Zum Inhalt springen

Weber B+C Frakturen

Über Weber B+C Frakturen

Weber-B- und Weber-C-Frakturen sind Sprunggelenksbrüche, die anhand der Höhe der Fibulafraktur (Wadenbein) klassifiziert werden. Weber B liegt auf Höhe der Syndesmose (Band zwischen Schien- und Wadenbein), Weber C oberhalb davon. Je nach Höhe und Begleitverletzung der Syndesmose ist konservative oder operative Behandlung sinnvoll. In unserer Praxis am Mediapark behandeln wir Sprunggelenksbrüche nach moderner sporttraumatologischer Expertise.

Anwendungsgebiete & Indikationen

Plötzlicher stechender Schmerz

Im Moment der Verletzung – typischerweise nach Umknicken oder Sturz – schießt ein heftiger Schmerz durch das Sprunggelenk.

Unmöglichkeit des Auftretens

Auftreten oder Belastung des Fußes ist meist sofort unmöglich. Wer trotz Verletzung weiter belasten kann, hat eher eine schwere Bandverletzung als einen Bruch.

Schwellung und Bluterguss

Innerhalb weniger Stunden bildet sich eine deutliche Schwellung um das Sprunggelenk. Der Bluterguss kann sich nach unten zum Fuß und nach oben zum Unterschenkel ausbreiten.

Sichtbare Fehlstellung

Bei verschobenen Frakturen ist eine Fehlstellung des Sprunggelenks oft sichtbar. Die Knöchel-Region wirkt verformt, der Fuß steht in unnatürlicher Position.

Druckschmerz über dem Knöchel

Massiver Druckschmerz über dem äußeren Knöchel (Wadenbein) oder dem inneren Knöchel (Schienbein) – wichtige Hinweise auf die Lokalisation der Fraktur.

Sensibilitäts- und Durchblutungsstörungen

In seltenen Fällen können Nerven- oder Gefäßstrukturen verletzt sein. Taubheit, Kribbeln oder kalte Zehen sind Notfallzeichen und müssen sofort abgeklärt werden.

Krepitation

Bewegung der Bruchenden gegeneinander kann ein hörbares Knirschen erzeugen – wir testen das aber nicht aktiv, weil es schmerzhaft und gewebsschädigend wäre.

Wirkprinzip & Vorteile

Umknicken nach außen (Supination)

Häufigster Mechanismus: Der Fuß knickt nach außen um, das Gewicht überträgt sich auf die Außenkante. Die typische Weber-A- oder Weber-B-Fraktur entsteht.

Umknicken nach innen (Pronation)

Bei Umknicken nach innen entstehen oft komplexere Frakturen mit Beteiligung beider Knöchel und der Syndesmose – typisch für Weber-C-Frakturen.

Sturz aus der Höhe

Sprung oder Sturz aus mehreren Metern Höhe kann zur axialen Stauchung führen und komplexe Sprunggelenksbrüche verursachen.

Sportverletzungen

Häufig im Mannschaftssport (Fußball, Handball, Basketball), beim Wintersport (Ski, Snowboard) oder bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sprüngen.

Verkehrsunfälle

Bei Auto- oder Motorradunfällen sind Sprunggelenksbrüche häufige Begleitverletzungen – oft komplex und mehrfragmentär.

Stolpern oder Sturz auf unebenem Boden

Im Alltag entstehen Sprunggelenksbrüche durch Stolpern, falsches Auftreten oder Stürze auf unebenem Boden – häufig bei älteren Menschen.

Reduzierte Knochendichte

Bei Osteoporose oder anderen Knochenerkrankungen reichen schon geringe Krafteinwirkungen für einen Bruch. Wir berücksichtigen das in Therapie und Nachsorge.

Mehr zum Thema

Das obere Sprunggelenk wird durch das Schienbein (Tibia), das Wadenbein (Fibula) und das Sprungbein (Talus) gebildet. Wichtig für die Stabilität ist die Syndesmose – ein straffes Bandsystem zwischen Schien- und Wadenbein, das das Gelenk in seiner Form hält.

Die Weber-Klassifikation teilt Wadenbein-Brüche am Sprunggelenk nach ihrer Höhe relativ zur Syndesmose ein – das ist therapeutisch entscheidend, weil davon Stabilität und Operationsindikation abhängen.

Weber A: Fraktur unterhalb der Syndesmose – Syndesmose intakt, Sprunggelenk meist stabil. Konservative Behandlung möglich. Weber B: Fraktur auf Höhe der Syndesmose – Syndesmose kann teilweise verletzt sein. Behandlung abhängig von Stellung und Syndesmosen-Status. Weber C: Fraktur oberhalb der Syndesmose – Syndesmose ist regelhaft verletzt, das Sprunggelenk wird instabil. Operative Therapie meist erforderlich.

In unserer Praxis am Mediapark werden Sprunggelenksfrakturen nach sporttraumatologischen Standards beurteilt und behandelt. Modernste Diagnostik und die Kooperation mit erfahrenen Operationspartnern sichern optimale Versorgung.

Sprunggelenksbrüche entstehen meist akut und sind schnell symptomatisch.

  • Plötzlicher stechender Schmerz: Im Moment der Verletzung – typischerweise nach Umknicken oder Sturz – schießt ein heftiger Schmerz durch das Sprunggelenk.
  • Unmöglichkeit des Auftretens: Auftreten oder Belastung des Fußes ist meist sofort unmöglich. Wer trotz Verletzung weiter belasten kann, hat eher eine schwere Bandverletzung als einen Bruch.
  • Schwellung und Bluterguss: Innerhalb weniger Stunden bildet sich eine deutliche Schwellung um das Sprunggelenk. Der Bluterguss kann sich nach unten zum Fuß und nach oben zum Unterschenkel ausbreiten.
  • Sichtbare Fehlstellung: Bei verschobenen Frakturen ist eine Fehlstellung des Sprunggelenks oft sichtbar. Die Knöchel-Region wirkt verformt, der Fuß steht in unnatürlicher Position.
  • Druckschmerz über dem Knöchel: Massiver Druckschmerz über dem äußeren Knöchel (Wadenbein) oder dem inneren Knöchel (Schienbein) – wichtige Hinweise auf die Lokalisation der Fraktur.
  • Sensibilitäts- und Durchblutungsstörungen: In seltenen Fällen können Nerven- oder Gefäßstrukturen verletzt sein. Taubheit, Kribbeln oder kalte Zehen sind Notfallzeichen und müssen sofort abgeklärt werden.
  • Krepitation: Bewegung der Bruchenden gegeneinander kann ein hörbares Knirschen erzeugen – wir testen das aber nicht aktiv, weil es schmerzhaft und gewebsschädigend wäre.

Sprunggelenksfrakturen entstehen meist durch typische mechanische Mechanismen.

  • Umknicken nach außen (Supination): Häufigster Mechanismus: Der Fuß knickt nach außen um, das Gewicht überträgt sich auf die Außenkante. Die typische Weber-A- oder Weber-B-Fraktur entsteht.
  • Umknicken nach innen (Pronation): Bei Umknicken nach innen entstehen oft komplexere Frakturen mit Beteiligung beider Knöchel und der Syndesmose – typisch für Weber-C-Frakturen.
  • Sturz aus der Höhe: Sprung oder Sturz aus mehreren Metern Höhe kann zur axialen Stauchung führen und komplexe Sprunggelenksbrüche verursachen.
  • Sportverletzungen: Häufig im Mannschaftssport (Fußball, Handball, Basketball), beim Wintersport (Ski, Snowboard) oder bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sprüngen.
  • Verkehrsunfälle: Bei Auto- oder Motorradunfällen sind Sprunggelenksbrüche häufige Begleitverletzungen – oft komplex und mehrfragmentär.
  • Stolpern oder Sturz auf unebenem Boden: Im Alltag entstehen Sprunggelenksbrüche durch Stolpern, falsches Auftreten oder Stürze auf unebenem Boden – häufig bei älteren Menschen.
  • Reduzierte Knochendichte: Bei Osteoporose oder anderen Knochenerkrankungen reichen schon geringe Krafteinwirkungen für einen Bruch. Wir berücksichtigen das in Therapie und Nachsorge.

Bei Verdacht auf Sprunggelenksbruch ist schnelle und präzise Diagnostik wichtig.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Wir fragen nach Unfallhergang, Belastungsfähigkeit und Begleitumständen. Bei der Untersuchung beurteilen wir Schwellung, Bluterguss, Fehlstellung und Druckschmerzpunkte.
  • Neurologische und Gefäß-Untersuchung: Wir prüfen Sensibilität, Beweglichkeit der Zehen und Durchblutung des Fußes – wichtig zum Ausschluss von Nerven- oder Gefäßverletzungen.
  • Digitales Röntgen: Goldstandard zur Diagnose. Wir nehmen das Sprunggelenk in zwei Ebenen auf – so wird die Bruchstellung und die Weber-Klassifikation eindeutig.
  • Funktionsaufnahmen: Bei Verdacht auf Syndesmosenverletzung kann eine spezielle Stress-Aufnahme die Stabilität beurteilen – wichtig für die Operationsindikation.
  • CT bei komplexen Frakturen: Bei mehrfragmentären Brüchen oder unklarer Stellung ergänzen wir bei Bedarf CT-Diagnostik in Kooperation mit der Radiologie.
  • MRT bei Begleitverletzungen: Bei Verdacht auf Knorpel- oder Bandverletzungen ergänzen wir MRT – Grundlage für vollständige Therapieplanung.

Die Behandlung hängt von Frakturtyp, Stellung und Syndesmosen-Status ab.

Konservative Therapie – bei stabilen Frakturen

Bei Weber-A-Frakturen und ausgewählten Weber-B-Frakturen mit guter Stellung und intakter Syndesmose ist konservative Behandlung möglich.

  • Gipsverband oder Schiene: Das Sprunggelenk wird mit einem Unterschenkel-Gips oder einer Vakuum-Schiene ruhiggestellt – meist 6 bis 8 Wochen.
  • Entlastung mit Unterarmgehstützen: In der akuten Phase Teilbelastung oder komplette Entlastung mit Unterarmgehstützen – schmerzangepasst.
  • Thromboseprophylaxe: Bei Ruhigstellung verordnen wir bedarfsgerecht eine Thromboseprophylaxe – meist Heparin-Spritzen über die Dauer der Immobilisation.
  • Regelmäßige Röntgenkontrollen: Wir kontrollieren die Bruchstellung regelmäßig im Röntgen, damit wir frühzeitig eingreifen können, falls sich die Stellung verschlechtert.

Operative Therapie – bei verschobenen oder instabilen Frakturen

Weber-C-Frakturen, instabile Weber-B-Frakturen mit Syndesmosenruptur und alle stark verschobenen Brüche werden operativ versorgt.

  • Plattenosteosynthese am Wadenbein: Standardverfahren: Die Fraktur wird mit Titanplatte und Schrauben anatomisch reponiert und stabilisiert – sofort belastbar.
  • Syndesmosen-Stabilisierung: Bei verletzter Syndesmose wird sie operativ rekonstruiert – mit Stellschraube oder modernem Tightrope-System. Wichtig für die Stabilität.
  • Versorgung von Begleitverletzungen: Knorpelverletzungen, Innenknöchel- oder Pilonfrakturen werden in derselben Operation mitversorgt – ein einzeitiger Eingriff schont das Gewebe.
  • Spezialisierte Kooperationspartner: Operative Sprunggelenksversorgung erfolgt in Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen Fußchirurgen und Operationskliniken.

Gemeinsam zum individuellen Therapiekonzept

Wir besprechen mit Ihnen die Befunde, Operationsindikation und Reha-Konzept ausführlich. Die Entscheidung treffen wir gemeinsam – mit Blick auf Ihre individuelle Situation.

Die Heilungsdauer beträgt meist 6 bis 12 Wochen, die volle Belastbarkeit erfolgt nach 3 bis 6 Monaten.

Akutphase (erste 6 Wochen)

Bei konservativer Therapie Ruhigstellung im Gips und Teilbelastung. Bei operativer Therapie meist frühzeitige Mobilisation mit Schmerzanpassung. Thromboseprophylaxe ist wichtig.

Aufbauphase (Woche 6-12)

Schrittweiser Aufbau der Belastung nach Röntgenkontrolle. Physiotherapie zur Mobilisation, Stabilisation und Kraftaufbau – das Sprunggelenk braucht gezieltes Wiederaufbautraining.

Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Schreibtischarbeit ist meist nach 6-8 Wochen wieder möglich, körperlich belastende Berufe brauchen oft 3-6 Monate. Sportlicher Wiedereinstieg nach 4-6 Monaten – schrittweise mit Belastungs-Coaching.

Sprunggelenksbrüche entstehen oft akut – einige Maßnahmen reduzieren das Risiko.

  • Stabile Sprunggelenksmuskulatur: Eine kräftige Wadenmuskulatur und stabile Fußmuskulatur stützen das Sprunggelenk und reduzieren das Umknickrisiko. Gleichgewichts- und Stabilisations-Training zahlt sich aus.
  • Geeignetes Schuhwerk: Sportartgerechte Schuhe mit guter Knöchelstabilität reduzieren das Verletzungsrisiko. Beim Wandern oder im unwegsamen Gelände auf hohe Schuhe achten.
  • Aufwärmen vor dem Sport: Vor sportlicher Belastung das Sprunggelenk gezielt aufwärmen – Mobilisationsübungen, kurze Sprünge, Richtungswechsel.
  • Bandagen oder Tapes bei früheren Verletzungen: Bei vorheriger Sprunggelenksverletzung können Bandagen oder Tapes zusätzlichen Halt geben – besonders beim Sport.
  • Vorsicht im Winter: Bei Glätte besondere Vorsicht – die meisten Sprunggelenksbrüche im Alltag entstehen durch Stürze auf Eis oder Schnee.
  • Osteoporose-Vorsorge: Bei reduzierter Knochendichte gezielte Therapie – das senkt das Frakturrisiko erheblich.

Warum Orthopädie MediaPark Köln

Ihre Vorteile bei uns

Wir verbinden sporttraumatologische Expertise, moderne Bildgebung und enge Kooperation mit Operationspartnern – damit Ihr Sprunggelenk vollständig und stabil ausheilt.

Sporttraumatologie- und Fußmedizin-Expertise

Unsere Spezialisten betreuen Sprunggelenksverletzungen aller Schweregrade – von einfachen Brüchen bis hin zu komplexen Mehrfragment-Verletzungen.

Digitales Röntgen vor Ort

In unserer Praxis können wir die Diagnose sofort sichern und die Weber-Klassifikation festlegen – ohne externe Termine.

CT und MRT in Kooperation

Komplexe Frakturen oder unklare Befunde werden mit CT oder MRT in der Radiologie im MediaPark ergänzt – kurze Wege.

Konservativ und operativ aus einer Hand

Bei klarer konservativer Indikation übernehmen wir die Behandlung. Operative Versorgung erfolgt in Zusammenarbeit mit erfahrenen Sportchirurgen.

Strukturierter Wiedereinstieg

Wir planen den Wiedereinstieg ins Training individuell – passend zur Sportart, zum Trainingsstand und zum angestrebten Wettkampf-Datum.

Zentrale Lage in Köln

Am Mediapark mit guter Anbindung an Auto und ÖPNV – kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Häufige Fragen zum Bereich Operative Therapie

Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Patientinnen und Patienten.

  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden im Bereich Operative Therapie, die länger als zwei bis drei Wochen bestehen oder mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsverlust einhergehen, sollten orthopädisch abgeklärt werden. Auch nach Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen ist eine zeitnahe Untersuchung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

  • Nein. Wir verfolgen den Grundsatz „konservativ vor operativ". Die Mehrheit der Beschwerden lässt sich mit Physiotherapie, manueller Therapie, Stoßwellen-Behandlung, Akupunktur oder gezielten Injektionen erfolgreich behandeln. Ein operativer Eingriff kommt nur dann in Frage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder das Verletzungsmuster eine direkte chirurgische Versorgung erfordert.

  • Das hängt stark von der konkreten Diagnose ab. Generell gelten gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und gezieltes Krafttraining unter physiotherapeutischer Anleitung als unbedenklich. Im individuellen Beratungsgespräch erstellen wir einen Sport- und Belastungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Lebensumständen passt.

  • Wir setzen je nach Beschwerdebild auf eine Kombination aus klinischer Untersuchung, hochauflösender Sonografie, digitalem Röntgen und MRT-Bildgebung. In der Orthopädie Mediapark Köln arbeiten wir interdisziplinär und mit modernster Gerätetechnik im MediaPark-Komplex, sodass die meisten Diagnostik-Schritte direkt am Standort möglich sind.

  • Über Doctolib können Sie Ihren Termin online direkt einbuchen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Für akute Schmerzen oder nach Unfällen halten wir tägliche Sprechstunden-Slots für Akutfälle frei. Bitte rufen Sie uns in dem Fall direkt an, dann finden wir einen kurzfristigen Termin.

  • Sämtliche medizinisch notwendigen orthopädischen Behandlungen werden sowohl von gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei Selbstzahler-Leistungen (z.B. spezielle Sportmedizin-Programme oder bestimmte konservative Therapien) klären wir die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent mit Ihnen ab.

Online-Buchung

Direkter Weg zum Termin

Buchen Sie Ihren Termin in der Orthopädie Mediapark Köln schnell, einfach und rund um die Uhr direkt online über Doctolib. Wählen Sie Praxis, Arzt und Wunschtermin in wenigen Klicks.

  • Verfügbare Termine in Echtzeit
  • Auswahl aus 4 Mediapark-Praxen
  • Bestätigung sofort per E-Mail
Behandlung in der Orthopädie MediaPark

Weitere Verfahren im Bereich Operative Therapie

Wir sind Teil der Ortheum Gruppe!

Ortheum Gruppe

Die Orthopädie Mediapark Köln ist Teil der Ortheum Gruppe, einem deutschlandweiten Verbund spezialisierter orthopädischer Einrichtungen, der höchste medizinische Expertise mit innovativen Therapieansätzen verbindet.

Mehr erfahren