Der Ersatz eines verschlissenen Gelenks durch ein künstliches Gelenk, eine Endoprothese, gehört zu den etablierten Eingriffen der Orthopädie. Wir bieten ihn in zwei Varianten an: in der bewährten Technik und robotergestützt, also mit einem computergestützten System, das die Planung und die Umsetzung des Eingriffs unterstützt.
Beide Wege verfolgen dasselbe Ziel, nämlich ein Gelenk, das wieder belastbar ist und weniger Beschwerden verursacht. Sie unterscheiden sich darin, wie die Operation vorbereitet wird und wie die Lage der Prothese während des Eingriffs überprüft wird. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich mit keinem der beiden Verfahren zusichern.
Auf dieser Seite erklären wir, was robotergestützte Prothesenversorgung bedeutet, wie sie abläuft, wo ihre Grenzen liegen und woran wir gemeinsam mit Ihnen entscheiden, welcher Weg der passende ist.

















