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Kernspintomographie (MRT)

Über Kernspintomographie (MRT)

Diese Untersuchung bieten wir in Kooperation mit der Radiologie im MediaPark an.

Anwendungsgebiete & Indikationen

Bandscheibenvorfälle und Wirbelsäulen-Beschwerden

Bandscheibenvorfälle, Protrusionen, Spinalkanalverengung, Nervenwurzelreizungen – das MRT zeigt das Ausmaß und die genaue Lokalisation präzise. Goldstandard bei ausstrahlenden Rückenschmerzen.

Knieverletzungen und Kniearthrose

Meniskusrisse, Kreuzbandverletzungen, Knorpelschäden, freie Gelenkkörper und Bone Bruise lassen sich im MRT exakt darstellen – wichtige Grundlage für die Entscheidung konservativ oder operativ.

Schulter-Beschwerden

Rotatorenmanschetten-Rupturen, Bizepssehnenverletzungen, Labrumschäden, Schleimbeutelentzündungen und Kalkschulter werden im MRT sicher diagnostiziert.

Sportverletzungen

Muskelfaserrisse, Muskelbündelrisse, Sehnenverletzungen, Bandverletzungen am Sprunggelenk – das MRT zeigt Größe, Lage und Ausmaß der Verletzung. Grundlage für Therapie- und Reha-Planung.

Hüft- und Becken-Beschwerden

Hüftarthrose, Labrumläsionen, Hüftkopfnekrose, Sehnenansatz-Reizungen oder Stressfrakturen – das MRT liefert detaillierte Befunde zur Therapieplanung.

Tumor- und Entzündungsausschluss

Bei unklaren Schmerzen, Schwellungen oder Knochenveränderungen sichert das MRT den Ausschluss seltener, aber wichtiger Differenzialdiagnosen.

Verlaufskontrolle ohne Strahlenbelastung

Da keine Strahlenbelastung entsteht, eignet sich das MRT besonders für Wiederholungsuntersuchungen – etwa zur Verlaufskontrolle nach Verletzungen oder bei chronischen Erkrankungen.

Wirkprinzip & Vorteile

Keine Strahlenbelastung

Das MRT arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen – ohne ionisierende Strahlung. Es ist deshalb besonders schonend, auch für junge Menschen und für wiederholte Untersuchungen.

Hervorragende Weichteildarstellung

Knorpel, Menisken, Sehnen, Bänder, Bandscheiben und Nerven werden in einer Detailtiefe sichtbar, die kein anderes Verfahren bietet. Das macht das MRT zum Goldstandard für viele orthopädische Fragestellungen.

Schnittbilder in allen Ebenen

Das MRT erzeugt Schnittbilder in beliebigen Ebenen – sagittal, koronar, axial – ohne Sie umlagern zu müssen. So lässt sich die Anatomie von allen Seiten beurteilen.

Frühe Erkennung von Verletzungen

Schwellungen im Knochen (Bone Bruise), frische Knorpelschäden oder kleine Muskelfaserrisse werden im MRT sichtbar, bevor andere Verfahren etwas zeigen. Das ermöglicht eine frühe und gezielte Therapie.

Sichere Diagnose vor Therapieentscheidung

Bei vielen Indikationen – etwa Meniskusriss, Bandscheibenvorfall oder Rotatorenmanschetten-Ruptur – ist das MRT die entscheidende Grundlage für die Frage konservativ oder operativ.

Schmerzfreie Untersuchung

Die Untersuchung ist absolut schmerzfrei. Sie liegen ruhig in der Röhre, während die Bilder erstellt werden.

Kontrastmittel nur wenn nötig

Viele orthopädische Fragestellungen werden ohne Kontrastmittel beantwortet. Wenn Kontrastmittel nötig ist (etwa zur Beurteilung von Entzündungen oder Tumoren), wird es schonend in die Vene gegeben.

Mehr zum Thema

Das MRT nutzt ein starkes Magnetfeld und Radiowellen, um detaillierte Schnittbilder des Körperinneren zu erzeugen. Anders als beim Röntgen oder CT entsteht keine Strahlenbelastung – das macht die Untersuchung besonders schonend, auch für wiederholte Kontrollen.

Im MRT-Gerät richten sich die Wasserstoffatome des Körpergewebes nach dem Magnetfeld aus. Kurze Radiowellen-Impulse versetzen sie in Schwingung. Wenn sie zurück in ihre Ausgangslage gehen, senden sie Signale, aus denen der Computer die Bilder berechnet.

Das MRT ist besonders stark in der Darstellung von Weichteilstrukturen. Knorpel, Menisken, Sehnen, Bänder, Muskeln, Bandscheiben und Nerven werden sehr genau abgebildet. Auch Knochen und Knochenmark lassen sich gut beurteilen – Schwellungen, Ödeme oder Verletzungen werden sichtbar.

In der Orthopädie ist das MRT eines der wichtigsten Diagnose-Werkzeuge. Es zeigt Schäden, die im Röntgenbild unsichtbar bleiben, ermöglicht eine präzise Therapieplanung und sichert in vielen Fällen die endgültige Diagnose.

Das MRT setzen wir bei einer Vielzahl orthopädischer Fragestellungen ein. Typische Indikationen:

  • Bandscheibenvorfälle und Wirbelsäulen-Beschwerden: Bandscheibenvorfälle, Protrusionen, Spinalkanalverengung, Nervenwurzelreizungen – das MRT zeigt das Ausmaß und die genaue Lokalisation präzise. Goldstandard bei ausstrahlenden Rückenschmerzen.
  • Knieverletzungen und Kniearthrose: Meniskusrisse, Kreuzbandverletzungen, Knorpelschäden, freie Gelenkkörper und Bone Bruise lassen sich im MRT exakt darstellen – wichtige Grundlage für die Entscheidung konservativ oder operativ.
  • Schulter-Beschwerden: Rotatorenmanschetten-Rupturen, Bizepssehnenverletzungen, Labrumschäden, Schleimbeutelentzündungen und Kalkschulter werden im MRT sicher diagnostiziert.
  • Sportverletzungen: Muskelfaserrisse, Muskelbündelrisse, Sehnenverletzungen, Bandverletzungen am Sprunggelenk – das MRT zeigt Größe, Lage und Ausmaß der Verletzung. Grundlage für Therapie- und Reha-Planung.
  • Hüft- und Becken-Beschwerden: Hüftarthrose, Labrumläsionen, Hüftkopfnekrose, Sehnenansatz-Reizungen oder Stressfrakturen – das MRT liefert detaillierte Befunde zur Therapieplanung.
  • Tumor- und Entzündungsausschluss: Bei unklaren Schmerzen, Schwellungen oder Knochenveränderungen sichert das MRT den Ausschluss seltener, aber wichtiger Differenzialdiagnosen.
  • Verlaufskontrolle ohne Strahlenbelastung: Da keine Strahlenbelastung entsteht, eignet sich das MRT besonders für Wiederholungsuntersuchungen – etwa zur Verlaufskontrolle nach Verletzungen oder bei chronischen Erkrankungen.

Das MRT bietet entscheidende Vorteile gegenüber anderen bildgebenden Verfahren.

  • Keine Strahlenbelastung: Das MRT arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen – ohne ionisierende Strahlung. Es ist deshalb besonders schonend, auch für junge Menschen und für wiederholte Untersuchungen.
  • Hervorragende Weichteildarstellung: Knorpel, Menisken, Sehnen, Bänder, Bandscheiben und Nerven werden in einer Detailtiefe sichtbar, die kein anderes Verfahren bietet. Das macht das MRT zum Goldstandard für viele orthopädische Fragestellungen.
  • Schnittbilder in allen Ebenen: Das MRT erzeugt Schnittbilder in beliebigen Ebenen – sagittal, koronar, axial – ohne Sie umlagern zu müssen. So lässt sich die Anatomie von allen Seiten beurteilen.
  • Frühe Erkennung von Verletzungen: Schwellungen im Knochen (Bone Bruise), frische Knorpelschäden oder kleine Muskelfaserrisse werden im MRT sichtbar, bevor andere Verfahren etwas zeigen. Das ermöglicht eine frühe und gezielte Therapie.
  • Sichere Diagnose vor Therapieentscheidung: Bei vielen Indikationen – etwa Meniskusriss, Bandscheibenvorfall oder Rotatorenmanschetten-Ruptur – ist das MRT die entscheidende Grundlage für die Frage konservativ oder operativ.
  • Schmerzfreie Untersuchung: Die Untersuchung ist absolut schmerzfrei. Sie liegen ruhig in der Röhre, während die Bilder erstellt werden. Eine Kommunikation mit dem Personal ist jederzeit möglich.
  • Kontrastmittel nur wenn nötig: Viele orthopädische Fragestellungen werden ohne Kontrastmittel beantwortet. Wenn Kontrastmittel nötig ist (etwa zur Beurteilung von Entzündungen oder Tumoren), wird es schonend in die Vene gegeben.

Eine gute Vorbereitung hilft, die Untersuchung entspannt und mit aussagekräftigen Bildern zu absolvieren.

  • Anamnese und Indikationsstellung: Wir besprechen mit Ihnen die Beschwerden, klären die Indikation und legen fest, welche Körperregion und welche Sequenzen für Ihre Fragestellung sinnvoll sind.
  • Aufklärung über Kontraindikationen: Vor der Untersuchung klären wir, ob bei Ihnen ein Herzschrittmacher, ein Defibrillator, Cochlea-Implantate, bestimmte Gefäßstützen oder Metallsplitter im Körper vorliegen – diese können MRT-Untersuchungen ausschließen oder einschränken.
  • Was Sie mitnehmen sollten: Vorbefunde (frühere MRT-Bilder, Röntgenaufnahmen, Operationsberichte) sind wichtig, um Veränderungen im Verlauf zu beurteilen. Versichertenkarte und Überweisung nicht vergessen.
  • Vor der Untersuchung: Metallteile (Schmuck, Uhren, Piercings, Haarklammern) bleiben außerhalb des Untersuchungsraums. Kleidung mit Metallknöpfen oder Reißverschlüssen tauschen Sie gegen ein Untersuchungsshirt.
  • Bei Platzangst (Klaustrophobie): Sprechen Sie uns vor der Untersuchung an. Wir können die Untersuchung mit beruhigender Medikation begleiten oder ein offenes MRT in Kooperation organisieren.

Die MRT-Untersuchung erfolgt in der Radiologie im MediaPark – mit kurzen Wegen und enger Abstimmung mit unserer orthopädischen Praxis.

Anmeldung und Vorbereitung

Sie melden sich in der Radiologie an. Nach kurzer Aufklärung über den Ablauf und ein Sicherheitsformular (Metallteile, Implantate, Klaustrophobie) wechseln Sie in ein Untersuchungsshirt und legen Schmuck und Metallteile ab.

Lagerung im MRT

Sie liegen entspannt auf einer Liege, die in das MRT-Gerät einfährt. Je nach untersuchter Körperregion erhalten Sie spezielle Spulen (etwa Knie-Spule oder Wirbelsäulen-Spule), die die Bildqualität optimieren. Ohrenschutz dämpft die typischen Geräusche des Geräts.

Die Untersuchung

Die Untersuchung dauert je nach Fragestellung und Körperregion etwa 15 bis 30 Minuten. Wichtig ist, dass Sie während dieser Zeit ruhig liegen bleiben – jede Bewegung würde die Bildqualität beeinträchtigen. Über eine Sprechanlage stehen Sie jederzeit in Kontakt mit dem Personal.

Mit oder ohne Kontrastmittel

Bei bestimmten Fragestellungen (z. B. Entzündungen, Tumoren, Sehnenscheidenentzündungen) wird Kontrastmittel über eine Vene am Arm gegeben. Die Untersuchung verlängert sich dann um etwa zehn Minuten. Modernes MRT-Kontrastmittel ist gut verträglich.

Nach der Untersuchung

Sie können sofort nach Hause oder zurück in unsere Praxis. Es gibt keine Nachwirkungen, keine Einschränkungen, kein Fahrverbot.

Der Wert einer guten Diagnostik zeigt sich erst in der Übersetzung in eine konkrete Therapie.

Befundauswertung in der Radiologie

Der radiologische Befund wird zeitnah erstellt und uns digital übermittelt. Bei dringenden Fragestellungen erhalten wir den Befund noch am gleichen oder am nächsten Tag.

Besprechung in unserer Praxis

In einem persönlichen Termin gehen wir die Bilder und den Befund gemeinsam mit Ihnen durch. Wir erklären, was zu sehen ist, was es für Ihre Beschwerden bedeutet und welche Therapieoptionen sich daraus ableiten.

Therapieplanung

Auf Basis des MRT-Befunds besprechen wir mit Ihnen das weitere Vorgehen: konservative Behandlung (Physiotherapie, Infiltration, ACP-Eigenblut), gelenkerhaltende Eingriffe oder – wenn nötig – eine Operation. Ihre Lebenssituation und Ansprüche fließen in die Empfehlung ein.

Das MRT ist eines der sichersten bildgebenden Verfahren – einige wichtige Punkte sollten Sie kennen.

  • Implantate und elektronische Geräte: Herzschrittmacher, Defibrillatoren, Cochlea-Implantate oder bestimmte Gefäßstützen können MRT-Untersuchungen ausschließen. Moderne Implantate sind oft MRT-tauglich – wir klären das vor der Untersuchung sorgfältig ab.
  • Metallsplitter und Tätowierungen: Metallsplitter (etwa nach Unfällen, OP-Material) müssen bekannt sein und werden geprüft. Bei großflächigen Tätowierungen mit metallhaltiger Farbe können in seltenen Fällen Hautreizungen auftreten.
  • Klaustrophobie (Platzangst): In der Röhre kann ein beengtes Gefühl entstehen. Bei bekannter Platzangst sprechen Sie uns an – wir können die Untersuchung mit beruhigender Medikation begleiten oder eine offene MRT-Variante organisieren.
  • Kontrastmittel-Verträglichkeit: MRT-Kontrastmittel ist gut verträglich. Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bekannter Unverträglichkeit klären wir die Indikation besonders sorgfältig ab.
  • Lautstärke während der Untersuchung: Das MRT-Gerät erzeugt während der Bildaufnahme klopfende und brummende Geräusche. Ohrenschutz schützt Ihre Ohren – die Lautstärke ist jedoch kein Sicherheitsproblem.
  • Bewegung beeinträchtigt die Bildqualität: Während der Bildaufnahmen müssen Sie ruhig liegen. Bewegungsartefakte können die Bildqualität so verschlechtern, dass eine Wiederholung nötig wird.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden orthopädische Expertise, enge Kooperation mit der Radiologie im MediaPark und eine direkte Übersetzung des Befundes in Ihre persönliche Therapie.

Direkte Kooperation mit der Radiologie

Die Radiologie im MediaPark ist im selben Haus. Kurze Wege, schnelle Befunde und ein direkter fachlicher Austausch zwischen Orthopädie und Radiologie kommen Ihnen zugute.

Orthopädische Indikationsstellung

Wir wissen genau, welche Fragestellung mit welcher MRT-Sequenz beantwortet werden kann. So bekommen Sie keine Routine-Untersuchung, sondern eine gezielte Diagnostik passend zu Ihrem Beschwerdebild.

Befundbesprechung in unserer Praxis

Wir gehen Ihre Bilder und den Befund gemeinsam mit Ihnen durch – verständlich erklärt, mit direktem Übergang in die Therapie. Sie verlassen die Praxis mit einem klaren Plan.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Auf Basis des MRT-Befunds bieten wir die passende Therapie an – von konservativer Behandlung über gelenkerhaltende Eingriffe bis hin zu Endoprothetik. Alles aus einer Hand.

Verlaufskontrollen im selben Haus

Wenn Sie nach Verletzung oder OP eine Verlaufskontrolle brauchen, organisieren wir die wiederholte MRT-Untersuchung mit kurzen Wegen und enger Verzahnung von Diagnostik und Behandlung.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Diagnostik

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Diagnostik, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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