Knochenbrüche heilen grundsätzlich selbst – vorausgesetzt, die Bruchenden liegen in guter Stellung und werden ausreichend ruhiggestellt. Die konservative Frakturbehandlung nutzt diese Selbstheilungsfähigkeit des Knochens.
Drei Grundprinzipien stehen im Mittelpunkt: Reposition (Wiederherstellung der korrekten Stellung), Retention (Ruhigstellung in dieser Stellung) und Rehabilitation (Wiederherstellung der Funktion nach Heilung).
Welche Frakturen konservativ behandelt werden können, hängt von Bruchform, Stellung, Lokalisation und individuellen Faktoren ab. Gut gestellte Brüche, stabile Frakturen ohne Verschiebung und viele kindliche Brüche eignen sich für konservative Therapie.
In unserer Praxis am Mediapark beurteilen wir Frakturen sorgfältig und beraten Sie, welche Therapie für Ihre Situation am besten geeignet ist. Auch in der Sporttraumatologie ist die konservative Behandlung oft die schonendste und effektivste Option.





