Die Hand ist unser wichtigstes Greif- und Tastwerkzeug und auf feinste Beweglichkeit angewiesen. Schon kleine Einschränkungen, ein eingeengter Nerv, eine schnappende Sehne oder ein arthrotisches Gelenk, können Alltag und Beruf empfindlich stören. Nicht jede Handbeschwerde muss operiert werden. Ein Eingriff ist dann sinnvoll, wenn anhaltende Schmerzen, zunehmende Taubheit oder Kraftverlust, eine störende Bewegungseinschränkung oder ein fortschreitender Nervenschaden den Alltag deutlich beeinträchtigen und konservative Maßnahmen nicht mehr greifen.
Konservativ zuerst: Bevor wir zu einer Operation raten, schöpfen wir die nicht-operativen Möglichkeiten aus, von Schienenbehandlung und Physiotherapie über gezielte Injektionen bis hin zu ergänzenden Verfahren. Erst wenn diese nicht mehr ausreichen oder der Befund von vornherein eine operative Versorgung erfordert, etwa bei einem fortschreitenden Nervenschaden, planen wir den Eingriff gemeinsam mit Ihnen.







