Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers und dadurch besonders anfällig für Verschleiß, Verletzungen und Sehnenschäden. Nicht jede Schulterbeschwerde muss operiert werden. Ein Eingriff ist dann sinnvoll, wenn anhaltende Schmerzen, ein spürbarer Kraft- oder Beweglichkeitsverlust oder eine strukturelle Schädigung (etwa ein Riss der Rotatorenmanschette oder eine wiederkehrende Instabilität) den Alltag deutlich einschränken und konservative Maßnahmen nicht mehr greifen.
Konservativ zuerst: Bevor wir zu einer Operation raten, schöpfen wir die nicht-operativen Möglichkeiten aus, von gezielter Physiotherapie und Muskelaufbau über Injektions- und Infiltrationstherapie bis hin zu ergänzenden Verfahren. Erst wenn diese nicht mehr ausreichen oder der Befund von vornherein eine operative Versorgung erfordert, planen wir den Eingriff gemeinsam mit Ihnen.














