesteuerte Infiltrationen: Bei tief liegenden Strukturen – etwa Facettengelenken oder Nervenwurzeln – führen wir Infiltrationen unter CT-Kontrolle. Höchste Präzision für Diagnostik und Therapie.
  • Tumor- und Metastasen-Abklärung: Bei Verdacht auf knöcherne Veränderungen, Tumoren oder Metastasen zeigt die CT die genaue Lokalisation und Ausdehnung.
  • Postoperative Kontrollen: Nach komplexen Operationen mit Implantaten kontrollieren wir den Sitz mit der CT – besonders bei Wirbelsäulen-Operationen und Beckenrekonstruktionen.

Die CT hat spezifische Stärken, die sie für bestimmte Fragestellungen unersetzlich machen.

  • Hervorragende Knochendarstellung: Bei knöchernen Strukturen, Brüchen und Verkalkungen ist die CT das genaueste Verfahren. Selbst kleinste Frakturlinien werden sichtbar.
  • Schnelle Untersuchung: Moderne CT-Geräte erstellen die Bilder in wenigen Sekunden bis Minuten – ideal bei Schmerzen oder eingeschränkter Liegefähigkeit.
  • 3D-Rekonstruktion: Aus den Schnittbildern erstellen wir dreidimensionale Rekonstruktionen – besonders wertvoll für die Planung komplexer Operationen.
  • Überlagerungsfreie Bilder: Anders als das normale Röntgen zeigt die CT saubere Schnittebenen ohne Überlagerung. Komplexe Anatomie wird klar trennbar.
  • Auch mit Metallimplantaten anwendbar: Im Gegensatz zum MRT kann die CT auch bei Patientinnen und Patienten mit nicht-MRT-tauglichen Implantaten oder Herzschrittmachern eingesetzt werden.
  • Präzise Bildführung für Infiltrationen: Unter CT-Kontrolle führen wir Spritzen exakt an Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln – höchste Genauigkeit bei tief liegenden Strukturen.
  • Schnelle Notfalldiagnostik: Bei akuten Verletzungen liefert die CT in Minuten ein vollständiges Bild – wichtig für die schnelle Therapie-Entscheidung in der Notfallversorgung.

Die Vorbereitung ist meist einfach – einige Hinweise sind wichtig.

  • Indikation und Aufklärung: Wir besprechen mit Ihnen den Anlass der CT und die zu erwartende Strahlenbelastung. Die Indikation wird nach strengen Strahlenschutz-Vorgaben dokumentiert.
  • Schwangerschaft ausschließen: Frauen im gebärfähigen Alter sollten eine mögliche Schwangerschaft vor der Untersuchung ansprechen. In der Schwangerschaft verzichten wir möglichst auf CT-Untersuchungen.
  • Vorbefunde mitbringen: Frühere CT-Aufnahmen, Röntgenbilder, MRT-Befunde oder OP-Berichte erleichtern die Beurteilung und vermeiden Doppeluntersuchungen.
  • Kontrastmittel nur wenn nötig: Manche Fragestellungen erfordern Kontrastmittel über eine Vene – zur besseren Darstellung von Weichteilen oder Gefäßen. Vorher klären wir Nierenfunktion und mögliche Unverträglichkeiten.
  • Metallteile ablegen: Schmuck, Brillen, Zahnersatz mit Metall und ähnliche Gegenstände werden vor der Untersuchung abgelegt – sie erzeugen sonst Bildartefakte.

Die CT-Untersuchung erfolgt in der Radiologie im MediaPark – mit kurzen Wegen und enger Abstimmung mit unserer orthopädischen Praxis.

Anmeldung und Sicherheits-Check

Sie melden sich in der Radiologie an. Nach kurzer Aufklärung über den Ablauf und einem Sicherheits-Check (Schwangerschaft, Vorerkrankungen, Allergien) wird die Untersuchung vorbereitet.

Lagerung im CT-Gerät

Sie liegen auf einer Liege, die langsam durch die ringförmige CT-Öffnung fährt. Das Gerät ist deutlich offener als ein MRT-Gerät – Klaustrophobie ist deshalb meist kein Problem.

Die Untersuchung

Die Bildaufnahme selbst dauert nur Sekunden bis wenige Minuten. Sie halten kurz den Atem an, während die Aufnahmen entstehen. Über eine Sprechanlage stehen Sie in Kontakt mit dem Personal.

Mit oder ohne Kontrastmittel

Bei bestimmten Fragestellungen wird Kontrastmittel über eine Vene gegeben. Sie spüren oft kurz ein Wärmegefühl. Nach der Untersuchung trinken Sie ausreichend, damit das Kontrastmittel ausgeschieden wird.

Befundbesprechung in unserer Praxis

Der radiologische Befund wird uns digital übermittelt. In einem persönlichen Termin gehen wir die Bilder und den Befund gemeinsam mit Ihnen durch und planen die nächsten Therapieschritte.

Die CT ist sicher und vielfach erprobt. Einige Aspekte sind wichtig.

  • Strahlenbelastung: Die CT verwendet Röntgenstrahlung in höherer Dosis als das normale Röntgen. Wir setzen die CT nur ein, wenn der diagnostische Gewinn die Strahlenbelastung rechtfertigt.
  • Schwangerschaft: In der Schwangerschaft verzichten wir möglichst auf CT-Untersuchungen. Alternative Verfahren wie MRT oder Ultraschall bevorzugen wir.
  • Kontrastmittel-Verträglichkeit: CT-Kontrastmittel können selten Unverträglichkeiten auslösen. Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder Schilddrüsen-Erkrankungen klären wir die Indikation besonders sorgfältig.
  • Weichteile schlechter darstellbar: Sehnen, Bänder und Knorpel sind in der CT weniger detailliert sichtbar als im MRT. Für diese Strukturen wählen wir bevorzugt das MRT.
  • Metallartefakte: Metallimplantate oder Prothesen erzeugen Bildartefakte. Moderne CT-Software kann diese teilweise reduzieren – wir berücksichtigen sie bei der Befundung.
  • Bewegung beeinträchtigt die Bildqualität: Während der Bildaufnahme müssen Sie ruhig liegen. Husten oder Bewegung kann die Bildqualität reduzieren – modernste Geräte sind aber sehr schnell und tolerant.

Ergänzend zur klassischen Computertomographie setzen wir in unserer Diagnostik die digitale Volumentomographie (DVT) ein. Sie liefert hochauflösende, dreidimensionale Aufnahmen der knöchernen Strukturen und Gelenke, in der Regel bei einer im Vergleich zur CT deutlich geringeren Strahlendosis.

Die DVT eignet sich besonders zur detaillierten Beurteilung von Gelenken, Knochen und komplexen Verletzungen. In welchen Fällen eine DVT, eine CT oder eine andere Bildgebung sinnvoll ist, entscheiden wir individuell im Rahmen Ihrer Untersuchung.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden orthopädische Expertise, enge Kooperation mit der Radiologie im MediaPark und die direkte Übersetzung des Befundes in Ihre persönliche Therapie.

Direkte Kooperation mit der Radiologie

Die Radiologie im MediaPark ist im selben Haus. Kurze Wege, schnelle Befunde und ein direkter fachlicher Austausch zwischen Orthopädie und Radiologie.

Orthopädische Indikationsstellung

Wir wissen genau, welche Fragestellung mit welcher Bildgebung beantwortet werden kann. Die CT wählen wir gezielt, wenn ihre Stärken (Knochendarstellung, OP-Planung) wirklich gebraucht werden.

CT-gesteuerte Infiltrationen

Bei tief liegenden Strukturen führen wir Infiltrationen unter CT-Kontrolle – höchste Präzision an Wirbelgelenken und Nervenwurzeln.

Befundbesprechung in unserer Praxis

Wir gehen Ihre Bilder und den Befund gemeinsam mit Ihnen durch – verständlich erklärt, mit direktem Übergang in die Therapie.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Auf Basis des CT-Befunds bieten wir die passende Therapie an – von konservativer Behandlung über gelenkerhaltende Eingriffe bis hin zu komplexen Endoprothesen-OPs.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Diagnostik

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Diagnostik, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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