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3D-Wirbelsäulen-Statikvermessung

Über 3D-Wirbelsäulen-Statikvermessung

Diese Leistung erbringen wir in Kooperation mit unserem Partner IFD Cologne.

Anwendungsgebiete & Indikationen

Chronische und unspezifische Rückenbeschwerden

Wenn Rückenschmerzen bestehen, aber Röntgen und MRT keinen eindeutigen Befund zeigen, deckt die Optrimetrie funktionelle Fehlhaltungen auf, die anders nicht sichtbar werden.

Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliose)

Bei Skoliose ist die regelmäßige Verlaufskontrolle entscheidend. Die Optrimetrie zeigt die Krümmung und ihre Veränderung über die Zeit – ohne wiederholte Strahlenbelastung.

Rundrücken, Hohlkreuz und andere Fehlhaltungen

Hyperkyphose (Rundrücken) und Hyperlordose (Hohlkreuz) werden präzise vermessen. Daraus lassen sich gezielte Korrekturübungen und ggf. Hilfsmittel ableiten.

Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz

Beckenschiefstände und Beinlängendifferenzen sind häufige Ursachen für Rücken- und Knieschmerzen. Die Optrimetrie misst sie exakt – auch bei kleinen Asymmetrien.

Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen

Jugendliche Haltungsfehler und beginnende Skoliosen sollten früh erkannt werden. Die strahlenfreie Optrimetrie ist ideal für regelmäßige Kontrollen während der Wachstumsphase.

Muskuläre Ungleichgewichte

Muskelverspannungen und seitliche Ungleichgewichte werden in der Vermessung als Asymmetrien sichtbar – Grundlage für gezielte Physiotherapie oder Trainingstherapie.

Kiefer-, Knie- und Hüftprobleme mit Statikbeeinflussung

Kiefergelenkstörungen, Knie- oder Hüftarthrosen verändern die ganze Körperstatik. Die Optrimetrie zeigt diese aufsteigenden oder absteigenden Wirkungen objektiv.

Wirkprinzip & Vorteile

Keine Strahlenbelastung

Die Vermessung arbeitet ausschließlich mit Lichtstreifen und Kamera – keine Röntgenstrahlung. Sie kann beliebig oft wiederholt werden, auch bei Kindern und Jugendlichen.

Berührungslose Untersuchung

Keine Anbringung von Sensoren oder Markern. Sie stehen einfach vor dem Gerät, der Lichtstreifen wird projiziert und die Aufnahme erfolgt in Sekundenbruchteilen.

3D-Darstellung in Echtzeit

Direkt nach der Aufnahme sehen Sie auf dem Bildschirm ein dreidimensionales Modell Ihres Rückens. Wirbelpositionen, Krümmungen und Beckenstellung werden präzise quantifiziert.

Simulation von Korrekturmaßnahmen

Mit einer höhenverstellbaren Plattform können Beckenschiefstände und Beinlängendifferenzen simulativ ausgeglichen werden. So testen wir die Wirkung von Schuherhöhungen oder Einlagen direkt vor Ort.

Sensomotorische Bars

Spezielle "Bars" unter den Füßen erzeugen Druckimpulse, die sensomotorische Effekte in der Körperstatik bewirken. Die Optrimetrie zeigt sofort, wie sich die Haltung dadurch verändert.

Objektive Verlaufskontrolle

Wiederholte Messungen zeigen, ob Therapien wirken: Korrigiert sich die Skoliose? Verbessert sich die Haltung?

Ergänzung zu Röntgen und MRT

Die Optrimetrie ersetzt keine Bildgebung, sondern liefert eine zusätzliche funktionelle Sicht. Im Zusammenspiel mit Röntgen oder MRT entsteht ein vollständiges Bild.

Mehr zum Thema

Falsche Bewegungsmuster und einseitige Belastungen führen zu Fehlhaltungen, die wiederum eine Kette von Beschwerden auslösen können – von Rückenschmerzen über Knie- und Hüftprobleme bis hin zu Kopfschmerzen. Die 3D-Wirbelsäulenvermessung macht diese Zusammenhänge sichtbar und messbar.

Das Verfahren arbeitet mit lichtoptischen Sensoren, die ein Streifenmuster auf den Rücken projizieren. Eine Kamera erfasst die Verformung des Musters und ein Computer berechnet daraus ein hochpräzises dreidimensionales Modell von Wirbelsäule, Rückenmuskulatur und Becken.

Anders als das Röntgen kommt die Optrimetrie ohne Strahlung aus und kann beliebig oft wiederholt werden. Die Untersuchung dauert nur Sekundenbruchteile und liefert sofortige, vergleichbare Daten. Das macht sie ideal für Verlaufskontrollen, etwa bei Skoliose-Behandlung oder nach Korrekturen.

Die Optrimetrie ergänzt klassische Bildgebung wie Röntgen oder MRT um eine funktionelle Sicht: nicht der Knochen an sich, sondern Haltung, Statik und Symmetrie stehen im Mittelpunkt. Damit sind ganzheitliche orthopädische Therapieansätze möglich.

Die 3D-Wirbelsäulenvermessung setzen wir bei vielen orthopädischen Fragestellungen ein – besonders dort, wo Haltung und Statik eine Rolle spielen.

  • Chronische und unspezifische Rückenbeschwerden: Wenn Rückenschmerzen bestehen, aber Röntgen und MRT keinen eindeutigen Befund zeigen, deckt die Optrimetrie funktionelle Fehlhaltungen auf, die anders nicht sichtbar werden.
  • Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliose): Bei Skoliose ist die regelmäßige Verlaufskontrolle entscheidend. Die Optrimetrie zeigt die Krümmung und ihre Veränderung über die Zeit – ohne wiederholte Strahlenbelastung.
  • Rundrücken, Hohlkreuz und andere Fehlhaltungen: Hyperkyphose (Rundrücken) und Hyperlordose (Hohlkreuz) werden präzise vermessen. Daraus lassen sich gezielte Korrekturübungen und ggf. Hilfsmittel ableiten.
  • Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz: Beckenschiefstände und Beinlängendifferenzen sind häufige Ursachen für Rücken- und Knieschmerzen. Die Optrimetrie misst sie exakt – auch bei kleinen Asymmetrien.
  • Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen: Jugendliche Haltungsfehler und beginnende Skoliosen sollten früh erkannt werden. Die strahlenfreie Optrimetrie ist ideal für regelmäßige Kontrollen während der Wachstumsphase.
  • Muskuläre Ungleichgewichte: Muskelverspannungen und seitliche Ungleichgewichte werden in der Vermessung als Asymmetrien sichtbar – Grundlage für gezielte Physiotherapie oder Trainingstherapie.
  • Kiefer-, Knie- und Hüftprobleme mit Statikbeeinflussung: Kiefergelenkstörungen, Knie- oder Hüftarthrosen verändern die ganze Körperstatik. Die Optrimetrie zeigt diese aufsteigenden oder absteigenden Wirkungen objektiv.

Die 3D-Wirbelsäulenvermessung bietet einzigartige Vorteile bei Diagnostik und Verlaufskontrolle.

  • Keine Strahlenbelastung: Die Vermessung arbeitet ausschließlich mit Lichtstreifen und Kamera – keine Röntgenstrahlung. Sie kann beliebig oft wiederholt werden, auch bei Kindern und Jugendlichen.
  • Berührungslose Untersuchung: Keine Anbringung von Sensoren oder Markern. Sie stehen einfach vor dem Gerät, der Lichtstreifen wird projiziert und die Aufnahme erfolgt in Sekundenbruchteilen.
  • 3D-Darstellung in Echtzeit: Direkt nach der Aufnahme sehen Sie auf dem Bildschirm ein dreidimensionales Modell Ihres Rückens. Wirbelpositionen, Krümmungen und Beckenstellung werden präzise quantifiziert.
  • Simulation von Korrekturmaßnahmen: Mit einer höhenverstellbaren Plattform können Beckenschiefstände und Beinlängendifferenzen simulativ ausgeglichen werden. So testen wir die Wirkung von Schuherhöhungen oder Einlagen direkt vor Ort.
  • Sensomotorische Bars: Spezielle "Bars" unter den Füßen erzeugen Druckimpulse, die sensomotorische Effekte in der Körperstatik bewirken. Die Optrimetrie zeigt sofort, wie sich die Haltung dadurch verändert.
  • Objektive Verlaufskontrolle: Wiederholte Messungen zeigen, ob Therapien wirken: Korrigiert sich die Skoliose? Verbessert sich die Haltung? Die Daten sind quantitativ vergleichbar.
  • Ergänzung zu Röntgen und MRT: Die Optrimetrie ersetzt keine Bildgebung, sondern liefert eine zusätzliche funktionelle Sicht. Im Zusammenspiel mit Röntgen oder MRT entsteht ein vollständiges Bild.

Die Untersuchung erfordert nur minimale Vorbereitung.

  • Anamnese und Indikation: Wir besprechen mit Ihnen die Beschwerden, Vorerkrankungen und das Untersuchungsziel. Daraus ergibt sich der Untersuchungsumfang.
  • Kleidung für die Messung: Für eine optimale Messung muss der Rücken frei sein. Sie werden gebeten, das Oberteil abzulegen oder ein dünnes Unterhemd anzubehalten. Diskrete Kabinen stehen bereit.
  • Haare zusammenbinden: Lange Haare bitte zu einem Pferdeschwanz binden oder hochstecken, damit sie nicht über den Rücken fallen und die Messung beeinträchtigen.
  • Vorbefunde mitbringen: Vorherige Röntgen-, MRT- oder Optrimetrie-Befunde helfen bei der Verlaufsbeurteilung und beim Abgleich mit strukturellen Befunden.
  • Schuhe mit und ohne: Wir vermessen Sie barfuß und ggf. zusätzlich mit Ihren üblichen Schuhen oder Einlagen, um deren Wirkung auf die Haltung zu prüfen.

Die 3D-Wirbelsäulenvermessung erfolgt schnell, schonend und mit sofortiger Auswertung in unserer Praxis.

Positionierung

Sie stehen entspannt mit freiem Rücken auf einer markierten Standfläche vor dem Gerät. Eine natürliche, lockere Körperhaltung ist wichtig – wir bitten Sie, nicht bewusst zu strecken oder zu korrigieren.

Die Messung

Ein Lichtmuster wird auf Ihren Rücken projiziert. Eine Kamera erfasst die Verformung in Sekundenbruchteilen. Sie spüren nichts – keine Berührung, kein Geräusch, keine Wartezeit.

Variationsmessungen

Je nach Fragestellung folgen weitere Messungen: barfuß, mit Schuhen, mit Einlagen, mit sensomotorischen Bars, mit ausgleichender Plattform. So testen wir Korrekturwirkungen direkt am Bildschirm.

Auswertung in Echtzeit

Sofort nach der Messung sehen wir am Bildschirm Ihre 3D-Wirbelsäule mit allen Messwerten: Krümmungen, Becken-Symmetrie, Schulterhöhe, Beinlängendifferenz. Die Daten werden mit Normwerten verglichen.

Befundbesprechung und Therapieplanung

Im Anschluss gehen wir die Befunde gemeinsam mit Ihnen durch. Sie sehen Ihre eigene Haltung visualisiert und verstehen die Zusammenhänge. Daraus entsteht ein konkreter Therapieplan – Physiotherapie, Einlagenversorgung, Trainingsempfehlung oder weitere Diagnostik.

Die Optrimetrie ist eines der sichersten diagnostischen Verfahren – einige Aspekte sollten Sie kennen.

  • Absolute Sicherheit: Keine Strahlung, keine Berührung, keine Substanzen. Die Optrimetrie kann beliebig oft wiederholt werden – auch bei Kindern, Schwangeren und für engmaschige Verlaufskontrollen.
  • Tagesabhängige Variation: Die Haltung kann tageszeitlich oder belastungsabhängig variieren. Für Verlaufskontrollen achten wir auf vergleichbare Bedingungen.
  • Ergänzung, kein Ersatz: Die Optrimetrie zeigt die Oberflächenform – nicht die Knochenstruktur selbst. Für strukturelle Fragen ergänzen wir Röntgen oder MRT.
  • Schwere Adipositas: Bei stark ausgeprägtem Übergewicht können die anatomischen Landmarken unter Hautfalten verborgen sein. Die Aussagekraft kann eingeschränkt sein – wir besprechen das vorab.
  • Akute starke Schmerzen: Bei akut starken Schmerzen kann eine natürliche Haltung nicht eingenommen werden. Wir verschieben dann auf nach der Akutphase oder messen unter realistischen Bedingungen.
  • Untersucher-Erfahrung: Die Interpretation der Daten erfordert Erfahrung in Bewegungslehre und Posturologie. Unsere Spezialisten haben langjährige Expertise.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden moderne Optrimetrie-Technik, große Erfahrung in funktioneller Orthopädie und die direkte Möglichkeit zu Therapie und Hilfsmittelversorgung – alles in unserer Praxis.

Optrimetrie vor Ort

Die Untersuchung ist in unserer Praxis am Mediapark möglich – ohne Termin in einer separaten radiologischen Einrichtung. Kurze Wege, direkte Auswertung.

Strahlenfreie Verlaufskontrollen

Bei Skoliose-Patientinnen und -Patienten oder bei Kindern setzen wir die Optrimetrie statt wiederholter Röntgenkontrollen ein – Strahlenschutz, der wirklich entlastet.

Simulationsmöglichkeiten direkt am Gerät

Wir testen Korrekturwirkungen von Schuherhöhungen, Einlagen oder sensomotorischen Hilfsmitteln in Echtzeit. Sie sehen am Bildschirm, was sich bessert.

Ganzheitlicher Blick auf die Körperstatik

Wir betrachten nicht nur die Wirbelsäule, sondern den ganzen Körper – inkl. Beinachsen, Becken, Kiefergelenk. So finden wir auch versteckte Ursachen Ihrer Beschwerden.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Auf Basis der Optrimetrie-Befunde bieten wir die passende Therapie an – von Physiotherapie und orthopädischen Hilfsmitteln bis zu strukturellen Behandlungen.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Diagnostik

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Diagnostik, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

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