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Pedobarografie

Über Pedobarografie

Diese Leistung erbringen wir in Kooperation mit unserem Partner IFD Cologne.

Anwendungsgebiete & Indikationen

Fersensporn und Plantarfasziitis

Bei Fersensporn oder Plantarfasziitis zeigt die Messung die genaue Druckverteilung unter der Ferse – wichtig für die individuelle Entlastung und Einlagenversorgung.

Knick-Senk-Fuß und Plattfuß

Beim Knick-Senk-Fuß oder Plattfuß ist die Belastungsverteilung typisch verändert. Die Pedobarografie macht die Auswirkungen messbar und steuert die orthopädische Versorgung.

Hallux valgus und Vorfuß-Beschwerden

Bei Hallux valgus, Mittelfußschmerzen oder Metatarsalgie zeigt die Messung die Überlastung im Vorfuß – Grundlage für gezielte Einlagen oder Schuhanpassung.

Diabetisches Fußsyndrom

Bei Diabetes ist die Druckmessung besonders wichtig, weil Überlastung zu Druckgeschwüren führen kann. Frühe Diagnostik schützt vor schweren Komplikationen.

Beinachsenfehlstellungen

X-Bein oder O-Bein verändern die Fußbelastung deutlich. Die Pedobarografie zeigt, wie sich die Achsenstellung auf die Fußbelastung auswirkt – wichtig auch für die Knie-Belastung.

Sportverletzungen und Lauftechnik

Bei Achillessehnenproblemen, Schienbeinkanten-Syndrom oder Stressfrakturen zeigt die Pedobarografie ungünstige Lauf- und Belastungsmuster – Grundlage für Korrektur.

Reha nach Fußoperationen

Nach Operationen am Fuß prüfen wir mit der Pedobarografie den Heilungs- und Belastungsverlauf – Grundlage für Reha-Steigerung und Rückkehr in Alltag und Sport.

Wirkprinzip & Vorteile

Objektive Druckmessung

Hunderte Sensoren erfassen den Druck unter jedem Punkt des Fußes – exakte Messwerte statt visueller Einschätzung.

Statisch und dynamisch

Wir messen sowohl im Stehen (statisch) als auch im Gehen oder Laufen (dynamisch). Bewegungsabhängige Belastungsmuster werden so erst sichtbar.

Visualisierung der Druckverteilung

Farbige Druckkarten zeigen Überlastungspunkte sofort visuell. Sie selbst verstehen die Befunde auf einen Blick.

Strahlenfrei und schmerzfrei

Keine Strahlung, keine Substanzen, keine Schmerzen. Die Messung kann beliebig oft wiederholt werden – ideal für Verlaufskontrollen.

Maßgeschneiderte Einlagenversorgung

Einlagen werden nicht nach Standard, sondern individuell nach Ihrer Druckverteilung gefertigt. So wird Überlastung gezielt entlastet, Fehlbelastung korrigiert.

Verlaufskontrolle und Erfolgsmessung

Wiederholungsmessungen zeigen, ob Einlagen, Therapie oder Schuhanpassung wirken. Die Druckverteilung verbessert sich messbar.

Schnelle Untersuchung

Die gesamte Messung mit statischer und dynamischer Komponente dauert nur 15 bis 20 Minuten. Auswertung und Befundbesprechung folgen direkt.

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Bei der Pedobarografie laufen oder stehen Sie auf einer speziellen Messplatte oder einem Laufgang mit eingebauten Drucksensoren. Hunderte feinste Sensoren erfassen den Druck unter jedem Punkt des Fußes – statisch im Stehen, dynamisch im Gehen oder Laufen.

Ein Computer wertet die Daten aus und erstellt eine farbige Druckkarte des Fußes. So sehen wir auf einen Blick, wo der Druck normal verteilt ist und wo Belastungsspitzen oder Entlastungszonen auftreten.

Die Pedobarografie ergänzt die klinische Fuß-Untersuchung um objektive Messdaten. Was die geschulte Ärztin oder der Arzt klinisch beobachtet, wird quantitativ belegt und für Verlaufskontrollen vergleichbar gemacht.

Besonders wertvoll ist die Pedobarografie für die Anpassung von Einlagen und orthopädischen Schuhen. Auf Basis der Messdaten werden Hilfsmittel exakt auf Ihre individuelle Druckverteilung zugeschnitten – statt nach Standardmustern gefertigt.

Die Pedobarografie setzen wir bei vielen Fußproblemen ein – diagnostisch und zur Therapieplanung.

  • Fersensporn und Plantarfasziitis: Bei Fersensporn oder Plantarfasziitis zeigt die Messung die genaue Druckverteilung unter der Ferse – wichtig für die individuelle Entlastung und Einlagenversorgung.
  • Knick-Senk-Fuß und Plattfuß: Beim Knick-Senk-Fuß oder Plattfuß ist die Belastungsverteilung typisch verändert. Die Pedobarografie macht die Auswirkungen messbar und steuert die orthopädische Versorgung.
  • Hallux valgus und Vorfuß-Beschwerden: Bei Hallux valgus, Mittelfußschmerzen oder Metatarsalgie zeigt die Messung die Überlastung im Vorfuß – Grundlage für gezielte Einlagen oder Schuhanpassung.
  • Diabetisches Fußsyndrom: Bei Diabetes ist die Druckmessung besonders wichtig, weil Überlastung zu Druckgeschwüren führen kann. Frühe Diagnostik schützt vor schweren Komplikationen.
  • Beinachsenfehlstellungen: X-Bein oder O-Bein verändern die Fußbelastung deutlich. Die Pedobarografie zeigt, wie sich die Achsenstellung auf die Fußbelastung auswirkt – wichtig auch für die Knie-Belastung.
  • Sportverletzungen und Lauftechnik: Bei Achillessehnenproblemen, Schienbeinkanten-Syndrom oder Stressfrakturen zeigt die Pedobarografie ungünstige Lauf- und Belastungsmuster – Grundlage für Korrektur.
  • Reha nach Fußoperationen: Nach Operationen am Fuß prüfen wir mit der Pedobarografie den Heilungs- und Belastungsverlauf – Grundlage für Reha-Steigerung und Rückkehr in Alltag und Sport.

Die dynamische Fußdruckmessung bietet objektive Daten, die kein anderes Verfahren liefert.

  • Objektive Druckmessung: Hunderte Sensoren erfassen den Druck unter jedem Punkt des Fußes – exakte Messwerte statt visueller Einschätzung.
  • Statisch und dynamisch: Wir messen sowohl im Stehen (statisch) als auch im Gehen oder Laufen (dynamisch). Bewegungsabhängige Belastungsmuster werden so erst sichtbar.
  • Visualisierung der Druckverteilung: Farbige Druckkarten zeigen Überlastungspunkte sofort visuell. Sie selbst verstehen die Befunde auf einen Blick.
  • Strahlenfrei und schmerzfrei: Keine Strahlung, keine Substanzen, keine Schmerzen. Die Messung kann beliebig oft wiederholt werden – ideal für Verlaufskontrollen.
  • Maßgeschneiderte Einlagenversorgung: Einlagen werden nicht nach Standard, sondern individuell nach Ihrer Druckverteilung gefertigt. So wird Überlastung gezielt entlastet, Fehlbelastung korrigiert.
  • Verlaufskontrolle und Erfolgsmessung: Wiederholungsmessungen zeigen, ob Einlagen, Therapie oder Schuhanpassung wirken. Die Druckverteilung verbessert sich messbar.
  • Schnelle Untersuchung: Die gesamte Messung mit statischer und dynamischer Komponente dauert nur 15 bis 20 Minuten. Auswertung und Befundbesprechung folgen direkt.

Die Vorbereitung auf die Fußdruckmessung ist einfach.

  • Anamnese und Indikation: Wir besprechen mit Ihnen die Beschwerden, frühere Verletzungen und ggf. vorhandene Einlagen. Daraus ergibt sich der Untersuchungsumfang.
  • Schuhe und Einlagen mitbringen: Bringen Sie Ihre üblichen Schuhe und ggf. vorhandene Einlagen mit. Wir messen oft sowohl barfuß als auch mit Schuhen, um die Wirkung der bestehenden Versorgung zu prüfen.
  • Sportschuhe für Läufer: Wenn Lauf- oder Sportprobleme die Fragestellung sind, bringen Sie Ihre Laufschuhe mit. Wir können auch eine dynamische Lauf-Analyse durchführen.
  • Vorbefunde mitbringen: Frühere Röntgenbefunde, MRT-Aufnahmen oder OP-Berichte helfen bei der Interpretation der Messdaten.
  • Keine starke Belastung vorher: Vermeiden Sie am Tag der Untersuchung intensive sportliche Belastung. Ermüdung verändert das Belastungsmuster und kann die Aussagekraft beeinflussen.

Die Pedobarografie erfolgt in unserer Praxis in mehreren Schritten – mit moderner Messtechnik und sofortiger Auswertung.

Klinische Voruntersuchung

Wir beginnen mit der klinischen Fußuntersuchung: Beweglichkeit, Fußform, Hautveränderungen, Druckschmerzpunkte. Diese Befunde fließen in die Interpretation der Druckmessung ein.

Statische Messung im Stand

Sie stehen mit beiden Füßen auf der Messplatte. Die Sensoren erfassen die Druckverteilung im Stand – Seitenvergleich, Fersen- und Vorfußbelastung, Längs- und Querwölbung.

Dynamische Messung beim Gehen

Sie gehen mehrfach über die Messplatte oder einen sensorbestückten Laufgang. Die Abrollphase, Belastungsspitzen und Bewegungsmuster werden erfasst – mit und ohne Schuhe.

Messung mit Hilfsmitteln

Bei Bedarf testen wir die Wirkung Ihrer aktuellen Einlagen oder simulieren neue Versorgungslösungen. Sie sehen direkt am Bildschirm, was sich verändert.

Befundbesprechung und Versorgung

Nach der Messung gehen wir die Befunde gemeinsam mit Ihnen durch. Wir zeigen die Druckverteilung, erklären die Auffälligkeiten und planen die individuelle Versorgung – sei es Einlagen, Schuhanpassung oder Physiotherapie.

Die Pedobarografie ist eines der sichersten diagnostischen Verfahren. Einige Aspekte sind wichtig.

  • Absolute Sicherheit: Keine Strahlung, keine Substanzen, keine Berührung außerhalb der Standfläche. Die Messung kann beliebig oft wiederholt werden – auch bei Kindern und Schwangeren.
  • Tagesabhängige Variation: Belastungsmuster können tageszeitlich oder belastungsabhängig variieren. Für Verlaufskontrollen achten wir auf vergleichbare Bedingungen.
  • Ergänzung zu klinischer Untersuchung: Die Pedobarografie ersetzt keine klinische Untersuchung. Erst die Kombination von klinischem Befund und Messdaten liefert die volle Aussage.
  • Untersucher-Erfahrung entscheidend: Die Interpretation der Druckdaten erfordert große Erfahrung in Fuß- und Bewegungsanalyse. Unsere Spezialisten haben langjährige Expertise.
  • Schmerzhafte Fußbelastung: Bei akuten Verletzungen oder starken Schmerzen kann ein normales Gangbild nicht dargestellt werden. Wir verschieben die Messung dann auf die Reha-Phase.
  • Ergänzende Bildgebung bei Bedarf: Bei unklaren Befunden oder strukturellen Fragen ergänzen wir Röntgen oder MRT, um die Mess-Auffälligkeiten anatomisch einzuordnen.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden moderne Pedobarografie-Technik, große fußmedizinische Erfahrung und die direkte Möglichkeit zu Einlagenversorgung und Therapie – alles in unserer Praxis.

Fuß-Expertise

Unsere Spezialisten betreuen Patientinnen und Patienten mit allen Arten von Fußproblemen – Fersensporn, Hallux valgus, Plattfuß, diabetischer Fuß, Sportverletzungen.

Maßgeschneiderte Einlagenversorgung

Auf Basis der Druckmessung werden Einlagen individuell für Ihren Fuß angepasst – kein Standard, sondern exakte Korrektur Ihrer Belastungsmuster.

Strahlenfreie Verlaufskontrolle

Bei Reha oder nach Versorgungsänderung wiederholen wir die Messung beliebig oft – ohne Strahlenbelastung. So überprüfen wir den Therapieerfolg objektiv.

Ganzheitliche Betrachtung

Wir betrachten nicht nur den Fuß isoliert, sondern in Verbindung mit Knie, Hüfte und Wirbelsäule. Bei Bedarf kombinieren wir Pedobarografie mit 3D-Bewegungsanalyse oder Wirbelsäulen-Statikvermessung.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Auf Basis der Pedobarografie bieten wir die passende Therapie an – von Einlagen über Physiotherapie bis hin zu Fuß-Operationen.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Diagnostik

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Diagnostik, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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